Begriffe & Definitionen aus dem Handwerk
Ein methodischer Ansatz zur Lösung von Problemen auf einem einzelnen Blatt A3-Papier, der den Fokus auf die Ursachenanalyse und die Dokumentation des gesamten Prozesses legt.
Analysetechnik im Einkauf zur Priorisierung von Lieferanten oder Materialien nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung.
Ein förmliches Dokument, das die ordnungsgemäße Installation und Funktion einer Toranlage bei der Übergabe an den Betreiber bestätigt. Es dient als Nachweis der Konformität mit den bestellten Leistungen und den geltenden Normen.
Der nach Landesbauordnung vorgeschriebene freie Raum um bauliche Anlagen, der zur Belichtung und Brandbekämpfung dienen soll.
Die nach Landesbauordnung notwendigen unbebauten Flächen um ein Gebäude, die zur Sicherstellung von Belichtung, Belüftung und Brandschutz dienen.
Medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand beenden kann und durch Sprachführung auch Laien in der Anwendung unterstützt.
Die Lehre vom Aufbau des menschlichen Körpers, essenziell für das Verständnis von Verletzungsmustern in der Ersten Hilfe.
Lehre vom Körperbau des Menschen, deren grundlegendes Verständnis für die Erste Hilfe essentiell ist, um Verletzungen und deren Auswirkungen korrekt einzuschätzen.
Bauliche Vorrichtungen zum Schutz von Gebäudeteilen oder Anlagen vor mechanischen Schäden durch anfahrende Fahrzeuge oder Maschinen.
Teil der Maschinenrichtlinie, der Maschinen mit besonderem Gefährdungspotenzial auflistet, für die ein spezielles Konformitätsbewertungsverfahren notwendig ist.
Teil der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, der die Anforderungen an die Zusammenstellung der technischen Unterlagen für Maschinen festlegt.
Das von einem Motor aus dem Stillstand heraus entwickelte Drehmoment, das entscheidend ist, um ein schweres Tor in Bewegung zu setzen.
Gesamtheit aller Maßnahmen und Regelungen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz.
Zentrale Dokumentation zur Ermittlung und Bewertung von Arbeitsrisiken gemäß § 5 ArbSchG. Sie bildet die rechtlich geforderte Grundlage für alle nachfolgenden Schutzmaßnahmen im Betrieb.
Maßnahmenkatalog zur Vermeidung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten auf Basis des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG). Ziel ist die physische und psychische Integrität der Beschäftigten im Betrieb.
Arbeitsschutzgesetz. Regelungen zur Sicherheit am Arbeitsplatz.. Zuletzt geändert 2023
Arbeitsschutzgesetz. Regelungen zur Sicherheit am Arbeitsplatz.. Zuletzt geändert 2023
Arbeitsstättenverordnung. Relevante Verordnung für die Sicherheit am Arbeitsplatz im Torbau.
Arbeitsstättenverordnung. Relevante Verordnung für die Sicherheit am Arbeitsplatz im Torbau.
Die gesetzliche Anforderung an den Betreiber, Prüfberichte, Abnahmeprotokolle und Wartungsunterlagen über einen festgelegten Zeitraum aufzubewahren. Nach BetrSichV und DGUV müssen diese Dokumente bei Unfällen oder Behördenanfragen jederzeit verfügbar sein.
Verkehrswege. Regelt Sicherheitsanforderungen für Verkehrswege, die auch Aufzüge betreffen
Verkehrswege. Regelt Sicherheitsanforderungen für Verkehrswege, die auch Aufzüge betreffen
Technische Regeln für Arbeitsstätten - Türen und Tore. Erläutert die Anforderungen an die sicherheitstechnische Gestaltung von Türen und Toren.. Gültig
Technische Regeln für Arbeitsstätten - Türen und Tore. Erläutert die Anforderungen an die sicherheitstechnische Gestaltung von Türen und Toren.. Gültig
Unterweisung. Regelungen zur Unterweisung von Mitarbeitern.
Unterweisung. Regelungen zur Unterweisung von Mitarbeitern.
Fluchtwege und Notausgänge. Relevante Sicherheitsvorschrift im Zusammenhang mit RWA. Aktuell gültig
Fluchtwege und Notausgänge. Relevante Sicherheitsvorschrift im Zusammenhang mit RWA. Aktuell gültig
Krane. Sicherheitsanforderungen beim Kranbetrieb.
Krane. Sicherheitsanforderungen beim Kranbetrieb.
Messtechnische Erfassung der tatsächlich erbrachten Bauleistungen zur korrekten Abrechnung nach DIN 276.
Mathematische Ermittlung der kinetischen Energie, die ein Fahrzeug bei einer Kollision auf eine Barriere (z. B. Poller) überträgt.
Die physikalische Kraft, die beim Auftreffen eines Tors auf ein Hindernis wirkt und normativ innerhalb enger Grenzen liegen muss.
Verfahren, bei dem Handwerksbetriebe Preise für definierte Leistungen bei Lieferanten oder Subunternehmern anfragen und vergleichen.
Kraftbetätigte Türsysteme, deren Sicherheit durch Sensorik nach DIN EN 16005 gewährleistet wird. Sie dienen der Barrierefreiheit, dem Klimaschutz und dem Komfort in öffentlichen Gebäuden.
Ein medizinisches Gerät, das durch elektrische Schocks Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern bei Notfällen korrigieren kann.
Ein grafisches Darstellungsmittel (auch Gantt-Diagramm) zur zeitlichen Planung und Steuerung von Projektabläufen und Terminen.
Mit dem Boden verbundene, aus Bauprodukten hergestellte Anlage, die planungs- und baurechtliche Anforderungen erfüllen muss.
Vorrangige Maßnahmen im Holzbau, um Holz vor Feuchtigkeitsaufnahme zu schützen, beispielsweise durch konstruktive Trennung oder geeignete Bauweisen.
Rechtsgebiet, das die Zulässigkeit, Planung und Ausführung baulicher Anlagen regelt, inklusive Vorschriften zu Einfriedungen und Grenzbebauung.
Wissen über die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien, essenziell für die Materialauswahl in der Denkmalpflege oder Sanierung.
Bundesdatenschutzgesetz. Ergänzt die DSGVO auf nationaler Ebene.
Bundesdatenschutzgesetz. Ergänzt die DSGVO auf nationaler Ebene.
Systematische Analyse potenzieller Angriffsvektoren wie Fahrzeugdurchbruch oder Cyberangriffe zur Identifikation von Schwachstellen.
Eine Person, die durch Fachausbildung und Erfahrung über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln nach § 2 Abs. 7 BetrSichV verfügt.
Gesetzliche oder regulatorische Verpflichtung von Unternehmen zur Veröffentlichung von Informationen zu nicht-finanziellen oder Nachhaltigkeitsaspekten.
Systematische Erfassung des aktuellen technischen und baulichen Zustands eines Objekts als Grundlage für Sanierungskonzepte oder Instandhaltungsplanungen.
Rechtlicher Status, bei dem eine Anlage den zum Zeitpunkt ihrer Errichtung geltenden Vorschriften entspricht und nicht zwingend an aktuelle Normänderungen angepasst werden muss, sofern keine wesentliche Änderung erfolgt.
Schriftlicher Nachweis, mit dem eine Fachkraft offiziell zur Befähigten Person für einen spezifischen Prüfbereich ernannt wird.
Die rechtliche Verpflichtung des Betreibers einer Anlage, den sicheren Betrieb durch regelmäßige Wartung, Instandhaltung und Prüfung sicherzustellen.
Die Betreiberpflicht umfasst alle rechtlichen und technischen Verantwortlichkeiten des Betreibers von Anlagen und Arbeitsmitteln. Dazu gehören die ordnungsgemäße Errichtung, der sichere Betrieb, die regelmäßige Wartung und Prüfung sowie die Dokumentation gemäß BetrSichV, DGUV Vorschriften und anwendbaren Normen wie DIN EN 12453 für kraftbetätigte Tore.
Die rechtliche Pflicht des Gebäudeeigentümers oder Betreibers, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um Gefahren für Leib, Leben und Sachwerte durch den Betrieb technischer Anlagen zu vermeiden. Sie basiert unter anderem auf der BetrSichV und der ArbStättV.
Rechtliche Pflicht des Eigentümers, für den verkehrssicheren Zustand baulicher Anlagen und technischer Einrichtungen zu sorgen. Haftung ergibt sich aus dem BGB (§ 823) und Arbeitsschutzverordnungen.
Strukturierte Abfolge von Arbeitsschritten zur Erbringung von Dienstleistungen oder Produkten innerhalb eines Unternehmens.
Die strategische und operative Leitung eines Betriebes, die neben betriebswirtschaftlichen Aspekten auch die Einhaltung gesetzlicher Pflichten und technischer Standards umfasst.
Die strategische und operative Leitung eines Handwerksbetriebs unter Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen. Sie umfasst Finanzplanung, Rechtssicherheit und die allgemeine Unternehmensorganisation.
Ganzheitlicher Ansatz zur Steuerung betrieblicher Ressourcen und Prozesse zur Erreichung wirtschaftlicher Ziele. Hierzu zählt auch das Risikomanagement zur Absicherung der Fortführungsprognose.
Gesamtheit der Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen und zur Aufrechterhaltung sauberer Arbeitsumgebungen.
Maßnahmen zur Sauberkeit und Infektionsprävention in Arbeitsstätten, insbesondere in sensiblen Bereichen wie Kantinen oder Sanitärräumen. Sie folgt den Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung (ASR).
Fachkraft mit ingenieurtechnischer Ausbildung, die für den sicheren und effizienten Betrieb technischer Anlagen in Unternehmen verantwortlich ist.
Sämtliche Werkzeuge, Maschinen und Ausrüstungen, die zur Durchführung der handwerklichen Tätigkeit notwendig sind.
Mitarbeiter mit einer speziellen Ausbildung nach DGUV Grundsatz 304-002, der über die Erste Hilfe hinaus qualifizierte medizinische Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes in einem Betrieb durchführt.
Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln, regelt insbesondere die wiederkehrende Prüfung.
Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln, die insbesondere Prüfungen vor Inbetriebnahme und wiederkehrende Prüfungen vorschreibt.
Betriebssicherheitsverordnung. Beinhaltet Vorschriften für den sicheren Betrieb von Toranlagen.
Betriebssicherheitsverordnung. Beinhaltet Vorschriften für den sicheren Betrieb von Toranlagen.
Betriebssicherheitsverordnung. Regelt Anforderungen an die Sicherheit von Arbeitsmitteln.. Gültig
Betriebssicherheitsverordnung. Regelt Anforderungen an die Sicherheit von Arbeitsmitteln.. Gültig
Bürgerliches Gesetzbuch. Rechtliche Aspekte sind essentiell bei der Unternehmensnachfolge.
Bürgerliches Gesetzbuch. Rechtliche Aspekte sind essentiell bei der Unternehmensnachfolge.
Schadensersatzpflicht. Wesentliches Element beim Verständnis des Nachbarrechts.
Schadensersatzpflicht. Wesentliches Element beim Verständnis des Nachbarrechts.
Vertragliche Grundlagen und Pflichten. Bereitet auf vertragliche Ansprüche im Bauprozess vor.
Vertragliche Grundlagen und Pflichten. Bereitet auf vertragliche Ansprüche im Bauprozess vor.
Schadensersatzpflicht. Relevant für rechtliche Fragen zu Grundstücksgrenzen.
Schadensersatzpflicht. Relevant für rechtliche Fragen zu Grundstücksgrenzen.
Zeitraum, für den der CO2-Fußabdruck oder Nachhaltigkeitskennzahlen systematisch erhoben werden.
Ein digitales Abbild eines Bauwerks, das sowohl geometrische Daten als auch Informationen zu Bauteileigenschaften enthält und den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes abbildet.
Ein stufenweiser Transformationspfad, der den Übergang von fossilen Heizsystemen hin zu klimafreundlichen Brennstoffen und erneuerbaren Energien in der Gebäudesanierung beschreibt.
Gesetz über den Schutz von Informationen. Regelt Anforderungen für den Schutz von Informationen im Kontext der NIS2-Richtlinie.
Gesetz über den Schutz von Informationen. Regelt Anforderungen für den Schutz von Informationen im Kontext der NIS2-Richtlinie.
Systematischer Prozess zur Reinigung und Wiederherstellung von Gebäuden und Inventar nach einem Brandereignis unter Berücksichtigung von Ruß- und Rauchkontamination. Relevante Norm: VdS 3151.
Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Brandvermeidung und Sicherstellung fluchtwegorientierter Evakuierung gemäß ASR A2.3. Die Nutzbarkeit der Wege muss jederzeit ohne Hilfsmittel gewährleistet sein.
Ein baulich abgegrenzter Gebäudeteil, der die Ausbreitung von Feuer und Rauch für einen definierten Zeitraum verhindert. Die Anforderungen werden in der Bauordnung und DIN 4102 festgelegt.
Vom Unternehmer bestellte Person, die Aufgaben des Brandschutzes im Betrieb plant, organisiert und kontrolliert.
Beschäftigte, die vom Arbeitgeber benannt sind, um im Brandfall Maßnahmen zur Evakuierung und Brandbekämpfung einzuleiten. Ausbildung gemäß DGUV Information 205-023.
Praktische und theoretische Schulung von Mitarbeitern, um im Notfall eigenständig Brandbekämpfungsmaßnahmen einzuleiten. Gemäß DGUV Information 205-023.
Ganzheitliche Planung, die aufzeigt, wie die Anforderungen an den Brandschutz in einem spezifischen Gebäude unter Einhaltung der Landesbauordnung erreicht werden.
Regelwerk für das Verhalten im Brandfall sowie zur Brandverhütung innerhalb eines Objektes. Relevante Normen: DIN 14096.
Technische Einrichtungen und Systeme, die dazu dienen, die Entstehung oder Ausbreitung von Feuer zu verhindern oder zu begrenzen.
Verfahren zur Ermittlung des Punktes, an dem Erlöse und Kosten eines Handwerksbetriebs gleich hoch sind, um die Gewinnschwelle zu definieren.
Gesetzlich definierte Anforderungen an die Art und Emissionswerte der zur Wärmeerzeugung verwendeten Brennstoffe gemäß Gebäudeenergiegesetz.
Ein vom BSI entwickelter Anforderungskatalog zur Prüfung der Informationssicherheit bei Cloud-Diensten, relevant für vernetzte Torsteuerungen.
BSI IT-Grundschutz. Basis für die Dokumentation und Sicherheit in KRITIS.
BSI IT-Grundschutz. Basis für die Dokumentation und Sicherheit in KRITIS.
Kompendium – Bausteine für Informationssicherheit. Grundlage für die Zertifizierung und Risikoabsicherung von Toranlagen im KRITIS-Sektor nach nationalen Vorgaben.. Gültig
Kompendium – Bausteine für Informationssicherheit. Grundlage für die Zertifizierung und Risikoabsicherung von Toranlagen im KRITIS-Sektor nach nationalen Vorgaben.. Gültig
Ein Standard des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik zur Umsetzung von Informationssicherheit, der auch für die Absicherung technischer Anlagen herangezogen wird.
Die BSI-Kritisverordnung legt fest, welche Anlagen als Kritische Infrastrukturen gelten und somit besonderen gesetzlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit unterliegen.
IT-Grundschutz-Methodik. Basis für die Risikobewertung und Absicherung von technischen Anlagen nach BSI-Vorgaben.. Gültig
IT-Grundschutz-Methodik. Basis für die Risikobewertung und Absicherung von technischen Anlagen nach BSI-Vorgaben.. Gültig
Gesetz über den Schutz von Informationen. Regelt Anforderungen für den Schutz von Informationen innerhalb der NIS2-Richtlinie.. Gültig
Gesetz über den Schutz von Informationen. Regelt Anforderungen für den Schutz von Informationen innerhalb der NIS2-Richtlinie.. Gültig
Eine digitale Methode zur vernetzten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken unter Verwendung konsistenter 3D-Modelle und Daten. Sie dient der effizienten Kollaboration aller Projektbeteiligten gemäß ISO 19650.
Das zentrale Gesetz des deutschen Zivilrechts, das unter anderem Regelungen zum Eigentum und zu nachbarrechtlichen Verpflichtungen enthält.
Ein Kennzeichen, mit dem der Hersteller erklärt, dass das Produkt den geltenden Anforderungen der EU-Richtlinien entspricht.
Die CE-Kennzeichnung bestätigt die Konformität eines Produkts mit den einschlägigen EU-Richtlinien. Für kraftbetätigte Tore und Maschinen ist sie Voraussetzung für das Inverkehrbringen in der EU. Grundlage sind u. a. die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und die EN-Normenreihe DIN EN 12453 / DIN EN 12635.
Anwendung von bauaufsichtlich zugelassenen Holzschutzmitteln zur Bekämpfung oder Vorbeugung von Holzschädlingen, sofern konstruktive Maßnahmen nicht ausreichen.
Systematisches Management von Forderungen und Nachträgen bei Bauprojekten, um Abweichungen vom ursprünglichen Vertrag vertraglich abzusichern.
Die systematische Erfassung aller Treibhausgasemissionen eines Unternehmens, unterteilt in die Kategorien Scope 1, 2 und 3.
Die Erfassung und Kategorisierung von Treibhausgasemissionen in Scope 1 (direkte), Scope 2 (indirekte Energie) und Scope 3 (weitere indirekte Emissionen der Lieferkette) gemäß GHG Protocol.
Messwert für die gesamte Menge an Treibhausgasemissionen, die direkt oder indirekt durch betriebliche Tätigkeiten verursacht werden.
Die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und freiwilligen Kodizes im Unternehmen. Im Rahmen von ESG ist dies ein zentraler Aspekt der 'Governance'.
Corporate Sustainability Reporting Directive: EU-Richtlinie, die Unternehmen zur standardisierten Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet.
Strukturierte Sammlung und Aufbereitung von betrieblichen Kennzahlen, die als Basis für Berichte oder Analysen dienen.
Schutz personenbezogener Daten gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung bei der Verarbeitung im Betrieb. Verstöße können hohe Bußgelder und den Verlust des Kundenvertrauens nach sich ziehen.
Kalkulationsmethode, bei der geprüft wird, ob ein Auftrag neben den variablen Kosten auch einen Beitrag zur Deckung der Fixkosten leistet.
Denkmalschutzgesetz. Relevante Vorschriften zum Schutz von Denkmälern.
Denkmalschutzgesetz. Relevante Vorschriften zum Schutz von Denkmälern.
Denkmalschutzgesetz. Konstitutiv für die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen
Denkmalschutzgesetz. Konstitutiv für die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen
Sicherheitsregel für Automatiktüren. Entscheidend für Sicherheitsaspekte bei Automatiktüren.
Sicherheitsregel für Automatiktüren. Entscheidend für Sicherheitsaspekte bei Automatiktüren.
Sicherheitsregel für kraftbetätigte Tore. Hilft bei der sicheren Prüfung von kraftbetätigten Toren.. Gültig
Sicherheitsregel für kraftbetätigte Tore. Hilft bei der sicheren Prüfung von kraftbetätigten Toren.. Gültig
Instandhaltung - Freimessen. Konkretisiert das Verfahren zum Freimessen von Behältern zur Vermeidung von Erstickungs- oder Explosionsgefahr.. Gültige Information
Instandhaltung - Freimessen. Konkretisiert das Verfahren zum Freimessen von Behältern zur Vermeidung von Erstickungs- oder Explosionsgefahr.. Gültige Information
Brandgefahren am Arbeitsplatz. Relevante Informationen zur Brandgefahrenbewertung.
Brandgefahren am Arbeitsplatz. Relevante Informationen zur Brandgefahrenbewertung.
Grundsätze für die Durchführung von Arbeiten. Behandelt allgemeine Sicherheitsanforderungen bei Arbeiten.
Grundsätze für die Durchführung von Arbeiten. Behandelt allgemeine Sicherheitsanforderungen bei Arbeiten.
Prüfung von Leitern und Tritten. Zentrale Regelung für die Prüfung und Sicherheit von Leitern.
Prüfung von Leitern und Tritten. Zentrale Regelung für die Prüfung und Sicherheit von Leitern.
Sicheres Arbeiten in engen Räumen. Regelt sichere Arbeitsmethoden in engen Räumen.. Aktuell gültig (ehem. BGR 117-1)
Sicheres Arbeiten in engen Räumen. Regelt sichere Arbeitsmethoden in engen Räumen.. Aktuell gültig (ehem. BGR 117-1)
Grundsätze der Prävention. Relevante Regel für die Sicherheit in digitalen Prozessen
Grundsätze der Prävention. Relevante Regel für die Sicherheit in digitalen Prozessen
Sicherheits- und Gesundheitsschutz в der Regalprüfung. Behandelt die Sicherheit bei Regalprüfung und Dokumentation.
Sicherheits- und Gesundheitsschutz в der Regalprüfung. Behandelt die Sicherheit bei Regalprüfung und Dokumentation.
Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Relevante Vorschrift für die Ausbildung und Anerkennung von Fachkräften für Arbeitssicherheit.
Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Relevante Vorschrift für die Ausbildung und Anerkennung von Fachkräften für Arbeitssicherheit.
Brandschutzhelfer. Spezifiziert die Anforderungen und Schulungen für Brandschutzhelfer.
Brandschutzhelfer. Spezifiziert die Anforderungen und Schulungen für Brandschutzhelfer.
Elektrische Anlagen und Betriebsmittel. Regelt die Prüfung und Befähigung für kraftbetätigte Tore.. Gültig
Elektrische Anlagen und Betriebsmittel. Regelt die Prüfung und Befähigung für kraftbetätigte Tore.. Gültig
Der Diagnosedeckungsgrad beschreibt das Verhältnis zwischen der Anzahl erkannter gefährlicher Ausfälle und der Gesamtzahl gefährlicher Ausfälle.
Prozess der Beauftragung, Koordination und Qualitätskontrolle externer Firmen im Rahmen des Facility Managements.
Der medienbruchfreie Prozess von der Angebotserstellung über die Leistungserbringung bis zur digitalen Rechnungstellung innerhalb eines ERP-Systems.
Der Wandel von analogen zu digitalen Geschäftsprozessen im Handwerksbetrieb mittels moderner IT-Lösungen zur Effizienzsteigerung.
Nutzung digitaler Kanäle zur Gewinnung von Kunden und Fachkräften sowie zur Repräsentation des Handwerksbetriebs. Hierzu zählen Webseiten, SEO und soziale Medien.
Die Umwandlung analoger Prozesse in digitale Workflows unter Nutzung von Softwarelösungen. Zentrales Element für Effizienzsteigerung und Datenmanagement im Handwerk.
Integration digitaler Technologien in Handwerksprozesse zur Effizienzsteigerung und vernetzten Datenverwaltung. Dies umfasst Cloud-Lösungen, Building Information Modeling (BIM) und spezialisierte Branchensoftware.
Lastannahmen für Bauten. Regelt Lastannahmen für statische Berechnungen im Zaunbau.
Lastannahmen für Bauten. Regelt Lastannahmen für statische Berechnungen im Zaunbau.
Kraftbetätigte Tore - Mechanische Anforderungen. Gibt die mechanischen Anforderungen für kraftbetätigte Tore vor.
Kraftbetätigte Tore - Mechanische Anforderungen. Gibt die mechanischen Anforderungen für kraftbetätigte Tore vor.
Brandschutzordnungen. Wesentliche Norm zur Erstellung von Brandschutzordnungen.
Brandschutzordnungen. Wesentliche Norm zur Erstellung von Brandschutzordnungen.
Brandmeldeanlagen - Planung, Einbau und Betrieb. Wesentlich für die Planung und Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen in technischen Gebäuden.
Brandmeldeanlagen - Planung, Einbau und Betrieb. Wesentlich für die Planung und Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen in technischen Gebäuden.
Feststellanlagen für Brandschutztüren. Relevant für Brandschutz im Torbau.
Feststellanlagen für Brandschutztüren. Relevant für Brandschutz im Torbau.
Rauchschutztüren. Relevant für den Brandschutz in Verbindung mit RWA
Rauchschutztüren. Relevant für den Brandschutz in Verbindung mit RWA
Toleranzen im Hochbau. Relevante Norm für die Planung von Fundamenten.
Toleranzen im Hochbau. Relevante Norm für die Planung von Fundamenten.
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Direkt relevant für die Planung und Überprüfung von RWA-Anlagen
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Direkt relevant für die Planung und Überprüfung von RWA-Anlagen
Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau. Grundlage für die fachgerechte Auslegung und Funktion von NRA.. Gültig
Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau. Grundlage für die fachgerechte Auslegung und Funktion von NRA.. Gültig
Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 9: Wesentliche Merkmale und deren Mindestwerte für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte. Enthält Anforderungen an die Abnahme und regelmäßige Wartung der Anlagen.. Gültig
Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 9: Wesentliche Merkmale und deren Mindestwerte für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte. Enthält Anforderungen an die Abnahme und regelmäßige Wartung der Anlagen.. Gültig
VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Putz- und Stuckarbeiten. Regelt die fachgerechte Ausführung von Putz- und Stuckarbeiten, die im Altbau und Denkmalschutz zentral sind.. Gültig
VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Putz- und Stuckarbeiten. Regelt die fachgerechte Ausführung von Putz- und Stuckarbeiten, die im Altbau und Denkmalschutz zentral sind.. Gültig
Automatische Schiebetüren. Relevante Norm, die Anforderungen an automatische Türen behandelt.
Automatische Schiebetüren. Relevante Norm, die Anforderungen an automatische Türen behandelt.
Automatische Schiebetüren - Teil 2: Sicherheitsanforderungen. Relevant für Sicherheitsstandards bei Karusselltüren.
Automatische Schiebetüren - Teil 2: Sicherheitsanforderungen. Relevant für Sicherheitsstandards bei Karusselltüren.
Grundsätze für die Instandhaltung. Basis für die Instandhaltung von Toranlagen.
Grundsätze für die Instandhaltung. Basis für die Instandhaltung von Toranlagen.
Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen. Grundnorm für das Verständnis von Brandschutzmaterialien
Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen. Grundnorm für das Verständnis von Brandschutzmaterialien
Schutz von Holz und Holzbauteilen. Direkt relevant für die Ausbildung und den Holzschutz
Schutz von Holz und Holzbauteilen. Direkt relevant für die Ausbildung und den Holzschutz
Holzschutz - Teil 1: Allgemeines. Die Basisnorm für alle Holzschutzmaßnahmen und Definition der Gebrauchsklassen.. Gültig (derzeit in Überarbeitung)
Holzschutz - Teil 1: Allgemeines. Die Basisnorm für alle Holzschutzmaßnahmen und Definition der Gebrauchsklassen.. Gültig (derzeit in Überarbeitung)
Holzschutz - Teil 2: Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau. Wichtigste Norm zur Vermeidung chemischer Holzschutzmittel durch konstruktive Maßnahmen.. Gültig
Holzschutz - Teil 2: Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau. Wichtigste Norm zur Vermeidung chemischer Holzschutzmittel durch konstruktive Maßnahmen.. Gültig
Holzschutz - Teil 3: Vorbeugender Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln. Regelt den Einsatz chemischer Mittel, wenn bauliche Maßnahmen nicht ausreichen.. Gültig
Holzschutz - Teil 3: Vorbeugender Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln. Regelt den Einsatz chemischer Mittel, wenn bauliche Maßnahmen nicht ausreichen.. Gültig
Holzschutz - Teil 4: Bekämpfungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten und Sanierung. Zentrale Norm für die Sachkunde zur Sanierung bereits befallener Holzbauteile.. Gültig
Holzschutz - Teil 4: Bekämpfungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten und Sanierung. Zentrale Norm für die Sachkunde zur Sanierung bereits befallener Holzbauteile.. Gültig
Umweltmanagementsysteme. Wichtig für die Nachhaltigkeitswahrnehmung im Angebotsmanagement
Umweltmanagementsysteme. Wichtig für die Nachhaltigkeitswahrnehmung im Angebotsmanagement
Panic-Schlösser für Fluchttüren. Sicherheitsanforderungen für Fluchttürsysteme.
Panic-Schlösser für Fluchttüren. Sicherheitsanforderungen für Fluchttürsysteme.
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Relevant zur Gewährleistung der gesetzlichen Vorgaben
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Relevant zur Gewährleistung der gesetzlichen Vorgaben
Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte. Harmonisierte Produktnorm für die im Seminar behandelten Geräte (NRWG).. Gültig
Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte. Harmonisierte Produktnorm für die im Seminar behandelten Geräte (NRWG).. Gültig
Tore - Windlasten und Schneelasten. Direkte Relevanz zur Planung und Ausführung von Toranlagen.
Tore - Windlasten und Schneelasten. Direkte Relevanz zur Planung und Ausführung von Toranlagen.
Kraftbetätigte Tore - Prüfverfahren Aufprallkräfte. Relevant für die Berechnung von Antrieben
Kraftbetätigte Tore - Prüfverfahren Aufprallkräfte. Relevant für die Berechnung von Antrieben
Tore - Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore. Essentiell für die Durchführung von UVV-Prüfungen.. Gültig
Tore - Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore. Essentiell für die Durchführung von UVV-Prüfungen.. Gültig
Tore - Nutzungssicherheit Teil 1: Anforderungen. Behandelt spezifische Anforderungen an die Nutzungssicherheit, die für das Seminar relevant sind.
Tore - Nutzungssicherheit Teil 1: Anforderungen. Behandelt spezifische Anforderungen an die Nutzungssicherheit, die für das Seminar relevant sind.
Kraftbetätigte Tore - Mechanische Anforderungen. Behandelt die mechanischen Aspekte in der Antriebstechnik. Gültig
Kraftbetätigte Tore - Mechanische Anforderungen. Behandelt die mechanischen Aspekte in der Antriebstechnik. Gültig
Kraftbetätigte Tore - Anforderung an Sicherheit. Relevant für Sicherheitsstandards und Prüfmethoden von Toren.
Kraftbetätigte Tore - Anforderung an Sicherheit. Relevant für Sicherheitsstandards und Prüfmethoden von Toren.
Tore - Installation und Verwendung. Relevante Sicherheitsaspekte bei der Wartung von Toranlagen.. Gültig
Tore - Installation und Verwendung. Relevante Sicherheitsaspekte bei der Wartung von Toranlagen.. Gültig
Tore - Schutzeinrichtungen für kraftbetätigte Tore. Relevant für die Sicherheitsmaßnahmen an kraftbetätigten Toren. Gültig
Tore - Schutzeinrichtungen für kraftbetätigte Tore. Relevant für die Sicherheitsmaßnahmen an kraftbetätigten Toren. Gültig
Krananlagen - Sicherheit. Sicherheitsanforderungen für Krananlagen.
Krananlagen - Sicherheit. Sicherheitsanforderungen für Krananlagen.
Straßenbegrenzungssysteme - Anforderungen und Prüfungen. Wesentliche Norm für die Sicherheit von Poller- und Schrankenanlagen.
Straßenbegrenzungssysteme - Anforderungen und Prüfungen. Wesentliche Norm für die Sicherheit von Poller- und Schrankenanlagen.
Tore - Produktnorm. Lässt sich auf Produktanforderungen von Absperrsystemen anwenden.
Tore - Produktnorm. Lässt sich auf Produktanforderungen von Absperrsystemen anwenden.
Klassifizierung von Baustoffen und Bauteilen hinsichtlich ihres Brandverhaltens. Relevant für die Verwendung von Materialien in Feuerschutzabschlüssen
Klassifizierung von Baustoffen und Bauteilen hinsichtlich ihres Brandverhaltens. Relevant für die Verwendung von Materialien in Feuerschutzabschlüssen
Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Bestimmt die sicherheitsbezogenen Teile bei Antrieben.
Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Bestimmt die sicherheitsbezogenen Teile bei Antrieben.
Sicherheitsanforderungen an Parkanlagen. Wichtig für die Sicherheitsanforderungen an Duplex-Parker.
Sicherheitsanforderungen an Parkanlagen. Wichtig für die Sicherheitsanforderungen an Duplex-Parker.
Feststellanlagen - Produktnorm. Wichtige Norm für die Produktanforderungen an Feststellanlagen
Feststellanlagen - Produktnorm. Wichtige Norm für die Produktanforderungen an Feststellanlagen
Facility Management. Basisnorm für das Verständnis von Facility Management.
Facility Management. Basisnorm für das Verständnis von Facility Management.
Erhaltung des kulturellen Erbes - Hauptallgemeine Begriffe und Definitionen. Grundlegende Norm für die fachgerechte Terminologie und Vorgehensweise in der Denkmalpflege.. Gültig
Erhaltung des kulturellen Erbes - Hauptallgemeine Begriffe und Definitionen. Grundlegende Norm für die fachgerechte Terminologie und Vorgehensweise in der Denkmalpflege.. Gültig
Kraftbetätigte Fußgängertüren - Nutzungssicherheit. Norm für Sicherheitsanforderungen an automatiktüren in Zutrittskonzepten.
Kraftbetätigte Fußgängertüren - Nutzungssicherheit. Norm für Sicherheitsanforderungen an automatiktüren in Zutrittskonzepten.
Schutz gegen Verunreinigung von Trinkwasser. Regelt den Schutz gegen Verunreinigungen in Trinkwasser.
Schutz gegen Verunreinigung von Trinkwasser. Regelt den Schutz gegen Verunreinigungen in Trinkwasser.
Personenvereinzelungsanlagen - Sicherheitsanforderungen. Relevanz für den Sicherheitsstandard moderner Polleranlagen.
Personenvereinzelungsanlagen - Sicherheitsanforderungen. Relevanz für den Sicherheitsstandard moderner Polleranlagen.
Notausgangsverschlüsse für Türen. Norm für die Anforderungen an Notausgangsverschlüsse.
Notausgangsverschlüsse für Türen. Norm für die Anforderungen an Notausgangsverschlüsse.
Rauchschutztüren. Regelt Anforderungen zur Sicherheit von Feuerschutzanlagen
Rauchschutztüren. Regelt Anforderungen zur Sicherheit von Feuerschutzanlagen
Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheit. Relevant für Sicherheitsanforderungen in der Kältetechnik.
Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheit. Relevant für Sicherheitsanforderungen in der Kältetechnik.
Alarmanlagen - Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Wichtig für die Integration von Toranlagen in die Perimetersicherung von KRITIS-Objekten.. Gültig
Alarmanlagen - Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Wichtig für die Integration von Toranlagen in die Perimetersicherung von KRITIS-Objekten.. Gültig
Zutrittskontrollanlagen für Sicherheit. Norm, die direkt mit Zutrittskontrollsystemen und deren Sicherheit zusammenhängt.
Zutrittskontrollanlagen für Sicherheit. Norm, die direkt mit Zutrittskontrollsystemen und deren Sicherheit zusammenhängt.
Brandmeldeanlagen. Behandelt die Anforderungen an Brandmeldeanlagen.
Brandmeldeanlagen. Behandelt die Anforderungen an Brandmeldeanlagen.
Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen. Relevant für die elektrische Verdrahtung und Steuerungstechnik der Torantriebe.. Gültig
Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen. Relevant für die elektrische Verdrahtung und Steuerungstechnik der Torantriebe.. Gültig
Sicherheit elektrischer Geräte. Regelt die Sicherheit elektrischer Geräte, einschließlich Torantriebe.
Sicherheit elektrischer Geräte. Regelt die Sicherheit elektrischer Geräte, einschließlich Torantriebe.
Handgeführte elektrische Werkzeuge. Neue Norm für den Umgang mit elektrischen Geräten in IoT-Anwendungen.
Handgeführte elektrische Werkzeuge. Neue Norm für den Umgang mit elektrischen Geräten in IoT-Anwendungen.
Elektrofahrzeuge - Wechselstrom-Ladegeräte. Norm zu Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge.
Elektrofahrzeuge - Wechselstrom-Ladegeräte. Norm zu Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge.
Sicherheit von Maschinen - Funktionale Sicherheit. Berührt Sicherheitskonzepte und redundante Systeme.
Sicherheit von Maschinen - Funktionale Sicherheit. Berührt Sicherheitskonzepte und redundante Systeme.
Photovoltaik - Anforderungen an die Dokumentation, Betrieb und Wartung. Norm zur Dokumentation von PV-Anlagen.
Photovoltaik - Anforderungen an die Dokumentation, Betrieb und Wartung. Norm zur Dokumentation von PV-Anlagen.
Persönliche Absturzschutzausrüstung - Anschlageinrichtungen. Wichtig für die Auswahl der Rettungs- und Sicherungssysteme beim Einstieg in tiefe Behälter.. Aktuell gültig
Persönliche Absturzschutzausrüstung - Anschlageinrichtungen. Wichtig für die Auswahl der Rettungs- und Sicherungssysteme beim Einstieg in tiefe Behälter.. Aktuell gültig
Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen. Relevant für die technische Umsetzung in Trinkwasseranlagen.
Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen. Relevant für die technische Umsetzung in Trinkwasseranlagen.
Aufzüge - Sicherheitsbaubestimmungen für Personen- und Lastenaufzüge. Nützliche Norm für Sicherheitsauslegung von Antriebssystemen
Aufzüge - Sicherheitsbaubestimmungen für Personen- und Lastenaufzüge. Nützliche Norm für Sicherheitsauslegung von Antriebssystemen
Aufzüge - Prüfungen von Komponenten. Essentiell für die Fachkenntnisse von Aufzugswärtern
Aufzüge - Prüfungen von Komponenten. Essentiell für die Fachkenntnisse von Aufzugswärtern
Sicherheit von Industrieautomatisierungssystemen. Relevante Norm für Sicherheitstechnik in KRITIS-Umgebungen.
Sicherheit von Industrieautomatisierungssystemen. Relevante Norm für Sicherheitstechnik in KRITIS-Umgebungen.
IT-Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme – Technische Sicherheitsanforderungen an Komponenten. Zentrale Norm für die Absicherung vernetzter Torkomponenten gegen Manipulation und Cyberangriffe in kritischen Infrastrukturen.. Gültig
IT-Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme – Technische Sicherheitsanforderungen an Komponenten. Zentrale Norm für die Absicherung vernetzter Torkomponenten gegen Manipulation und Cyberangriffe in kritischen Infrastrukturen.. Gültig
Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze - Risikobeurteilung und Risikominderung. Die zentrale Norm für den Prozess der Risikobeurteilung bei der Konstruktion und dem Inverkehrbringen.. Gültig
Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze - Risikobeurteilung und Risikominderung. Die zentrale Norm für den Prozess der Risikobeurteilung bei der Konstruktion und dem Inverkehrbringen.. Gültig
Sicherheit von Maschinen – Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Relevant für die Berechnung und Auslegung redundanter Antriebssysteme und Fail-Safe-Konzepte bei Hochsicherheitstoren.. Gültig
Sicherheit von Maschinen – Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Relevant für die Berechnung und Auslegung redundanter Antriebssysteme und Fail-Safe-Konzepte bei Hochsicherheitstoren.. Gültig
Umweltmanagementsysteme. Relevante Norm für die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts.
Umweltmanagementsysteme. Relevante Norm für die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts.
Industry Foundation Classes (IFC) für den Datenaustausch in der Bauwirtschaft und im Facility Management - Teil 1: Datenschema. Definiert das Standard-Austauschformat IFC, welches für die Software-Interoperabilität im Handwerk entscheidend ist.. Gültig
Industry Foundation Classes (IFC) für den Datenaustausch in der Bauwirtschaft und im Facility Management - Teil 1: Datenschema. Definiert das Standard-Austauschformat IFC, welches für die Software-Interoperabilität im Handwerk entscheidend ist.. Gültig
Organisation und Digitalisierung von Informationen über Gebäude und Ingenieurbauwerke, einschließlich Bauwerksinformationsmodellierung (BIM) - Teil 1: Begriffe und Grundsätze. Internationale Basisnorm für das Verständnis der BIM-Methodik.. Gültig
Organisation und Digitalisierung von Informationen über Gebäude und Ingenieurbauwerke, einschließlich Bauwerksinformationsmodellierung (BIM) - Teil 1: Begriffe und Grundsätze. Internationale Basisnorm für das Verständnis der BIM-Methodik.. Gültig
Organisation und Digitalisierung von Informationen über Gebäude und Ingenieurbauwerke... Teil 2: Planungs-, Bau- und Inbetriebisierungsphase. Regelt die operative Umsetzung von BIM-Projekten während der Bauphase.. Gültig
Organisation und Digitalisierung von Informationen über Gebäude und Ingenieurbauwerke... Teil 2: Planungs-, Bau- und Inbetriebisierungsphase. Regelt die operative Umsetzung von BIM-Projekten während der Bauphase.. Gültig
Energiemanagementsysteme. Zentral für die Umsetzung eines effektiven Energiemanagements.
Energiemanagementsysteme. Zentral für die Umsetzung eines effektiven Energiemanagements.
Qualitätsmanagementsysteme. Fundamentale Norm für Projektmanagement und Qualitätssicherung.
Qualitätsmanagementsysteme. Fundamentale Norm für Projektmanagement und Qualitätssicherung.
Ergonomie der Mensch-System-Interaktion - Teil 110: Interaktionsprinzipien. Entscheidend für die effektive Nutzung und Akzeptanz der Software durch die Mitarbeiter.. Aktuell gültige Fassung
Ergonomie der Mensch-System-Interaktion - Teil 110: Interaktionsprinzipien. Entscheidend für die effektive Nutzung und Akzeptanz der Software durch die Mitarbeiter.. Aktuell gültige Fassung
Errichten von Niederspannungsanlagen. Wichtig für das Management elektrischer Prozesse im Handwerksbetrieb.
Errichten von Niederspannungsanlagen. Wichtig für das Management elektrischer Prozesse im Handwerksbetrieb.
Errichten von Niederspannungsanlagen – Besonderheiten für PV-Anlagen. Norm für die installation von photovoltaiksystemen.
Errichten von Niederspannungsanlagen – Besonderheiten für PV-Anlagen. Norm für die installation von photovoltaiksystemen.
Betrieb von elektrischen Anlagen. Wichtige Norm für den sicheren Betrieb elektrischer Anlagen.
Betrieb von elektrischen Anlagen. Wichtige Norm für den sicheren Betrieb elektrischer Anlagen.
Prüfung elektrischer Geräte und Anlagen. Norm für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel und Anlagen.
Prüfung elektrischer Geräte und Anlagen. Norm für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel und Anlagen.
Ein Antriebssystem, bei dem der Motor ohne Zwischenelemente wie Ketten oder Riemen direkt auf die Welle des Tores wirkt. Dies minimiert Verschleiß und Wartungsaufwand.
Gesetzliche oder betriebliche Anforderung, durchgeführte Prüfungen, Wartungen und Unterweisungen schriftlich oder digital revisionssicher festzuhalten.
Prinzip der Nachhaltigkeitsberichterstattung, das sowohl die Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt als auch die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsthemen auf das Unternehmen betrachtet.
Die physikalische Größe, die die Drehwirkung einer Kraft auf einen Körper beschreibt, entscheidend für die Auslegung von Torantrieben (M = F x r).
Ein Elektromotor, der mit Dreiphasenwechselstrom betrieben wird und sich durch hohe Effizienz sowie Robustheit für industrielle Toranlagen auszeichnet. Relevante Normen sind die DIN EN 60034-Reihe.
Ein Sensor, der auf Luftdruckänderungen in einem Hohlprofil reagiert, um Hindernisse an der Schließkante zu erkennen. Normativ in der DIN EN 12978 verankert.
Datenschutz-Grundverordnung. Zentrale Verordnung für den Datenschutz in der EU.
Datenschutz-Grundverordnung. Zentrale Verordnung für den Datenschutz in der EU.
Datenschutz-Grundverordnung. ERP-Systeme verarbeiten massiv personenbezogene Kundendaten, deren Schutz gesetzlich zwingend ist.. Gültig seit 25.05.2018
Datenschutz-Grundverordnung. ERP-Systeme verarbeiten massiv personenbezogene Kundendaten, deren Schutz gesetzlich zwingend ist.. Gültig seit 25.05.2018
Bauliche und mechanische Maßnahmen, die das gewaltsame Eindringen von Fahrzeugen durch Toranlagen verhindern sollen. Dies wird häufig durch verstärkte Konstruktionen oder die Kombination mit zertifizierten Pollern erreicht.
Schutzeinrichtung bei RWA-Geräten oder Lichtkuppeln, die verhindern soll, dass Personen bei Wartungsarbeiten oder durch ein defektes Bauteil in die Tiefe stürzen.
Die kurzzeitige Kraftspitze beim Aufprall eines Torflügels auf ein Hindernis, die nach DIN EN 12453 bestimmte Grenzwerte (400 N) nicht überschreiten darf.
Gefahrenmeldeanlage, die unbefugtes Eindringen in Objekte oder Bereiche detektiert und meldet, oft nach VdS 2311 projektiert.
Bauliche Anlage zur Abgrenzung eines Grundstücks gegenüber der Öffentlichkeit oder Nachbargrundstücken, wie Zäune, Mauern oder Hecken, die lokalen baurechtlichen oder nachbarrechtlichen Vorgaben unterliegen.
Überwachung und Steuerung der Einkaufsprozesse mittels Kennzahlen (KPIs), um die Wirtschaftlichkeit des Materialbezugs zu optimieren.
Ein für kleinere Toranlagen oder den Privatbereich üblicher Motor, der mit einphasigem Wechselstrom (230V) betrieben wird. Er findet oft Anwendung bei Garagentoren gemäß DIN EN 60034.
Gibt das Verhältnis von Betriebszeit zu Ruhezeit an, um eine thermische Überlastung des Motors zu vermeiden. Normativ verankert in der DIN EN 60034.
Verhältnis der Einschaltdauer zur Periodendauer eines Antriebs, welches die thermische Belastbarkeit des Motors bei spezifischer Taktung definiert.
Statistisches Maß zur Bewertung des Risikos, das angibt, wie häufig ein Schadensereignis in einem definierten Zeitraum zu erwarten ist.
Technische Vorrichtung an Toren, die verhindert, dass Personen oder Gegenstände durch die Bewegung des Torblatts in die Mechanik gezogen werden.
Prüfung ortsveränderlicher und ortsfester elektrischer Betriebsmittel zur Gewährleistung der Betriebssicherheit. Relevante Normen: DIN VDE 0105 / 0701-0702.
Fachbereich zur Installation und Wartung elektrischer Anlagen unter strikter Einhaltung der VDE-Bestimmungen. Sicherheit steht hier durch den Schutz gegen elektrischen Schlag und Brandgefahren im Fokus.
Unfallverhütungsvorschrift für elektrische Anlagen und Betriebsmittel, die regelmäßige Wiederholungsprüfungen durch Elektrofachkräfte vorschreibt. Die Einhaltung ist für den Versicherungsschutz zwingend.
Wert zur Berechnung von Treibhausgasemissionen pro verbrauchter Einheit eines Energieträgers.
Elektromagnetische Verträglichkeit; die Fähigkeit eines Gerätes, in einer elektromagnetischen Umgebung zufriedenstellend zu arbeiten, ohne unzulässige Störungen zu verursachen. Richtlinie: 2014/30/EU.
Die EU-Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit, um gegenseitige Störungen von Elektrogeräten zu verhindern.
Elektromagnetische Beeinflussung, die die einwandfreie Funktion der Torsteuerung und ihrer Sicherheitseinrichtungen stören kann.
Zutrittskontrollanlagen für Sicherheit. Relevante Norm für Zutrittskontrollanlagen im Perimeterschutz.
Zutrittskontrollanlagen für Sicherheit. Relevante Norm für Zutrittskontrollanlagen im Perimeterschutz.
Sicherheitsanforderungen für elektrische Ausrüstungen von Maschinen. Regelt Anforderungen an elektrische Systeme in Bezug auf Sicherheitsfunktionen.
Sicherheitsanforderungen für elektrische Ausrüstungen von Maschinen. Regelt Anforderungen an elektrische Systeme in Bezug auf Sicherheitsfunktionen.
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Essentiell für die Einhaltung von EMV-Vorgaben in Elektroinstallationen.
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Essentiell für die Einhaltung von EMV-Vorgaben in Elektroinstallationen.
Sicherheit von Maschinen - Funktionale Sicherheit. Essentiell für IoT-Technologien in Toranlagen.
Sicherheit von Maschinen - Funktionale Sicherheit. Essentiell für IoT-Technologien in Toranlagen.
Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze. Grundlage für Risikobeurteilungen an Maschinen, einschließlich kraftbetätigter Tore.
Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze. Grundlage für Risikobeurteilungen an Maschinen, einschließlich kraftbetätigter Tore.
Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Wichtig für die Sicherheitsbewertung von Antrieben
Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Wichtig für die Sicherheitsbewertung von Antrieben
Geoinformation - Qualitätsmanagement. Neue Norm zur Integration von Geoinformation in BIM-Prozesse.
Geoinformation - Qualitätsmanagement. Neue Norm zur Integration von Geoinformation in BIM-Prozesse.
Der technische Vorgang, bei dem die exakten Stopp-Positionen (Auf/Zu) eines Tores mechanisch oder elektronisch definiert werden.
Systematische Untersuchung und Analyse des Energieeinsatzes und -verbrauchs zur Identifizierung von Einsparpotenzialen gemäß DIN EN 16247.
Verhältnis von erreichtem Nutzen zu dem dafür eingesetzten Energieaufwand.
Untersuchung der Energieumwandlung und -verteilung in einem System, um ineffiziente Prozesse zu lokalisieren und die Energiebilanz zu optimieren.
Strategien zur Sicherstellung der Materialversorgung bei Lieferverzögerungen oder Kapazitätsengpässen im Handwerksbetrieb.
Ein grafisches Werkzeug zur objektiven Bewertung und Klassifizierung von Mängeln während der Prüfung einer Toranlage. Er unterstützt den Prüfer dabei, basierend auf den Befunden die richtige Mängelklasse (A, B oder C) zuzuordnen.
Ein Enterprise-Resource-Planning-System zur integrierten Steuerung betrieblicher Prozesse wie Auftragsabwicklung, Materialwirtschaft und Zeiterfassung. Es dient der Optimierung von Ressourcen und Effizienz im Handwerksbetrieb.
Erstversorgung verletzter oder erkrankter Personen durch qualifizierte Ersthelfer oder Betriebssanitäter bis zur Übernahme durch den professionellen Rettungsdienst.
Organisation von Sofortmaßnahmen bei Unfällen sowie die Bereitstellung von Material und Ersthelfern nach DGUV Vorschrift 1. Ein effektives Notfallmanagement minimiert Unfallfolgen und erfüllt gesetzliche Fürsorgepflichten.
Verpflichtende technische Abnahme einer Toranlage durch eine Befähigte Person unmittelbar vor der ersten Inbetriebnahme nach DIN EN 12453.
Einhaltung der ökologischen, sozialen und governance-bezogenen Vorgaben in der betrieblichen Praxis.
Standardisierte Kriterien für unternehmerisches Handeln in den Bereichen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance).
Richtlinie über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Definiert die Anforderungen an die Sicherheit der Lieferkette und Systeme in kritischen Sektoren.. Gültig
Richtlinie über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Definiert die Anforderungen an die Sicherheit der Lieferkette und Systeme in kritischen Sektoren.. Gültig
Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen. Nachfolgeregelung der Maschinenrichtlinie, bereits jetzt für die Zukunftsplanung relevant.. Gültig (Anwendung ab 2027 zwingend)
Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen. Nachfolgeregelung der Maschinenrichtlinie, bereits jetzt für die Zukunftsplanung relevant.. Gültig (Anwendung ab 2027 zwingend)
Die theoretische und praktische Qualifikation einer Person, die zur Beurteilung der Sicherheit technischer Anlagen befähigt. Erfordert regelmäßige Weiterbildung und Kenntnis aktueller Normen.
Spezialisierte Planung technischer Gewerke unter Berücksichtigung geltender Normen und Gesetze, oft digital gestützt mittels BIM.
Ganzheitliche Methode zur Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen zur Unterstützung der betrieblichen Kernprozesse (DIN EN 15221).
Ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewirtschaftung und Instandhaltung von Gebäuden und deren technischer Anlagen, um deren Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Werterhalt sicherzustellen. Grundlage ist häufig die Norm DIN EN 15221.
Physische Sicherheitseinrichtungen wie Poller oder verstärkte Tore, die speziell zur Abwehr von Fahrzeugdurchbrüchen konzipiert sind.
Ein technisches Designprinzip, bei dem ein System im Falle eines Fehlers oder Stromausfalls automatisch in einen sicheren Zustand, wie das Öffnen von Rettungswegen, wechselt.
Ein technisches Sicherheitskonzept, bei dem das System bei einem Fehler oder Ausfall automatisch in einen sicheren Zustand übergeht.
Ein Sicherheitskonzept, bei dem eine Anlage im Fehlerfall verriegelt bleibt, um unbefugten Zutritt zu verhindern, was vor allem im Perimeterschutz relevant ist.
Die fachgerechte Berechnung von Torsions- oder Zugfedern zum Gewichtsausgleich bei Toren, um manuelle oder motorische Kräfte gering zu halten (DIN EN 12604).
Systematischer Prozess zur Ermittlung der Ursache einer Störung an einer Anlage, oft unter Verwendung von Fehlercodes der Steuerung.
Ein Strom, der über einen ungewollten Pfad fließt (z.B. bei Isolationsfehlern), dessen Absicherung eine zentrale Anforderung der Elektrotechnik ist.
Ein System, das Feuerabschlüsse in offener Position hält und diese bei Auslösung eines Brandmeldesignals selbsttätig schließt.
Eine Feststellanlage hält Brandschutz- und Rauchschutztüren im Normalbetrieb offen und schließt sie im Brandfall automatisch, um die Brandschutzabschnitte zu trennen. Sie unterliegt den Anforderungen der DIN 14677 sowie der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Gebäudeausrüstung (MVV TB) und muss regelmäßig gewartet und geprüft werden.
Verfahren zur quantitativen Bestimmung des Feuchtigkeitsgrades in Baustoffen mittels zerstörungsfreier oder invasiver Messmethoden zur Sanierungsplanung.
Selbstschließende Türen oder Tore, die den Durchtritt von Feuer oder Rauch verhindern (DIN 4102-5, DIN 18095). Sie müssen regelmäßig auf Funktion, Schließkraft und Dichtigkeit geprüft werden.
Bauteil, das Öffnungen in Wänden gegen den Durchtritt von Feuer schützt und im Brandfall selbsttätig schließt. Geprüft nach DIN 4102-5.
Kosten, die im Unternehmen unabhängig vom Beschäftigungsgrad oder Umsatz anfallen, wie Mieten oder Versicherungsbeiträge.
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse; eine systematische Methode zur Identifizierung potenzieller Schwachstellen in Systemen wie Toranlagen.
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse zur systematischen Identifikation potenzieller Schwachstellen in Konstruktion oder Prozess, hier auf Toranlagen angewendet.
Staatliche oder regionale finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Handwerksbetriebe, die in energieeffiziente oder nachhaltige Technologien investieren.
Heizungsanlagen, die auf Verbrennung von Kohlenstoffen basieren (Öl, Gas), deren Einsatz durch das GModG zunehmend reglementiert oder untersagt wird.
Von externen Unternehmen zugekaufte Leistungen, die in das eigene Angebot des Handwerksbetriebs integriert werden.
Zielorientierte Einflussnahme auf Mitarbeiter zur Erfüllung betrieblicher Aufgaben. Moderne Führung im Handwerk setzt auf Kommunikation, Delegation und Vorbildfunktion der Leitungsebene.
Zusammenspiel von Leitungskompetenz und effektivem Informationsaustausch zur Teamsteuerung. Professionelle Kommunikation minimiert Reibungsverluste und fördert ein gesundes Betriebsklima.
Methoden zur Anleitung von Personal und zur Förderung individueller Kompetenzen im Betrieb. Dies sichert langfristig die Fachkräftebasis, die Arbeitsqualität und die Mitarbeiterbindung.
Die Art und Weise, wie in einem Unternehmen Entscheidungen getroffen und Mitarbeiter geführt werden. Sie umfasst Führungsstile, Kommunikation und den Umgang mit Vertrauen.
Eine regelmäßige, oft halbjährlich durchzuführende Kontrolle der Betriebsbereitschaft und Sicherheitseinrichtungen einer Toranlage. Sie dient der frühzeitigen Erkennung von Verschleiß oder Fehlfunktionen zwischen den jährlichen Hauptprüfungen.
Mit Steinen gefüllte Drahtgitterkörbe, die im Außenbereich als Stützmauer, Lärmschutz oder als gestalterisches Element der Einfriedung eingesetzt werden.
Garagenverordnung. Relevant für Altbausanierungsmaßnahmen im Kontext von Garagen.
Garagenverordnung. Relevant für Altbausanierungsmaßnahmen im Kontext von Garagen.
Ein systematisches Verfahren zur Ermittlung und Bewertung aller relevanten Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten.
Die Gefährdungsbeurteilung ist die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen am Arbeitsplatz gemäß § 3 BetrSichV und § 5 Arbeitsschutzgesetz. Sie ist Grundlage für alle Maßnahmen des Arbeitsschutzes und muss regelmäßig sowie bei wesentlichen Veränderungen aktualisiert werden.
Erster Schritt der Risikobeurteilung nach EN ISO 12100, bei dem systematisch alle potenziellen Gefahrenquellen einer Toranlage erfasst werden. Dabei werden mechanische, elektrische und funktionale Risiken während aller Lebensphasen der Anlage betrachtet.
Eine strukturierte Liste potenzieller Risiken und Gefahren, die als Hilfsmittel für die Erstellung von Risikobeurteilungen dient. Er stellt sicher, dass alle relevanten Aspekte wie mechanische, elektrische und ergonomische Gefährdungen berücksichtigt werden.
Jeder Zustand oder Umstand, von dem eine potenzielle Verletzungsgefahr ausgeht (z.B. bewegliche Maschinenteile, toxische Gase oder instabile Bauwerke).
Stoffe, Zubereitungen oder Erzeugnisse, die aufgrund ihrer physikalisch-chemischen, toxischen oder biologischen Eigenschaften eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen.
Stoffe mit Gefährdungspotenzial, deren Handhabung in der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) geregelt ist. Kennzeichnung, Unterweisung und Schutzmaßnahmen sind für den Anwenderschutz zwingend erforderlich.
Gefahrstoffverordnung. Regelt den Umgang mit Gefahrstoffen im Betrieb.. Gültig
Gefahrstoffverordnung. Regelt den Umgang mit Gefahrstoffen im Betrieb.. Gültig
Gebäudeenergiegesetz. Enthält in § 105 spezifische Befreiungen für Baudenkmäler hinsichtlich der energetischen Anforderungen.. Gültig (letzte Änderung 2024)
Gebäudeenergiegesetz. Enthält in § 105 spezifische Befreiungen für Baudenkmäler hinsichtlich der energetischen Anforderungen.. Gültig (letzte Änderung 2024)
Das Gebäudemodernisierungsgesetz legt rechtliche Anforderungen an die Energieeffizienz und die Wärmeversorgung von Gebäuden fest, um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen.
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff. Grundvoraussetzung für jedes ERP-System im Handwerk zur Anerkennung durch die Finanzbehörden.. Aktuelle Fassung 2019
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff. Grundvoraussetzung für jedes ERP-System im Handwerk zur Anerkennung durch die Finanzbehörden.. Aktuelle Fassung 2019
Rechtlich definierte Entfernung zwischen einer baulichen Anlage (z.B. Zaun) und der Grundstücksgrenze, die in Landesbauordnungen oder Nachbarrechtsgesetzen geregelt ist.
Bauliche Vorrichtung, die genau auf der Grundstücksgrenze errichtet wird und meist gemeinschaftliches Eigentum der Nachbarn ist.
Errichtung baulicher Anlagen direkt auf der Grundstücksgrenze, die spezifischen rechtlichen Einschränkungen durch Landesbauordnungen unterliegt.
Global Reporting Initiative. Wichtiger Standard für Nachhaltigkeitsberichte.
Global Reporting Initiative. Wichtiger Standard für Nachhaltigkeitsberichte.
International anerkannter Standard zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, der global die Transparenz erhöht.
International anerkannte Richtlinien der Global Reporting Initiative für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten.
Gasförmige Energieträger aus regenerativen Quellen (z. B. Biomethan oder Wasserstoff), die in Heizungssystemen als klimafreundlicher Ersatz für Erdgas dienen.
Die Gefahr rechtlicher Konsequenzen bei Missachtung von Prüf- und Wartungspflichten durch Betreiber oder beauftragte Dienstleister. Diese können zivilrechtliche Schadensersatzforderungen oder strafrechtliche Konsequenzen nach einem Unfall umfassen.
Primäre Antriebseinheit eines Torsystems, welche die mechanische Energie für die reguläre Öffnungs- und Schließbewegung liefert.
Eine lebensrettende Maßnahme bei Herz-Kreislauf-Stillstand durch eine Kombination aus Herzdruckmassage und Beatmung.
Maßnahme zur Aufrechterhaltung des Blutkreislaufs und der Atmung bei einem Kreislaufstillstand durch Herzdruckmassage und Beatmung.
Zusätzliche Antriebskomponente, die in sicherheitskritischen Umgebungen als Redundanz bei Ausfall des Primärantriebs fungiert.
Biologische Organismen wie holzzerstörende Insekten oder Pilze, die die Statik und Substanz von Holzbauteilen gefährden können.
Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von holzzerstörenden Organismen und Schädlingen an tragenden Bauteilen. Relevante Normen: DIN 68800.
Eine mechanische oder hydraulische Hebevorrichtung zum Ausgleich von Höhenunterschieden zwischen Verladerampe und Fahrzeugladefläche. Unterliegt der BetrSichV und ASR A1.7.
System zur Rauchableitung, bei dem die Öffnungsenergie über ein flüssigkeitsbasiertes Drucksystem übertragen wird.
Plugs, socket-outlets, vehicle connectors and vehicle inlets. Normen für Steckverbindungen und deren Anforderungen.
Plugs, socket-outlets, vehicle connectors and vehicle inlets. Normen für Steckverbindungen und deren Anforderungen.
Industrial Cybersecurity. Wichtige Norm für die Sicherheit in industriellen Umgebungen.
Industrial Cybersecurity. Wichtige Norm für die Sicherheit in industriellen Umgebungen.
Eine Steuerungsart, bei der ein kurzer Befehl (z. B. Tastendruck) ausreicht, um das Tor automatisch bis in die Endlage fahren zu lassen.
Vernetzte Systeme zur Steuerung von Betriebsprozessen, deren Cybersicherheitsanforderungen in der Normenreihe DIN EN IEC 62443 definiert sind.
Ein spezifischer Baustein des BSI IT-Grundschutzes, der Sicherheitsanforderungen für die physische Absicherung von Rechenzentren definiert. Er umfasst auch Anforderungen an Toranlagen und deren Integration in das Sicherheitskonzept kritischer Infrastrukturen.
Sicherheitshinweise wie Warnzeichen, akustische Signale oder Betriebsanleitungen zur Minderung von verbleibenden Restrisiken.
Infektionsschutzgesetz. Regelt den Schutz vor infektiösen Krankheiten in Bezug auf Trinkwasser.
Infektionsschutzgesetz. Regelt den Schutz vor infektiösen Krankheiten in Bezug auf Trinkwasser.
Maßnahmen zur Bewahrung des Soll-Zustandes (Wartung) sowie zur Wiederherstellung des Soll-Zustandes (Reparatur) von technischen Anlagen gemäß DIN 31051.
Ein strukturierter Plan zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit technischer Anlagen und Bauwerke, der Inspektions-, Wartungs- und Instandsetzungsintervalle festlegt.
Planmäßiges Vorgehen zur Erhaltung der Betriebsbereitschaft von Anlagen, unterscheidbar in reaktive, präventive oder prädiktive Wartung.
Systematische, unabhängige Prüfungen der internen Abläufe, um festzustellen, ob das Managementsystem den Anforderungen der Norm (ISO 9001) und eigenen Vorgaben entspricht.
Der Austausch von Informationen innerhalb eines Betriebes, essenziell für die Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen und die Vermittlung von Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards.
Die Fähigkeit verschiedener Software-Systeme im BIM-Prozess, Daten nahtlos auszutauschen und gemeinsam zu nutzen.
Ein visuelles Werkzeug der Ursachenanalyse, das potenzielle Ursachen für ein spezifisches Problem oder einen Fehler in Kategorien (z. B. Mensch, Maschine, Material) strukturiert.
Business Continuity Management. Relevante Standards für Krisenmanagement und Fortführung des Betriebs.
Business Continuity Management. Relevante Standards für Krisenmanagement und Fortführung des Betriebs.
Informationssicherheit - ISMS. Relevant für Managementsysteme zur Gewährleistung der Cyber-Sicherheit.
Informationssicherheit - ISMS. Relevant für Managementsysteme zur Gewährleistung der Cyber-Sicherheit.
Arbeitsschutzmanagementsysteme. Wichtig für die Sicherheit im Zusammenhang mit digitalen Umsetzungen
Arbeitsschutzmanagementsysteme. Wichtig für die Sicherheit im Zusammenhang mit digitalen Umsetzungen
Energiemanagementsysteme. Fundamentale Norm für das Energiemanagement in Unternehmen.
Energiemanagementsysteme. Fundamentale Norm für das Energiemanagement in Unternehmen.
Qualitätsmanagementsysteme. Relevanz für Qualität bei digitalen Prozessen im Bauwesen
Qualitätsmanagementsysteme. Relevanz für Qualität bei digitalen Prozessen im Bauwesen
Informationssicherheit - ISMS. Relevant für das Management der Informationssicherheit.. Aktuell gültige Fassung
Informationssicherheit - ISMS. Relevant für das Management der Informationssicherheit.. Aktuell gültige Fassung
Schutz digitaler Systeme vor Angriffen, verschärft durch die EU-Richtlinie NIS-2 für KRITIS-nahe Sektoren. Ziel ist die Aufrechterhaltung der Betriebsfähigkeit und der Schutz sensibler Geschäftsdaten.
Ein Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme, das Betreiber kritischer Infrastrukturen zu erweiterten Schutzmaßnahmen und Meldepflichten verpflichtet.
Ein sich wiederholender Ablauf innerhalb der Risikobeurteilung, bei dem Schutzmaßnahmen so lange optimiert werden, bis das verbleibende Restrisiko akzeptabel ist. Er folgt der Systematik: Identifizierung, Bewertung, Minderung und erneute Prüfung.
Japanische Methode der stetigen Verbesserung; ein wesentlicher Bestandteil des KVP, der darauf abzielt, Verschwendung zu vermeiden und Prozesse zu perfektionieren.
Planung und Einsatz der vorhandenen Personal- und Maschinenressourcen zur termingerechten Abwicklung von Aufträgen.
Ein mechanisches Antriebssystem, das die Kraft des Motors mittels einer Kette auf den Torflügel überträgt. Es wird häufig bei schweren Industrietoren eingesetzt.
Die koordinierte Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten (Architekten, Handwerker, Planer) auf einer gemeinsamen digitalen Datenbasis, insbesondere in BIM-Projekten.
Der vorgeschriebene Prozess, bei dem der Hersteller nachweist, dass ein Produkt die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien erfüllt.
Dokument, in dem der Hersteller bestätigt, dass die Maschine alle Anforderungen der zutreffenden Richtlinien erfüllt.
Ein Dokument, mit dem der Hersteller rechtsverbindlich erklärt, dass das Produkt den Anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG entspricht.
Sicherheitstechnische Lösungen, die direkt durch die bauliche Gestaltung der Maschine Gefährdungen vermeiden, z. B. durch Sicherheitsabstände.
Ein stetiger Prozess der kleinen, schrittweisen Verbesserungen der Produkt-, Prozess- und Servicequalität, der alle Mitarbeiter einbezieht und die Basis der ISO 9001 bildet.
Eine Maßnahme, die ergriffen wird, um die Ursache eines erkannten Fehlers oder einer Nichtkonformität zu beseitigen und ein erneutes Auftreten zu verhindern.
Unterteilung des Betriebes in abgrenzbare Bereiche, denen Kosten direkt oder über Schlüssel zugerechnet werden können.
Einheit (Produkt, Dienstleistung oder Auftrag), der im Rahmen der Kostenrechnung Kosten zugerechnet werden.
Die vertragliche oder gesetzliche Festlegung, welche Partei für die entstehenden Kosten einer Baumaßnahme (z. B. Einfriedung) aufkommt.
Leistungskennzahl, die zur Messung und Bewertung kritischer Erfolgsfaktoren in den betrieblichen Kernprozessen genutzt wird.
Tore, die durch einen mechanischen Antrieb bewegt werden und unter die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG fallen. Sie müssen spezifische Anforderungen an die Nutzungssicherheit gemäß DIN EN 12453 erfüllen.
Messtechnische Erfassung der dynamischen und statischen Schließkräfte an der Hauptschließkante zur Einhaltung der Grenzwerte nach DIN EN 12453.
Sektorübergreifende Bezeichnung für kritische Infrastrukturen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führt.
KRITIS bezeichnet Kritische Infrastrukturen gemäß BSIG – Anlagen und Einrichtungen, deren Funktionieren für die öffentliche Ordnung und Sicherheit von besonderer Bedeutung ist. Betreiber KRITIS-Anlagen müssen gemäß BSIG und NIS2-Umsetzungsgesetz besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen, einschließlich Zutrittskontrolle, Perimeterschutz und Physischer Sicherheit.
Schutz kritischer Infrastrukturen, deren Ausfall erhebliche Versorgungsengpässe zur Folge hätte, gemäß BSIG. Handwerksbetriebe können als Zulieferer oder Instandhalter direkt betroffen sein.
Die BSI-Kritisverordnung definiert, welche Anlagen und Einrichtungen als kritische Infrastrukturen gelten und somit besonderen Schutzanforderungen unterliegen.
Gezielte Interaktion mit Kunden zur Beratung, Angebotserstellung und zum Verkauf von Leistungen. Eine strukturierte Kommunikation steigert die Abschlussquote und die langfristige Kundenbindung.
Technologien zur Automatisierung von Entscheidungsprozessen oder Datenauswertungen, die zunehmend im Baumanagement und BIM-Prozess eingesetzt werden.
Eine Philosophie und Methode, bei der Prozesse im Betrieb in kleinen, stetigen Schritten laufend optimiert werden. Er basiert auf der Mitwirkung aller Mitarbeiter.
Maßstäbliche Darstellung eines Grundstücks mit Grenzen, Gebäuden und Abständen, die als Grundlage für Planung und Baugenehmigungen dient.
Methodik zur effizienten Kontrolle von Beständen, um Materialverfügbarkeit sicherzustellen und Kapitalbindung zu optimieren.
Landesbauordnung (Land spezifisch). Wichtige Normen können je nach Bundesland variieren.
Landesbauordnung (Land spezifisch). Wichtige Normen können je nach Bundesland variieren.
Landesspezifisches Gesetz, das die baurechtlichen Anforderungen an Gebäude, Anlagen und Abstände regelt.
Landesbauordnungen. Relevant für spezifische Vorschriften in einzelnen Bundesländern.
Landesbauordnungen. Relevant für spezifische Vorschriften in einzelnen Bundesländern.
Der gesamte Zeitraum von der Planung, Errichtung und Nutzung bis zum Rückbau eines Gebäudes, zentrales Element der BIM-Methodik.
Regelmäßige Untersuchung von Trinkwasserinstallationen auf Legionellenbefall zur Vermeidung von Infektionsrisiken. Relevante Normen: TrinkwV.
Aufstellung aller zu erbringenden Leistungen, unterteilt in einzelne Arbeitspositionen mit Mengen- und Qualitätsangaben.
Detaillierte Auflistung aller zu erbringenden Bauleistungen in Form von Teilleistungen mit Mengenansätzen zur Angebotserstellung.
Maßnahmen zur Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden in Bauwerken durch Trocknungsverfahren, um Schimmelbildung und Bausubstanzschäden zu vermeiden. Orientierung an Fachregeln zur Bautrocknung.
Eine berührungslose Sicherheitseinrichtung, die bei Unterbrechung eines Lichtstrahls die Bewegung eines Tores stoppt, um Kollisionen zu verhindern. Relevante Normen: DIN EN 12453.
Regelmäßige Analyse der Leistungsfähigkeit von Lieferanten anhand von Kriterien wie Qualität, Preis, Zuverlässigkeit und Termintreue.
Gesetzliche Regelung, die Unternehmen zur Einhaltung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten in der Lieferkette verpflichtet.
Gesetzliche Regelung, die Unternehmen verpflichtet, menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in ihren Lieferketten angemessen zu beachten und bei Verstößen Maßnahmen zu ergreifen.
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Gibt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen für Maschinen an.
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Gibt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen für Maschinen an.
Ein regelmäßiger Prozess der Unternehmensleitung zur Überprüfung der Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems (gemäß DIN EN ISO 9001).
Einstufung eines sicherheitskritischen Mangels bei der UVV-Prüfung, der zur sofortigen Außerbetriebnahme der Anlage führen muss.
Klassifizierung bei der Torprüfung für Mängel, die die Sicherheit nicht unmittelbar gefährden, aber innerhalb einer Frist behoben werden müssen. Der Betrieb der Anlage ist unter Beachtung der Mängel vorübergehend zulässig.
Einstufung für geringfügige Mängel oder bloße Hinweise, die den sicheren Betrieb der Anlage aktuell nicht beeinträchtigen. Sie dienen dem Betreiber als Empfehlung für künftige Instandsetzungsarbeiten zur Werterhaltung.
Systematische Einteilung festgestellter Mängel in Klassen zur Festlegung der Dringlichkeit erforderlicher Reparaturen oder Stilllegungen.
Maßnahmen zur Verhinderung unbefugter Eingriffe in die Mechanik oder Elektronik einer Toranlage. Dazu gehören mechanische Barrieren und elektronische Überwachungskomponenten zur Sabotageerkennung gemäß DIN EN IEC 62443.
Ein System, das Rauchgase mittels motorisch betriebener Ventilatoren zwangsweise aus einem Gebäude befördert. Anforderungen finden sich in der DIN 18232-5.
Die Definition des räumlichen, zeitlichen und sachlichen Anwendungsbereichs einer Maschine als Basis der Risikobeurteilung nach EN ISO 12100.
Europäische Richtlinie, die die Anforderungen an die Sicherheit und Gesundheit bei der Konstruktion und dem Bau von Maschinen festlegt.
Richtlinie 2006/42/EG über Maschinen. Relevante rechtliche Grundlage für die Sicherheit von Maschinen.
Richtlinie 2006/42/EG über Maschinen. Relevante rechtliche Grundlage für die Sicherheit von Maschinen.
Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren bei der Benutzung von Maschinen durch konstruktive Gestaltung, Schutzeinrichtungen und Benutzerinformationen gemäß Maschinenverordnung.
Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen. Thema des Seminars sind die Inhalte der neuen Maschinenverordnung.. Gültig (Anwendung ab 2027)
Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen. Thema des Seminars sind die Inhalte der neuen Maschinenverordnung.. Gültig (Anwendung ab 2027)
Ermittlung aller Kosten für benötigte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Fremdleistungen eines Auftrags inklusive Zuschlägen.
Die systematische Planung, Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung von Materialien zur Sicherstellung eines reibungslosen Produktions- oder Montageablaufs.
Musterbauordnung. Grundlage für rechtliche Vorgaben im Bauwesen. Gültig (Fassung 2022)
Musterbauordnung. Grundlage für rechtliche Vorgaben im Bauwesen. Gültig (Fassung 2022)
Potenzielle Gefahren, die von den beweglichen Teilen eines Tores ausgehen, wie Quetschen, Scheren, Einziehen oder Aufprall. Diese müssen durch konstruktive Maßnahmen oder Sicherheitseinrichtungen nach DIN EN 12453 abgesichert werden.
Sekundäre Schäden an Bausubstanz durch Pilz- oder Bakterienwachstum, meist verursacht durch unzureichende oder verzögerte Trocknung nach Wasserschäden.
Die pro Zeitspanne vom Antrieb erbrachte mechanische Arbeit, berechnet aus Drehmoment und Winkelgeschwindigkeit. Sie ist ein zentrales Kriterium der Antriebsauslegung.
Maschineller Rauchabzug, der Rauch und Wärme durch Ventilatoren mechanisch aus dem Gebäude befördert, wenn ein natürlicher Abzug nicht ausreicht. Relevante Normen: DIN EN 12101.
Die mittlere Zeit bis zu einem gefährlichen Ausfall eines Bauteils (Mean Time To Dangerous Failure) als statistischer Kennwert der funktionalen Sicherheit.
MBO. Für digitales Baumanagement und rechtliche Rahmenbedingungen relevant.
MBO. Für digitales Baumanagement und rechtliche Rahmenbedingungen relevant.
Gesamtheit der gesetzlichen Bestimmungen, die das Verhältnis zwischen Eigentümern benachbarter Grundstücke regeln, insbesondere hinsichtlich Einfriedungen, Grenzabständen und Immissionen.
Wirtschaften unter Berücksichtigung langfristiger ökologischer, sozialer und ökonomischer Auswirkungen. Im Handwerk bedeutet dies Langlebigkeit der Produkte und verantwortungsvolle Ressourcennutzung.
Im Betrieb benannte Person, die für die Umsetzung und Dokumentation der Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich ist.
Ein Dokument, das über die ökologischen und sozialen Auswirkungen eines Unternehmens informiert, gemäß Standards wie GRI.
Verwaltung und Prüfung von Änderungen am Auftragsumfang, die während der Bauausführung auftreten.
Prozess der Erfassung, Kalkulation und Durchsetzung von Forderungen bei Änderungen oder Erweiterungen des ursprünglichen Leistungsumfangs.
Abführung von Rauch durch den thermischen Auftrieb durch Öffnungen in der Fassade oder im Dach. Normen: DIN 18232-2.
Ein System, das den thermischen Auftrieb nutzt, um Rauch durch Öffnungen wie Fenster oder Klappen abzuleiten. Geregelt nach DIN EN 12101-2.
Das Drehmoment, das ein Antriebsmotor unter festgelegten Betriebsbedingungen dauerhaft abgeben kann, ohne die zulässige thermische Belastung zu überschreiten.
Eine Methode zur Planung komplexer Abläufe, bei der die logischen Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Arbeitsschritten grafisch dargestellt werden.
Der Schutz der digitalen Infrastruktur von Toranlagen vor unbefugtem Zugriff durch Cyberangriffe. Dies wird insbesondere in KRITIS-Umgebungen durch Verschlüsselung, Firewalls und strikte Zugriffskontrollen realisiert.
Die EU-Richtlinie 2014/35/EU zur Gewährleistung der Sicherheit von elektrischen Betriebsmitteln innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen.
EU-Richtlinie zur Gewährleistung eines hohen gemeinsamen Cybersicherheitsniveaus. Sie verschärft die Meldepflichten und Sicherheitsanforderungen für KRITIS und andere wichtige Sektoren.
NIS2-Richtlinie - Netzwerk- und Informationssicherheit. Relevante rechtliche Grundlage für Sicherheitsanforderungen in KRITIS.
NIS2-Richtlinie - Netzwerk- und Informationssicherheit. Relevante rechtliche Grundlage für Sicherheitsanforderungen in KRITIS.
Systematische Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Vorbereitung auf und Reaktion bei Notfällen, um Personen- und Sachschäden in Betrieben zu minimieren.
Vorgehensplan, der definiert, wer welche Maßnahmen im Schadensfall (z. B. Unfall in engem Raum) ergreift.
Betriebsart für sicherheitsrelevante Anlagen, die bei Ausfall der Hauptstromversorgung durch eine USV oder Notstromquelle sichergestellt wird.
Natürlicher Rauchabzug, der im Brandfall den Abzug von Rauch und Wärme durch thermischen Auftrieb über Öffnungen im Dach oder in der Fassade ermöglicht. Relevante Normen: DIN 18232.
Ein globaler Schnittstellenstandard für IP-basierte Sicherheitsprodukte, der die Interoperabilität zwischen Videokameras und Torsteuerungssystemen ermöglicht.
Teil des Rechts, der Verstöße gegen behördliche Auflagen oder gesetzliche Prüfpflichten mit Bußgeldern belegt. Verstöße gegen die Betriebssicherheitsverordnung können auch ohne Schadenseintritt als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Elektrische Betriebsmittel, die während des Betriebs bewegt oder leicht von einem Platz zum anderen gebracht werden können. Prüfung gemäß DGUV Vorschrift 3 und DIN VDE 0701-0702.
Open Supervised Device Protocol, ein moderner Standard zur sicheren Kommunikation zwischen Zutrittskontrolllesern und Steuerungen.
Ein moderner Standard für die verschlüsselte Kommunikation zwischen Leseeinheiten und Zutrittskontrollzentralen zur Erhöhung der Abhörsicherheit.
Die logische Aufteilung von Industrienetzwerken in isolierte Zonen, um die Kommunikation zwischen Torsteuerungen und anderen Systemen zu kontrollieren. Dies verhindert, dass Cyberangriffe aus dem Büronetzwerk auf kritische Steuerungssysteme übergreifen.
Bezieht sich auf die Sicherheit von Operational Technology, also Hardware und Software zur Steuerung physischer Geräte, gemäß Normen wie der DIN EN IEC 62443.
Operational Technology bezeichnet Hardware- und Softwaresysteme, die physische Geräte und Prozesse steuern oder überwachen. Im Torbau betrifft dies insbesondere die speicherprogrammierbaren Steuerungen und Antriebe, die gemäß DIN EN IEC 62443 abgesichert werden müssen.
Maßzahl für die Zuverlässigkeit von sicherheitsbezogenen Teilen von Steuerungen nach EN ISO 13849-1, abgestuft von PL a bis PL e.
Physische oder technische Absicherung der Außengrenzen eines Geländes gegen unbefugtes Eindringen (z. B. Zäune, Poller, Schranken).
Physische Maßnahmen zur Sicherung des äußeren Geländebereichs (z. B. Zäune, Poller) vor unbefugtem Zutritt.
Management von Mitarbeiterressourcen von der Bedarfsplanung bis zur Einstellung. Im Handwerk steht die gezielte Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften im strategischen Fokus.
Die Lehre von den natürlichen Lebensvorgängen im Körper, wichtig zur Beurteilung vitaler Funktionen in Notfällen.
Lehre von den Funktionen und Abläufen im menschlichen Körper, wichtig für das Verständnis der Auswirkungen von Gefahrenstoffen oder Verletzungen im Betrieb.
Gesamtheit aller baulichen und technischen Maßnahmen an der Grundstücksgrenze, wie Zäune und Toranlagen, zum Schutz vor unbefugtem Eindringen.
RWA-System, das durch Druckgaspatronen oder Druckluftflaschen ausgelöst wird, um mechanische Öffnungsmechanismen für Brandklappen oder Fenster anzutreiben.
Physische Sperre zur Sicherung von Bereichen gegen unbefugte Fahrzeugzufahrten. Sicherheitsrelevante Bauteile bei der Gestaltung von öffentlichen und privaten Sicherheitskonzepten.
Zustandsbasierte Wartung, bei der Instandhaltungsmaßnahmen aufgrund von Datenanalysen und Prognosen vor einem Ausfall eingeleitet werden.
Vorbeugende Wartung nach Zeit- oder Nutzungsintervallen, um die Wahrscheinlichkeit eines Anlagenausfalls zu minimieren.
Technisches System (z. B. Schaltleiste), das direkt den Kontakt mit dem beweglichen Flügel erkennt und die Bewegung stoppt, bevor ein unzulässiger Druck entsteht.
Produktsicherheitsgesetz. Wichtig für die Sicherheit beim Einkauf von Materialien.. Gültig
Produktsicherheitsgesetz. Wichtig für die Sicherheit beim Einkauf von Materialien.. Gültig
Die initiale Phase im Projektmanagement, in der Ziele, Auftragsumfang und Rahmenbedingungen für ein Bauvorhaben festgelegt werden.
Der formelle Abschluss eines Bauprojekts, bei dem das Werk abgenommen und die Dokumentation an den Kunden übergeben wird.
Eine grafische Darstellung aller Geschäftsprozesse eines Unternehmens, die deren Zusammenhänge und Beitrag zur Wertschöpfung visualisiert.
Die systematische Planung, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Abläufe. Ziel ist die Transparenz, Effizienz und stetige Verbesserung der Kernprozesse.
Analyse und Verbesserung von Betriebsabläufen mit dem Ziel, Zeit, Kosten und Fehlerquellen zu reduzieren.
Die grafische Darstellung von Arbeitsabläufen mittels Flussdiagrammen, um Ineffizienzen oder Schwachstellen in betrieblichen Prozessen sichtbar zu machen.
Die logische Sequenz der Tätigkeiten während einer technischen Inspektion, beginnend bei der Sichtprüfung über Funktions- und Kraftmessungen bis zur abschließenden Dokumentation. Ein strukturierter Ablauf gewährleistet die Vollständigkeit der Prüfung.
Formelles Dokument, das das Ergebnis einer technischen Prüfung, insbesondere bei UVV-Prüfungen, festhält und als Nachweis gegenüber Behörden oder Versicherern dient.
Ein Dokument zur lückenlosen Dokumentation aller Prüfungen und Wartungsarbeiten einer Toranlage gemäß DGUV Information 208-022.
Die schriftliche oder digitale Aufzeichnung aller durchgeführten Prüfungen und Wartungsarbeiten, die als rechtssicherer Nachweis für die Erfüllung der Betreiberpflichten dient.
Der festgelegte Zeitraum zwischen zwei technischen Prüfungen einer Anlage. Während für Standardtore meist ein jährliches Intervall gilt, können KRITIS-Anlagen oder stark frequentierte Tore kürzere Intervalle erfordern.
Gesetzliche oder normativ geforderte Verpflichtung des Betreibers, technische Anlagen regelmäßig durch befähigte Personen auf Sicherheit prüfen zu lassen.
Ein definierter Leitfaden, der den genauen Umfang und die Reihenfolge der Kontrollschritte bei einer sicherheitstechnischen Prüfung festlegt. Es stellt sicher, dass alle normativen Anforderungen der DIN EN 12453 systematisch geprüft werden.
Ein schriftliches Dokument, das den Zustand und die Ergebnisse einer sicherheitstechnischen Überprüfung festhält. Es dient als Nachweis gegenüber Behörden und Versicherungen.
Ausrüstung, die dazu dient, den Benutzer vor Gesundheits- oder Sicherheitsgefahren bei der Arbeit zu schützen, etwa durch Helme, Schutzhandschuhe oder Atemschutz.
Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, die Personen bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen sichert und Stürze auffängt. Relevante Normen: DGUV Regel 112-198.
RWA-System, das durch eine kontrollierte kleine Sprengladung (Treibsatz) im Notfall ausgelöst wird, um eine extrem schnelle Öffnung sicherzustellen.
Eine quantifizierbare Messgröße, die dazu dient, den Leistungsgrad von Prozessen oder Produkten im Hinblick auf Qualitätsstandards zu überwachen.
Durchgehende Optimierung von Betriebsabläufen zur Fehlervermeidung und Steigerung der Kundenzufriedenheit. Es bildet das Fundament für eine rechtssichere Dokumentation der handwerklichen Ausführung.
Systematische Planung und Überwachung von Prozessen zur Sicherstellung konstanter Leistungsqualität, oft zertifiziert nach ISO 9001. Zertifizierungen dienen als Nachweis professioneller Standards gegenüber Kunden.
Ein vom Management formuliertes Dokument, das die grundlegenden Absichten, Werte und Ziele eines Unternehmens bezüglich der Qualität festlegt. Sie dient als Rahmen für operative Qualitätsziele.
Alle geplanten und systematischen Tätigkeiten, die innerhalb eines Qualitätssystems realisiert werden, um Vertrauen darauf zu schaffen, dass eine Dienstleistung oder ein Produkt Anforderungen erfüllt.
Mechanische Gefährdung an Stellen, an denen Körperteile zwischen zwei sich annähernden Maschinenteilen eingeklemmt werden können.
Der nach Norm zulässige Maximalwert einer Krafteinwirkung an Schließkanten, um Personenschäden zu vermeiden. Wichtigstes Prüfkriterium der DIN EN 12453.
Systeme zur Ableitung von Rauchgasen und Hitze im Brandfall gemäß DIN 18232, um Fluchtwege raucharm zu halten. Sie dienen dem Personen- und Sachschutz sowie der Unterstützung der Brandbekämpfung durch die Feuerwehr.
Ein System zur automatischen oder manuellen Abführung von Rauch und Wärme bei einem Brand, um Fluchtwege rauchfrei zu halten. Relevant ist hier die DIN 18232.
Ein System, das im Brandfall Rauchgase aus Gebäuden abführt, um Fluchtwege rauchfrei zu halten. Grundnormen sind DIN 18232 und DIN EN 12101.
Ein selbstschließender Abschluss, der im geschlossenen Zustand den Durchtritt von Rauch verhindert und so Fluchtwege rauchfrei hält. Anforderungen gemäß DIN 18095.
Zeitdauer von der Auslösung einer Sicherheitseinrichtung bis zum vollständigen Stillstand der gefährlichen Bewegung.
Instandsetzung einer Anlage erst nach Eintritt eines Defekts oder Ausfalls (Störungsbeseitigung).
Einhaltung aller für das Handwerk relevanten Gesetze, Verordnungen und internen Richtlinien zur Vermeidung von Haftungsrisiken. Compliance sichert die Integrität und Legalität des geschäftlichen Handelns.
Zustand, in dem Handwerksbetriebe durch korrekte Dokumentation und Einhaltung von Normen (z. B. BetrSichV) Haftungsrisiken minimieren.
Auslegung von Antriebskomponenten (z. B. bei Toren) mit einem Haupt- und Hilfsantrieb, um die Funktionsfähigkeit bei Teilausfällen aufrechtzuerhalten.
Einsatz von zwei unabhängigen Antrieben zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit einer Toranlage bei Ausfall einer Komponente, oft gefordert in KRITIS-Umgebungen.
Eine programmierte Fahrt des Tores zur Kalibrierung der Endlagen und zur Identifikation der mechanischen Anschläge in der Steuerung.
Ein dimensionsloser Wert, der den Widerstand bei der Bewegung eines Körpers auf einer Unterlage beschreibt; wichtig für die Berechnung der erforderlichen Antriebskraft.
Der strukturierte Prozess zur Annahme, Bearbeitung, Analyse und Lösung von Kundenbeschwerden mit dem Ziel, die Kundenbindung zu stärken.
Ein Prinzip, bei dem Produkte oder Dienstleistungen unter minimalem Einsatz von Rohstoffen und Energie hergestellt werden, um ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu erreichen.
Das nach Anwendung aller konstruktiven und technischen Schutzmaßnahmen verbleibende Risiko, das als akzeptabel bewertet wird.
Vordefinierter Ablauf für die schnelle Bergung von Personen aus Gefahrenbereichen, wie z.B. engen Räumen, unter Berücksichtigung der spezifischen örtlichen Gegebenheiten.
Der Prozess der Erneuerung einer erloschenen oder zeitlich befristeten Qualifikation oder Konformität durch eine erneute Prüfung oder Nachweis erbrachter Leistungen.
Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Erweitert die Anforderungen an die Cybersicherheit für Betreiber kritischer Infrastrukturen.. Gültig, Umsetzung in nationales Recht läuft
Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Erweitert die Anforderungen an die Cybersicherheit für Betreiber kritischer Infrastrukturen.. Gültig, Umsetzung in nationales Recht läuft
Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Definiert die erweiterten Pflichten für Betreiber kritischer Anlagen, die auch die physische Absicherung via Toranlagen betreffen.. Gültig
Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Definiert die erweiterten Pflichten für Betreiber kritischer Anlagen, die auch die physische Absicherung via Toranlagen betreffen.. Gültig
Maschinenrichtlinie. Grundlegende gesetzliche Anforderung für die Inbetriebnahme kraftbetätigter Torantriebe.. Gültig (Übergangsfrist bis 2027)
Maschinenrichtlinie. Grundlegende gesetzliche Anforderung für die Inbetriebnahme kraftbetätigter Torantriebe.. Gültig (Übergangsfrist bis 2027)
Eine Art der Kraftübertragung, die elastische Riemen nutzt, um eine besonders geräuscharme Bewegung von Toranlagen zu ermöglichen.
Ein iterativer Prozess zur systematischen Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen an einer Maschine gemäß EN ISO 12100, um angemessene Risikominderungsmaßnahmen festzulegen.
Grafisches Werkzeug zur Bestimmung des erforderlichen Performance Levels (PLr) basierend auf Schwere und Häufigkeit einer Gefahr.
Schritt der Risikobeurteilung, bei dem das Schadensausmaß und die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Gefährdung kombiniert werden.
Prozess der Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken sowie die Entscheidung über Maßnahmen zu deren Reduzierung oder Vermeidung.
Der iterative Prozess zur Reduzierung von Gefahren an Maschinen durch konstruktive Maßnahmen, technische Schutzmittel und Benutzerinformationen.
Faktoren wie Schadensschwere, Häufigkeit und Abwendbarkeit, die zur Berechnung des Risikoniveaus herangezogen werden. Sie bilden die Grundlage für die Ermittlung des erforderlichen Performance Levels (PL) nach EN ISO 13849.
Technisches Verfahren zur Entfernung von brandbedingten Kontaminationen auf Oberflächen mittels spezifischer Reinigungsmedien und -verfahren.
Rauch- und Wärmeabzugsanlage, die im Brandfall dazu dient, den Rauch kontrolliert aus dem Gebäude abzuführen, um Fluchtwege rauchfrei zu halten und die Gebäudestruktur zu schützen.
Elektronische Überwachungsfunktion zur Meldung von Manipulationsversuchen an Sicherheitseinrichtungen oder Leitungen einer Toranlage.
Fachwissen, das durch Ausbildung und praktische Erfahrung erworben wurde und zur fachgerechten Durchführung von Prüfungen befähigt. Voraussetzung für die Durchführung sicherheitstechnischer Kontrollen.
Person mit überdurchschnittlicher Fachkunde und Erfahrung, die komplexe technische Sachverhalte bewertet und Gutachten erstellt.
Ein systematisch erarbeiteter Plan zur Behebung eines Schadens, der Ursachenanalyse, Gefahrenbewertung und technisches Vorgehen festlegt.
Geplante Bauausführung zur Instandsetzung oder Modernisierung eines bestehenden Gebäudes zur Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit.
Gefahr in engen Räumen, bei der die Konzentration von atembarem Sauerstoff unter den lebensnotwendigen Wert fällt, oft durch Verdrängung oder chemische Prozesse in Behältern.
Systematische Dokumentation und Bewertung eines Schadenereignisses an einem Gebäude als Grundlage für die Sanierungsplanung und Versicherungsabwicklung.
Der gesamte Prozess der Abwicklung eines Schadensfalls zwischen Versicherungsnehmer, Versicherung und ausführendem Sanierungsbetrieb.
Fachgerechte Untersuchung von Bauschäden, um deren Ursache zu identifizieren und ein zielgerichtetes Sanierungskonzept zu entwickeln.
Systematische Erfassung und Dokumentation von Sachschäden an Objekten als Grundlage für Sanierungsplanung und versicherungstechnische Bewertung.
Bewertungskriterium für die Schwere einer möglichen Verletzung oder gesundheitlichen Beeinträchtigung durch eine Gefährdung.
Ein Kriterium der Risikobewertung, das das potenzielle Ausmaß einer Verletzung oder Beschädigung beschreibt. Sie wird in Stufen von leicht (reversibel) bis schwer (irreversibel oder Tod) eingeteilt.
Umgang mit gesundheitsgefährdenden Altlasten in Gebäuden, geregelt insbesondere durch die TRGS 519 für Asbest. Sanierungen erfordern spezielle Sachkunde, Meldepflichten und Schutzausrüstung.
Eine druckempfindliche Sicherheitskante, die bei Berührung den Schließvorgang stoppt oder umkehrt. Sie muss der DIN EN 12978 entsprechen.
Mechanische Gefährdung an Toren, die durch bewegliche Teile auftreten und durch konstruktive Schutzmaßnahmen (z.B. Sicherheitsabstände) oder Sensorik verhindert werden müssen.
Schutzmaßnahme an Stellen, an denen durch gegeneinander bewegte Teile Quetsch- und Schergefahren entstehen können, geregelt in der DIN EN 12453.
Gefahr an Stellen, an denen sich zwei Kanten aneinander vorbei bewegen und so das Risiko des Abtrennens von Körperteilen besteht.
Horizontal bewegliche Toranlage, die freitragend oder auf einer Schiene geführt wird und häufig zur Perimetersicherung eingesetzt wird.
Fachgerechte Entfernung von mikrobiologischem Befall in Innenräumen inklusive Ursachenanalyse und Sanierungskonzept. Relevante Norm: VdS 3151.
Ein Auswertegerät für Induktionsschleifen im Boden, das Fahrzeuge erkennt, um Tore automatisch zu öffnen oder als Sicherheitseinrichtung gegen Schließen zu dienen.
Die bei der Schließbewegung eines kraftbetätigten Tores entstehende Kraft, die zur Vermeidung von Verletzungen normativ begrenzt sein muss.
Vorgeschriebenes Messverfahren nach DIN EN 12453 zur Prüfung der maximalen Kräfte an den Schließkanten von kraftbetätigten Toren zur Unfallvermeidung.
Technische Kopplung verschiedener Systeme (z. B. Torsteuerung mit Einbruchmeldeanlage), um sicherheitsrelevante Informationen auszutauschen.
Erste-Hilfe-Maßnahmen zur Stabilisierung eines Patienten in einem lebensbedrohlichen Schockzustand, etwa durch Lagerung, Wärmeerhalt und psychische Betreuung.
Perimeterschutzvorrichtung zur Kontrolle des Fahrzeugzugangs. Erfordert die Absicherung der Schließbereiche gegen Quetsch- und Schergefahren gemäß DIN EN 12453.
Physische Barrieren zur Verkehrsregelung und Absicherung von Grundstückszufahrten gegen unbefugtes Befahren. Sie dienen der äußeren Sicherheit und der Kontrolle von Fahrzeugbewegungen.
Technische, organisatorische oder persönliche Vorkehrung, die das Risiko eines Schadens oder Unfalls bei Arbeiten oder Anlagenbetrieb minimiert.
Technische oder organisatorische Vorkehrungen, um die von einer Maschine ausgehenden Gefahren zu eliminieren oder auf ein akzeptables Maß zu reduzieren.
Direkte Treibhausgasemissionen aus Quellen, die im Eigentum oder unter der Kontrolle des Unternehmens stehen, z.B. eigene Firmenfahrzeuge oder Heizungsanlagen.
Klassifizierung der Treibhausgasemissionen nach dem Greenhouse Gas Protocol (direkt, indirekt durch Energie, indirekt in der Wertschöpfungskette).
Indirekte Treibhausgasemissionen, die durch die Erzeugung eingekaufter Energie (z.B. Strom, Fernwärme) entstehen.
Sonstige indirekte Emissionen in der Wertschöpfungskette, etwa durch eingekaufte Materialien, Logistik oder die Nutzung der Produkte beim Kunden.
Torblatt aus mehreren waagerecht verbundenen Sektionen, das platzsparend unter der Decke oder entlang der Wand geführt wird.
Systeme wie Lichtschranken, die den Bereich vor dem Tor überwachen und ein Schließen verhindern, wenn ein Hindernis erkannt wird (Berührungslos).
Die Fähigkeit, eigene Aufgaben, Stress und Prioritäten systematisch zu organisieren, um die eigene Effektivität als Führungskraft zu steigern.
Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren für Leib und Leben von Personen in Gebäuden oder auf Geländen. Dies umfasst technische Systeme wie Notrufeinrichtungen und physische Barrieren.
Komponenten, die zur Gewährleistung der Sicherheit dienen und deren Ausfall die Integrität des Schutzsystems gefährdet.
Ehrenamtlich tätige Person, die den Unternehmer bei der Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten unterstützt.
Systematische Analyse und Beurteilung von Risiken an technischen Anlagen, um ein angemessenes Sicherheitsniveau zu gewährleisten.
Klassifizierung nach DIN EN ISO 13849-1 für sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen, die das erforderliche Leistungsniveau zur Risikominderung definiert.
Ein umfassender Plan, der alle technischen, baulichen und organisatorischen Maßnahmen zur Absicherung eines Objekts beschreibt. Bei Toranlagen in KRITIS-Umgebungen integriert es Aspekte der physischen Sicherheit und der IT-Sicherheit.
Abweichung von einem sicherheitstechnisch einwandfreien Zustand, die das Risiko eines Unfalls oder einer Betriebsstörung erhöht und eine sofortige oder zeitnahe Instandsetzung erfordert.
Ein elektromechanisches Bauteil zur Überwachung von Sicherheitseinrichtungen, das im Fehlerfall den Antrieb sicher abschaltet. Relevante Norm ist die EN ISO 13849.
Zustandsfeststellung einer Anlage durch bloßes Betrachten auf offensichtliche Verschleißerscheinungen, Mängel oder äußere Beschädigungen.
Safety Integrity Level; ein Maß für die Zuverlässigkeit von Sicherheitsfunktionen in elektrischen oder elektronischen Systemen. Relevante Normen: DIN EN 61508.
Nachahmung eines realen Prozesses oder Ereignisses unter kontrollierten Bedingungen zu Übungs- oder Analysezwecken.
Dienstgütevereinbarung, die den Leistungsumfang und die Qualitätsstandards zwischen Auftraggeber und Dienstleister festlegt.
Ein Akronym für Ziele, die spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind; essenziell für eine effektive Qualitäts- und Unternehmenssteuerung.
Methodik zur Kontrolle des Projektfortschritts durch Gegenüberstellung der geplanten (Soll) und der tatsächlich angefallenen (Ist) Kosten oder Termine.
Außerplanmäßige Prüfung einer Anlage nach außergewöhnlichen Ereignissen wie Unfällen, längeren Stillstandszeiten oder Instandsetzungen.
Fachspezifische handwerkliche Leistungen, die über Standardanwendungen hinausgehen und oft Sonderlösungen oder Nischentechnologien erfordern. Sie verlangen tiefe Materialkenntnisse und spezifische Zertifizierungen.
Digitale Industriesteuerung zur Automatisierung von Prozessen, bei Torantrieben für komplexe Sicherheitslogiken und Sensoranbindungen genutzt.
Personen oder Gruppen, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Unternehmensprozesses haben.
Die Lehre vom Gleichgewicht der Kräfte in ruhenden Körpern; im Handwerk entscheidend für die Standsicherheit von Gebäuden und Bauteilen bei Sanierungen.
Die konstante Kraft, die ein Tor nach dem ersten Aufprall weiterhin auf ein Hindernis ausübt, geregelt in der DIN EN 12453.
Die persönliche Verantwortung vor dem Gesetz bei schuldhafter Verursachung von Unfällen, etwa durch fahrlässige Körperverletzung. Sie greift insbesondere dann, wenn geltende Sicherheitsvorschriften wie die BetrSichV grob missachtet wurden.
Langfristige Ausrichtung des Einkaufs zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen, beispielsweise durch Lieferantenmanagement und Marktanalysen.
Zerlegung eines komplexen Bauprojekts in überschaubare Arbeitspakete und Phasen.
Berechnungsverfahren zur Ermittlung eines kostendeckenden Verrechnungssatzes für eine Arbeitsstunde unter Berücksichtigung von Fix- und Gemeinkosten.
Technischer Prozess der Zusammenführung von Teilsystemen wie Torantrieb, Zutrittskontrolle und Meldetechnik zu einer Funktionseinheit.
Unbefugtes Folgen einer Person durch einen gesicherten Zugangsbereich, auch als 'Huckepack-Effekt' bekannt, der durch Sicherheitstechnik verhindert werden soll.
Sensorgestütztes System zur Erkennung, wenn Personen oder Fahrzeuge unberechtigt unmittelbar nach einer berechtigten Person einen Durchgang passieren.
Zwingend erforderliche Unterlagen nach Anhang VII der Maschinenrichtlinie, die den Nachweis der Konformität eines Produkts gegenüber den Sicherheitsanforderungen erbringen.
Bezeichnet die durch Ausbildung und Erfahrung erworbenen Kenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln gemäß BetrSichV. Sie ist Voraussetzung für die Benennung als Befähigte Person im Handwerk.
Verfahren zur Entfeuchtung von Bauteilen mittels Kondensations- oder Adsorptions-Trocknern, um Schimmelbildung und Materialschäden zu verhindern.
Gesamtheit aller technischen Anlagen (HKL, Elektrik, Tore), die für die Funktionalität und Sicherheit eines Gebäudes erforderlich sind.
Teilbereich des Facility Managements, der sich mit der technischen Bewirtschaftung und Instandhaltung der gebäudetechnischen Anlagen befasst.
Teilbereich des Facility Managements, der sich auf den Betrieb und die Instandhaltung technischer Anlagen und Systeme (z.B. Heizung, Lüftung, Klima) konzentriert.
Berechnung der Leistungsfähigkeit eines Motors unter Berücksichtigung der Einschaltdauer (ED) und der Umgebungstemperatur, um Überhitzungsschäden zu vermeiden.
Umfasst kraftbetätigte Abschlüsse und deren Motoren, deren Sicherheit durch die DIN EN 12453 und ASR A1.7 geregelt wird. Regelmäßige Prüfungen sichern den Quetsch- und Scherstellenschutz im gewerblichen Bereich.
Regelmäßige sicherheitstechnische Überprüfung von Toren und Türen auf ordnungsgemäße Funktion und Schutzmaßnahmen gegen Gefährdungen. Pflichtprüfung gemäß ASR A1.7 und BetrSichV.
Sicherheitssteuerung, bei der das Tor nur so lange verfährt, wie das Bedienorgan aktiv gedrückt gehalten wird. Gemäß DIN EN 12453 eine Basisschutzmaßnahme.
Ein elektronisches Gerät, das Signale empfängt und automatisch beantwortet; eingesetzt in der Zutrittskontrolle zur Identifikation von Personen oder Fahrzeugen.
Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung. Relevant für die Beurteilung von Prozessen hinsichtlich Arbeitssicherheit und Qualität.
Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung. Relevant für die Beurteilung von Prozessen hinsichtlich Arbeitssicherheit und Qualität.
Prüfung von Arbeitsmitteln. Leitsätze zur Bewertung von Arbeitsmitteln im Notfall.. Aktuell gültig
Prüfung von Arbeitsmitteln. Leitsätze zur Bewertung von Arbeitsmitteln im Notfall.. Aktuell gültig
Befähigte Personen. Bestimmungen zur Qualifikation und Befähigung von Personen für PSA.. Gültig
Befähigte Personen. Bestimmungen zur Qualifikation und Befähigung von Personen für PSA.. Gültig
Fachliche Anforderungen an die Befähigung. Regelt Die Qualifikation der Personen, die mit Kranen arbeiten.
Fachliche Anforderungen an die Befähigung. Regelt Die Qualifikation der Personen, die mit Kranen arbeiten.
Betrieb von Aufzugsanlagen. Aufzugsanlagen relevant für kritische Infrastrukturen
Betrieb von Aufzugsanlagen. Aufzugsanlagen relevant für kritische Infrastrukturen
Gefährdungsbeurteilung. Wichtiger Bestandteil der Arbeitssicherheitskonzepte.
Gefährdungsbeurteilung. Wichtiger Bestandteil der Arbeitssicherheitskonzepte.
Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Relevant für den Einsatz chemischer Holzschutzmittel
Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Relevant für den Einsatz chemischer Holzschutzmittel
Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Regelt Schutzmaßnahmen für den Umgang mit Gefahrstoffen.
Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Regelt Schutzmaßnahmen für den Umgang mit Gefahrstoffen.
Oberflächenbehandlung in Räumen und Behältern. Relevant, wenn in engen Räumen Arbeiten mit Gefahrstoffen (z.B. Reinigung, Beschichtung) durchgeführt werden.. Aktuell gültig
Oberflächenbehandlung in Räumen und Behältern. Relevant, wenn in engen Räumen Arbeiten mit Gefahrstoffen (z.B. Reinigung, Beschichtung) durchgeführt werden.. Aktuell gültig
Technische Regel für Gefahrstoffe - Asbest. Seminar behandelt den sicheren Umgang mit asbesthaltigen Materialien.
Technische Regel für Gefahrstoffe - Asbest. Seminar behandelt den sicheren Umgang mit asbesthaltigen Materialien.
Sicherung der Wasserqualität durch Einhaltung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und technischer Regeln wie DIN EN 1717. Ziel ist die Vermeidung von Kontaminationen und Legionellenbildung.
Gesamtheit der Maßnahmen zur Erhaltung der Trinkwasserqualität vom Wasserwerk bis zur Entnahmestelle. Relevante Normen: VDI 6023.
Trinkwasserverordnung. Regelt die hygienischen Anforderungen an Trinkwasser.
Trinkwasserverordnung. Regelt die hygienischen Anforderungen an Trinkwasser.
Bewegliche Abschlüsse in Gebäuden, deren sicherer Betrieb durch die ASR A1.7 und die DIN EN 16005 geregelt wird. Jährliche Wartungen minimieren das Unfallrisiko für Nutzer und Betreiber.
Schonender Umgang mit Ressourcen und Reduzierung ökologischer Auswirkungen im Handwerksbetrieb. Hierzu zählen Energieeffizienzmaßnahmen und Abfallvermeidung gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Verbindliche Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherungsträger zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Sie sind für Unternehmer und Versicherte rechtlich bindend.
Rechtliche Verantwortung des Arbeitgebers zur Bereitstellung sicherer Arbeitsmittel und zur Durchführung regelmäßiger Unterweisungen.
Vom Arbeitgeber durchzuführende Maßnahme, um Beschäftigte über Gefahren bei ihrer Arbeit und Schutzmaßnahmen zu informieren. Relevante Normen: ArbSchG §12.
Methodik zur Identifizierung der zugrunde liegenden Fehlerursachen eines Problems, z. B. durch Anwendung von 5-Why-Fragen oder Ishikawa-Diagrammen, um wirksame Korrekturmaßnahmen einzuleiten.
Ein System zur Notstromversorgung von elektrischen Anlagen wie Torsteuerungen bei Netzstromausfällen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit.
Dimensionierung der unterbrechungsfreien Stromversorgung, um die Funktion kritischer Toranlagen bei Netzausfall für einen definierten Zeitraum sicherzustellen.
Das mathematische Verfahren zur Bestimmung der benötigten Batterieleistung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung. Dabei werden Leistungsaufnahme des Antriebs, Haltezeit und Wirkungsgrad berücksichtigt, um den Notbetrieb sicherzustellen.
UVV steht für Unfallverhütungsvorschrift. UVV sind von den Unfallversicherungsträgern (DGUV) erlassene Vorschriften, die Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten festlegen. Eine zentrale Vorschrift ist die DGUV Vorschrift 3 zur Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel.
Das Verhältnis der Drehzahlen zwischen dem antreibenden Motor und dem abtreibenden Getriebeelement, um die Kraftübertragung zu optimieren.
Kosten, die sich direkt mit der Produktionsmenge oder dem Auftragsvolumen verändern, z. B. Materialkosten oder Akkordlöhne.
Prüfung elektrischer Geräte und Anlagen. Norm für Prüfungen in der Elektrotechnik.
Prüfung elektrischer Geräte und Anlagen. Norm für Prüfungen in der Elektrotechnik.
Building Information Modeling - Grundlagen. Die wichtigste deutsche Richtlinienreihe für die Anwendung von BIM in der Praxis.. Gültig
Building Information Modeling - Grundlagen. Die wichtigste deutsche Richtlinienreihe für die Anwendung von BIM in der Praxis.. Gültig
Hygiene in Trinkwasser-Installationen. Leitlinien zur Hygiene in Trinkwasseranlagen.
Hygiene in Trinkwasser-Installationen. Leitlinien zur Hygiene in Trinkwasseranlagen.
Richtlinien für Zutrittskontrollanlagen. Wichtige Richtlinien für den Umgang mit Zutrittskontrollsystemen.
Richtlinien für Zutrittskontrollanlagen. Wichtige Richtlinien für den Umgang mit Zutrittskontrollsystemen.
Richtlinie des Verbands der Sachversicherer für die Sanierung von Leitungswasserschäden, insbesondere unter mikrobiologischen Gesichtspunkten.
Gesetzliche Pflicht, Gefahrenquellen (z. B. auf Baustellen) so zu sichern, dass Dritte keinen Schaden erleiden.
Vorrichtung zum Höhenausgleich beim Be- und Entladen von Fahrzeugen an Rampen. Relevante Normen: DIN EN 1398.
Schnittstellen zwischen Gebäude und LKW zur sicheren Be- und Entladung, geregelt durch DIN EN 1398. Sicherheitseinrichtungen verhindern Abstürze von Flurförderzeugen und Anfahrschäden.
Maschinenverordnung. Nachfolger der Maschinenrichtlinie; relevant für die zukunftssichere Auslegung von Steuerungen.. Gültig (Anwendung ab 20.01.2027)
Maschinenverordnung. Nachfolger der Maschinenrichtlinie; relevant für die zukunftssichere Auslegung von Steuerungen.. Gültig (Anwendung ab 20.01.2027)
Über fluorierte Treibhausgase. Regelt den Umgang mit Kältemitteln in der Kälte- und Klimatechnik.
Über fluorierte Treibhausgase. Regelt den Umgang mit Kältemitteln in der Kälte- und Klimatechnik.
Gewährleistung der kontinuierlichen Verfügbarkeit von Materialien und Waren zur Vermeidung von Produktionsausfällen und Lieferengpässen.
Die exakte Definition der bestimmungsgemäßen Nutzung einer Toranlage, einschließlich Benutzerkreis und Umgebungsbedingungen. Er legt die Grenzen fest, innerhalb derer der Hersteller die Sicherheit der Anlage garantiert.
Eine logische Segmentierung eines physischen Netzwerks, um die Sicherheit durch Trennung von Netzverkehrsbereichen (z.B. OT von IT) zu erhöhen.
Logische Trennung von Netzwerkbereichen, um beispielsweise die Steuerungstechnik von Toranlagen vom allgemeinen Büronetzwerk zur IT-Sicherheit zu isolieren.
Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil A. Relevante Vorschrift für das Vergabewesen.
Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil A. Relevante Vorschrift für das Vergabewesen.
Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil B. Zentrale Norm für Vertragsgestaltungen im Bauwesen.
Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil B. Zentrale Norm für Vertragsgestaltungen im Bauwesen.
Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C. Relevante Norm für technische Ausführung im Bauwesen.
Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C. Relevante Norm für technische Ausführung im Bauwesen.
Umfassende jährliche Inspektion einer Toranlage durch eine befähigte Person, die alle sicherheitsrelevanten Bauteile und Funktionen einschließt. Das Ergebnis muss rechtskonform in einem Prüfbuch dokumentiert werden.
Kombination aus konstruktiven Maßnahmen (z. B. Feuchtigkeitsschutz) und ggf. chemischen Präparaten, um einen Befall durch Holzschädlinge von vornherein zu verhindern.
Eine proaktive Maßnahme zur Beseitigung der Ursache eines potenziellen Fehlers, bevor dieser überhaupt auftritt.
Die Nutzung eines Produkts in einer Weise, die zwar nicht vom Hersteller beabsichtigt, aber durch menschliches Verhalten leicht absehbar ist.
Die Bereitstellung von thermischer Energie für Gebäude, die zunehmend durch regulatorische Vorgaben hinsichtlich der Systemwahl (z. B. Wärmepumpen, Nahwärme) gesteuert wird.
Regelmäßige Kontrolle der Funktionsfähigkeit und Sicherheit von Betriebsmitteln gemäß BetrSichV und DGUV. Dokumentierte Prüfungen sind essenziell für die Entlastung des Betreibers im Schadensfall.
Der festgelegte Zeitraum, in dem eine Anlage auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft und instand gehalten werden muss. Basierend auf Herstellerangaben oder gesetzlichen Vorgaben wie ASR A1.7.
Systematische Festlegung von Zeitpunkten und Maßnahmen für die vorbeugende Instandhaltung von technischen Anlagen, um deren Lebensdauer zu maximieren und Ausfälle zu vermeiden.
Planmäßige Festlegung von Zeitintervallen und Maßnahmen zur Erhaltung der Anlagefunktion, um ungeplante Ausfälle zu vermeiden.
Spezifische Entscheidung für Materialien, die hinsichtlich Langlebigkeit, Brandschutz und Denkmalschutzanforderungen geeignet sind.
Bauliche oder funktionale Änderung an einer Maschine, die neue Gefährdungen schafft und eine erneute Konformitätsbewertung erforderlich macht.
Verfahren zur Bestimmung der für ein Unternehmen und seine Stakeholder bedeutendsten Nachhaltigkeitsthemen.
Turnusmäßig durchzuführende Kontrolle zur dauerhaften Sicherstellung der Betriebssicherheit gemäß BetrSichV und DGUV Vorschrift 3.
Ein weit verbreitetes, aber meist unverschlüsseltes Protokoll zur Übertragung von Daten von Ausweislesern an Zutrittskontrollsysteme.
Der Nachweis, dass eine umgesetzte Korrekturmaßnahme das angestrebte Ziel erreicht hat und das Problem dauerhaft gelöst wurde.
Analyse, ob sich eine Investition, etwa in Energiesparmaßnahmen, über den Lebenszyklus finanziell amortisiert.
Sanierputzsysteme. Wesentliche technische Regel für die Sanierung von feuchtem Mauerwerk in Altbauten.. Gültig (Stand der Technik)
Sanierputzsysteme. Wesentliche technische Regel für die Sanierung von feuchtem Mauerwerk in Altbauten.. Gültig (Stand der Technik)
Medizinische Erste-Hilfe-Maßnahme zur Reinigung und Abdeckung von Verletzungen, um Infektionen zu vermeiden.
Ein Antriebskonzept vorzugsweise für Schiebetore, bei dem ein Ritzel am Motor in eine am Tor befestigte Zahnstange greift. Die mechanische Auslegung erfolgt oft nach DIN EN 12604.
Software oder Hardware zur systematischen Aufzeichnung der Arbeitszeit der Mitarbeiter, unter Einhaltung gesetzlicher Dokumentationspflichten.
Methoden zur effektiven Planung und Einteilung der verfügbaren Arbeitszeit, um Aufgaben produktiv und priorisiert zu erledigen.
Verfahren, mit dem die Einhaltung bestimmter Anforderungen oder Kompetenzen durch eine unabhängige Stelle formal bestätigt wird.
Die Verpflichtung zum Ersatz eines entstandenen Schadens gemäß § 823 BGB, wenn eine Person ihre Verkehrssicherungspflichten schuldhaft verletzt. Dies betrifft Betreiber von Toranlagen, die notwendige Sicherheitsprüfungen versäumen.
Staatlich akkreditierte Stelle (ZÜS) für die Prüfung überwachungsbedürftiger Anlagen, die über die Kompetenz der befähigten Person hinausgeht.
Eine staatlich benannte Prüforganisation, die Prüfungen an besonders überwachungsbedürftigen Anlagen durchführt.
Eine akkreditierte Stelle, die gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen an überwachungsbedürftigen Anlagen durchführt.
Kalkulationsverfahren, bei dem auf Einzelkosten prozentuale Aufschläge für Gemeinkosten und Gewinn addiert werden.
Technische und organisatorische Kontrolle des Zugangs zu geschützten Bereichen und Grundstücken. Dies umfasst mechanische Schließanlagen, elektronische Identifikationssysteme und Umzäunungen.
Technische Verbindung zwischen einer Torsteuerung und einem externen System zur Autorisierung von Personen oder Fahrzeugen. Sie nutzt häufig Protokolle wie Wiegand oder OSDP zur sicheren Datenübertragung von Identifikationsmerkmalen.
Systeme zur Verwaltung und Überwachung von Berechtigungen zum Zugang zu definierten physischen Bereichen mittels Identifikationsmedien.
Systeme zur Verwaltung und Überwachung von Zugangsrechten zu geschützten Bereichen, oft integriert in die Steuerung von Tor- und Türanlagen.
Maschinenrichtlinie. Aktuell verbindliche Rechtsgrundlage für die Sicherheit von kraftbetätigten Toren als Maschine.. Gültig (bis Jan 2027)
Maschinenrichtlinie. Aktuell verbindliche Rechtsgrundlage für die Sicherheit von kraftbetätigten Toren als Maschine.. Gültig (bis Jan 2027)
Methodik zur Risikominderung: 1. Inhärent sichere Konstruktion, 2. Technische Schutzmaßnahmen, 3. Benutzerinformation. Gemäß EN ISO 12100.
Eine einfache Fragetechnik zur Ursachenanalyse, bei der durch wiederholtes Fragen nach dem 'Warum' der Kern einer Problemursache jenseits der Symptome aufgedeckt wird.
Ein standardisiertes Problemlösungs- und Dokumentationswerkzeug zur systematischen Bearbeitung von Kundenreklamationen in acht Schritten. Ziel ist die nachhaltige Beseitigung der Ursachen.
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