Fachlexikon

Begriffe & Definitionen aus dem Handwerk

A36 Begriffe
A3-ProblemlösungQualitätsmanagement

Ein methodischer Ansatz zur Lösung von Problemen auf einem einzelnen Blatt A3-Papier, der den Fokus auf die Ursachenanalyse und die Dokumentation des gesamten Prozesses legt.

ABC-KlassifizierungSonstiges

Analysetechnik im Einkauf zur Priorisierung von Lieferanten oder Materialien nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung.

AbnahmeprotokollTore und Türen

Ein förmliches Dokument, das die ordnungsgemäße Installation und Funktion einer Toranlage bei der Übergabe an den Betreiber bestätigt. Es dient als Nachweis der Konformität mit den bestellten Leistungen und den geltenden Normen.

AbstandsflächeSonstiges

Der nach Landesbauordnung vorgeschriebene freie Raum um bauliche Anlagen, der zur Belichtung und Brandbekämpfung dienen soll.

AbstandsflächenSonstiges

Die nach Landesbauordnung notwendigen unbebauten Flächen um ein Gebäude, die zur Sicherstellung von Belichtung, Belüftung und Brandschutz dienen.

AED (Automatisierter Externer Defibrillator)Sicherheit

Medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand beenden kann und durch Sprachführung auch Laien in der Anwendung unterstützt.

AnatomieSonstiges

Die Lehre vom Aufbau des menschlichen Körpers, essenziell für das Verständnis von Verletzungsmustern in der Ersten Hilfe.

Anatomie (Arbeitsmedizin)Arbeitsschutz

Lehre vom Körperbau des Menschen, deren grundlegendes Verständnis für die Erste Hilfe essentiell ist, um Verletzungen und deren Auswirkungen korrekt einzuschätzen.

AnfahrschutzSicherheit

Bauliche Vorrichtungen zum Schutz von Gebäudeteilen oder Anlagen vor mechanischen Schäden durch anfahrende Fahrzeuge oder Maschinen.

Anhang IV (MRL)Compliance

Teil der Maschinenrichtlinie, der Maschinen mit besonderem Gefährdungspotenzial auflistet, für die ein spezielles Konformitätsbewertungsverfahren notwendig ist.

Anhang VII (MRL)Maschinensicherheit & CE-Kennzeichnung

Teil der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, der die Anforderungen an die Zusammenstellung der technischen Unterlagen für Maschinen festlegt.

AnlaufmomentTore und Türen

Das von einem Motor aus dem Stillstand heraus entwickelte Drehmoment, das entscheidend ist, um ein schweres Tor in Bewegung zu setzen.

ArbeitssicherheitArbeitsschutz

Gesamtheit aller Maßnahmen und Regelungen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz.

Arbeitssicherheit & GefährdungsbeurteilungArbeitsschutz

Zentrale Dokumentation zur Ermittlung und Bewertung von Arbeitsrisiken gemäß § 5 ArbSchG. Sie bildet die rechtlich geforderte Grundlage für alle nachfolgenden Schutzmaßnahmen im Betrieb.

Arbeitssicherheit & GesundheitsschutzArbeitsschutz

Maßnahmenkatalog zur Vermeidung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten auf Basis des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG). Ziel ist die physische und psychische Integrität der Beschäftigten im Betrieb.

ArbSchGArbeitssicherheit

Arbeitsschutzgesetz. Regelungen zur Sicherheit am Arbeitsplatz.. Zuletzt geändert 2023

ArbSchGArbeitssicherheit

Arbeitsschutzgesetz. Regelungen zur Sicherheit am Arbeitsplatz.. Zuletzt geändert 2023

ArbStättVArbeitssicherheit

Arbeitsstättenverordnung. Relevante Verordnung für die Sicherheit am Arbeitsplatz im Torbau.

ArbStättVArbeitssicherheit

Arbeitsstättenverordnung. Relevante Verordnung für die Sicherheit am Arbeitsplatz im Torbau.

ArchivierungspflichtCompliance

Die gesetzliche Anforderung an den Betreiber, Prüfberichte, Abnahmeprotokolle und Wartungsunterlagen über einen festgelegten Zeitraum aufzubewahren. Nach BetrSichV und DGUV müssen diese Dokumente bei Unfällen oder Behördenanfragen jederzeit verfügbar sein.

ASR A1.3Arbeitssicherheit

Verkehrswege. Regelt Sicherheitsanforderungen für Verkehrswege, die auch Aufzüge betreffen

ASR A1.3Arbeitssicherheit

Verkehrswege. Regelt Sicherheitsanforderungen für Verkehrswege, die auch Aufzüge betreffen

ASR A1.7Arbeitssicherheit

Technische Regeln für Arbeitsstätten - Türen und Tore. Erläutert die Anforderungen an die sicherheitstechnische Gestaltung von Türen und Toren.. Gültig

ASR A1.7Arbeitssicherheit

Technische Regeln für Arbeitsstätten - Türen und Tore. Erläutert die Anforderungen an die sicherheitstechnische Gestaltung von Türen und Toren.. Gültig

ASR A2.1Arbeitssicherheit

Unterweisung. Regelungen zur Unterweisung von Mitarbeitern.

ASR A2.1Arbeitssicherheit

Unterweisung. Regelungen zur Unterweisung von Mitarbeitern.

ASR A2.3Fluchtwegsysteme

Fluchtwege und Notausgänge. Relevante Sicherheitsvorschrift im Zusammenhang mit RWA. Aktuell gültig

ASR A2.3Fluchtwegsysteme

Fluchtwege und Notausgänge. Relevante Sicherheitsvorschrift im Zusammenhang mit RWA. Aktuell gültig

ASR A3.4Arbeitssicherheit

Krane. Sicherheitsanforderungen beim Kranbetrieb.

ASR A3.4Arbeitssicherheit

Krane. Sicherheitsanforderungen beim Kranbetrieb.

AufmaßSonstiges

Messtechnische Erfassung der tatsächlich erbrachten Bauleistungen zur korrekten Abrechnung nach DIN 276.

AufprallenergieberechnungSicherheit

Mathematische Ermittlung der kinetischen Energie, die ein Fahrzeug bei einer Kollision auf eine Barriere (z. B. Poller) überträgt.

AufprallkraftTore und Türen

Die physikalische Kraft, die beim Auftreffen eines Tors auf ein Hindernis wirkt und normativ innerhalb enger Grenzen liegen muss.

AusschreibungSonstiges

Verfahren, bei dem Handwerksbetriebe Preise für definierte Leistungen bei Lieferanten oder Subunternehmern anfragen und vergleichen.

Automatische TürenTore und Türen

Kraftbetätigte Türsysteme, deren Sicherheit durch Sensorik nach DIN EN 16005 gewährleistet wird. Sie dienen der Barrierefreiheit, dem Klimaschutz und dem Komfort in öffentlichen Gebäuden.

Automatisierter Externer Defibrillator (AED)Erste Hilfe & Notfallmanagement

Ein medizinisches Gerät, das durch elektrische Schocks Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern bei Notfällen korrigieren kann.

B69 Begriffe
BalkenplanSonstiges

Ein grafisches Darstellungsmittel (auch Gantt-Diagramm) zur zeitlichen Planung und Steuerung von Projektabläufen und Terminen.

Bauliche AnlageSonstiges

Mit dem Boden verbundene, aus Bauprodukten hergestellte Anlage, die planungs- und baurechtliche Anforderungen erfüllen muss.

Baulicher HolzschutzSonstiges

Vorrangige Maßnahmen im Holzbau, um Holz vor Feuchtigkeitsaufnahme zu schützen, beispielsweise durch konstruktive Trennung oder geeignete Bauweisen.

BaurechtCompliance

Rechtsgebiet, das die Zulässigkeit, Planung und Ausführung baulicher Anlagen regelt, inklusive Vorschriften zu Einfriedungen und Grenzbebauung.

BaustoffkundeSonstiges

Wissen über die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien, essenziell für die Materialauswahl in der Denkmalpflege oder Sanierung.

BDSGNIS2 / KRITIS / CER

Bundesdatenschutzgesetz. Ergänzt die DSGVO auf nationaler Ebene.

BDSGNIS2 / KRITIS / CER

Bundesdatenschutzgesetz. Ergänzt die DSGVO auf nationaler Ebene.

BedrohungsmodellKRITIS

Systematische Analyse potenzieller Angriffsvektoren wie Fahrzeugdurchbruch oder Cyberangriffe zur Identifikation von Schwachstellen.

Befähigte PersonArbeitsschutz

Eine Person, die durch Fachausbildung und Erfahrung über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln nach § 2 Abs. 7 BetrSichV verfügt.

BerichtspflichtCompliance

Gesetzliche oder regulatorische Verpflichtung von Unternehmen zur Veröffentlichung von Informationen zu nicht-finanziellen oder Nachhaltigkeitsaspekten.

BestandsaufnahmeSonstiges

Systematische Erfassung des aktuellen technischen und baulichen Zustands eines Objekts als Grundlage für Sanierungskonzepte oder Instandhaltungsplanungen.

BestandsschutzSonstiges

Rechtlicher Status, bei dem eine Anlage den zum Zeitpunkt ihrer Errichtung geltenden Vorschriften entspricht und nicht zwingend an aktuelle Normänderungen angepasst werden muss, sofern keine wesentliche Änderung erfolgt.

BestellungsurkundeCompliance

Schriftlicher Nachweis, mit dem eine Fachkraft offiziell zur Befähigten Person für einen spezifischen Prüfbereich ernannt wird.

BetreiberpflichtCompliance

Die rechtliche Verpflichtung des Betreibers einer Anlage, den sicheren Betrieb durch regelmäßige Wartung, Instandhaltung und Prüfung sicherzustellen.

BetreiberpflichtArbeitsschutz

Die Betreiberpflicht umfasst alle rechtlichen und technischen Verantwortlichkeiten des Betreibers von Anlagen und Arbeitsmitteln. Dazu gehören die ordnungsgemäße Errichtung, der sichere Betrieb, die regelmäßige Wartung und Prüfung sowie die Dokumentation gemäß BetrSichV, DGUV Vorschriften und anwendbaren Normen wie DIN EN 12453 für kraftbetätigte Tore.

BetreiberverantwortungSicherheit

Die rechtliche Pflicht des Gebäudeeigentümers oder Betreibers, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um Gefahren für Leib, Leben und Sachwerte durch den Betrieb technischer Anlagen zu vermeiden. Sie basiert unter anderem auf der BetrSichV und der ArbStättV.

BetreiberverantwortungCompliance

Rechtliche Pflicht des Eigentümers, für den verkehrssicheren Zustand baulicher Anlagen und technischer Einrichtungen zu sorgen. Haftung ergibt sich aus dem BGB (§ 823) und Arbeitsschutzverordnungen.

Betriebliche AbläufeSonstiges

Strukturierte Abfolge von Arbeitsschritten zur Erbringung von Dienstleistungen oder Produkten innerhalb eines Unternehmens.

BetriebsführungSonstiges

Die strategische und operative Leitung eines Betriebes, die neben betriebswirtschaftlichen Aspekten auch die Einhaltung gesetzlicher Pflichten und technischer Standards umfasst.

BetriebsführungCompliance

Die strategische und operative Leitung eines Handwerksbetriebs unter Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen. Sie umfasst Finanzplanung, Rechtssicherheit und die allgemeine Unternehmensorganisation.

Betriebsführung & ManagementCompliance

Ganzheitlicher Ansatz zur Steuerung betrieblicher Ressourcen und Prozesse zur Erreichung wirtschaftlicher Ziele. Hierzu zählt auch das Risikomanagement zur Absicherung der Fortführungsprognose.

BetriebshygieneTrinkwasser & Hygiene

Gesamtheit der Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen und zur Aufrechterhaltung sauberer Arbeitsumgebungen.

BetriebshygieneTrinkwasser & Hygiene

Maßnahmen zur Sauberkeit und Infektionsprävention in Arbeitsstätten, insbesondere in sensiblen Bereichen wie Kantinen oder Sanitärräumen. Sie folgt den Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung (ASR).

BetriebsingenieurSonstiges

Fachkraft mit ingenieurtechnischer Ausbildung, die für den sicheren und effizienten Betrieb technischer Anlagen in Unternehmen verantwortlich ist.

BetriebsmittelSonstiges

Sämtliche Werkzeuge, Maschinen und Ausrüstungen, die zur Durchführung der handwerklichen Tätigkeit notwendig sind.

BetriebssanitäterSicherheit

Mitarbeiter mit einer speziellen Ausbildung nach DGUV Grundsatz 304-002, der über die Erste Hilfe hinaus qualifizierte medizinische Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes in einem Betrieb durchführt.

BetriebssicherheitsverordnungArbeitsschutz

Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln, regelt insbesondere die wiederkehrende Prüfung.

Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)Arbeitsschutz

Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln, die insbesondere Prüfungen vor Inbetriebnahme und wiederkehrende Prüfungen vorschreibt.

BetriebsSichVArbeitssicherheit

Betriebssicherheitsverordnung. Beinhaltet Vorschriften für den sicheren Betrieb von Toranlagen.

BetriebsSichVArbeitssicherheit

Betriebssicherheitsverordnung. Beinhaltet Vorschriften für den sicheren Betrieb von Toranlagen.

BetrSichVArbeitssicherheit

Betriebssicherheitsverordnung. Regelt Anforderungen an die Sicherheit von Arbeitsmitteln.. Gültig

BetrSichVArbeitssicherheit

Betriebssicherheitsverordnung. Regelt Anforderungen an die Sicherheit von Arbeitsmitteln.. Gültig

BGBRecht

Bürgerliches Gesetzbuch. Rechtliche Aspekte sind essentiell bei der Unternehmensnachfolge.

BGBRecht

Bürgerliches Gesetzbuch. Rechtliche Aspekte sind essentiell bei der Unternehmensnachfolge.

BGB § 823Recht

Schadensersatzpflicht. Wesentliches Element beim Verständnis des Nachbarrechts.

BGB § 823Recht

Schadensersatzpflicht. Wesentliches Element beim Verständnis des Nachbarrechts.

BGB §311Zivilrecht

Vertragliche Grundlagen und Pflichten. Bereitet auf vertragliche Ansprüche im Bauprozess vor.

BGB §311Zivilrecht

Vertragliche Grundlagen und Pflichten. Bereitet auf vertragliche Ansprüche im Bauprozess vor.

BGB §823Rechtsvorschriften

Schadensersatzpflicht. Relevant für rechtliche Fragen zu Grundstücksgrenzen.

BGB §823Rechtsvorschriften

Schadensersatzpflicht. Relevant für rechtliche Fragen zu Grundstücksgrenzen.

BilanzierungsperiodeSonstiges

Zeitraum, für den der CO2-Fußabdruck oder Nachhaltigkeitskennzahlen systematisch erhoben werden.

BIM-ModellSonstiges

Ein digitales Abbild eines Bauwerks, das sowohl geometrische Daten als auch Informationen zu Bauteileigenschaften enthält und den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes abbildet.

BiotreppeGebäudemodernisierung / Energierecht

Ein stufenweiser Transformationspfad, der den Übergang von fossilen Heizsystemen hin zu klimafreundlichen Brennstoffen und erneuerbaren Energien in der Gebäudesanierung beschreibt.

BISIGNIS2 / KRITIS / CER

Gesetz über den Schutz von Informationen. Regelt Anforderungen für den Schutz von Informationen im Kontext der NIS2-Richtlinie.

BISIGNIS2 / KRITIS / CER

Gesetz über den Schutz von Informationen. Regelt Anforderungen für den Schutz von Informationen im Kontext der NIS2-Richtlinie.

BrandschadensanierungBrandschutz

Systematischer Prozess zur Reinigung und Wiederherstellung von Gebäuden und Inventar nach einem Brandereignis unter Berücksichtigung von Ruß- und Rauchkontamination. Relevante Norm: VdS 3151.

Brandschutz & RettungswegeBrandschutz

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Brandvermeidung und Sicherstellung fluchtwegorientierter Evakuierung gemäß ASR A2.3. Die Nutzbarkeit der Wege muss jederzeit ohne Hilfsmittel gewährleistet sein.

BrandschutzabschnittBrandschutz

Ein baulich abgegrenzter Gebäudeteil, der die Ausbreitung von Feuer und Rauch für einen definierten Zeitraum verhindert. Die Anforderungen werden in der Bauordnung und DIN 4102 festgelegt.

BrandschutzbeauftragterBrandschutz

Vom Unternehmer bestellte Person, die Aufgaben des Brandschutzes im Betrieb plant, organisiert und kontrolliert.

BrandschutzhelferBrandschutz

Beschäftigte, die vom Arbeitgeber benannt sind, um im Brandfall Maßnahmen zur Evakuierung und Brandbekämpfung einzuleiten. Ausbildung gemäß DGUV Information 205-023.

Brandschutzhelfer-AusbildungBrandschutz

Praktische und theoretische Schulung von Mitarbeitern, um im Notfall eigenständig Brandbekämpfungsmaßnahmen einzuleiten. Gemäß DGUV Information 205-023.

BrandschutzkonzeptBrandschutz

Ganzheitliche Planung, die aufzeigt, wie die Anforderungen an den Brandschutz in einem spezifischen Gebäude unter Einhaltung der Landesbauordnung erreicht werden.

BrandschutzordnungBrandschutz

Regelwerk für das Verhalten im Brandfall sowie zur Brandverhütung innerhalb eines Objektes. Relevante Normen: DIN 14096.

BrandschutztechnikBrandschutz

Technische Einrichtungen und Systeme, die dazu dienen, die Entstehung oder Ausbreitung von Feuer zu verhindern oder zu begrenzen.

Break-Even-AnalyseSonstiges

Verfahren zur Ermittlung des Punktes, an dem Erlöse und Kosten eines Handwerksbetriebs gleich hoch sind, um die Gewinnschwelle zu definieren.

BrennstoffvorgabenGebäudemodernisierung / Energierecht

Gesetzlich definierte Anforderungen an die Art und Emissionswerte der zur Wärmeerzeugung verwendeten Brennstoffe gemäß Gebäudeenergiegesetz.

BSI C5Compliance

Ein vom BSI entwickelter Anforderungskatalog zur Prüfung der Informationssicherheit bei Cloud-Diensten, relevant für vernetzte Torsteuerungen.

BSI GrundschutzIT-Sicherheit/KRITIS

BSI IT-Grundschutz. Basis für die Dokumentation und Sicherheit in KRITIS.

BSI GrundschutzIT-Sicherheit/KRITIS

BSI IT-Grundschutz. Basis für die Dokumentation und Sicherheit in KRITIS.

BSI IT-GrundschutzInformationssicherheit

Kompendium – Bausteine für Informationssicherheit. Grundlage für die Zertifizierung und Risikoabsicherung von Toranlagen im KRITIS-Sektor nach nationalen Vorgaben.. Gültig

BSI IT-GrundschutzInformationssicherheit

Kompendium – Bausteine für Informationssicherheit. Grundlage für die Zertifizierung und Risikoabsicherung von Toranlagen im KRITIS-Sektor nach nationalen Vorgaben.. Gültig

BSI-GrundschutzKRITIS

Ein Standard des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik zur Umsetzung von Informationssicherheit, der auch für die Absicherung technischer Anlagen herangezogen wird.

BSI-KritisVKRITIS

Die BSI-Kritisverordnung legt fest, welche Anlagen als Kritische Infrastrukturen gelten und somit besonderen gesetzlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit unterliegen.

BSI-Standard 200-2IT-Sicherheit

IT-Grundschutz-Methodik. Basis für die Risikobewertung und Absicherung von technischen Anlagen nach BSI-Vorgaben.. Gültig

BSI-Standard 200-2IT-Sicherheit

IT-Grundschutz-Methodik. Basis für die Risikobewertung und Absicherung von technischen Anlagen nach BSI-Vorgaben.. Gültig

BSIGNIS2 / KRITIS / CER

Gesetz über den Schutz von Informationen. Regelt Anforderungen für den Schutz von Informationen innerhalb der NIS2-Richtlinie.. Gültig

BSIGNIS2 / KRITIS / CER

Gesetz über den Schutz von Informationen. Regelt Anforderungen für den Schutz von Informationen innerhalb der NIS2-Richtlinie.. Gültig

Building Information Modeling (BIM)Sonstiges

Eine digitale Methode zur vernetzten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken unter Verwendung konsistenter 3D-Modelle und Daten. Sie dient der effizienten Kollaboration aller Projektbeteiligten gemäß ISO 19650.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)Compliance

Das zentrale Gesetz des deutschen Zivilrechts, das unter anderem Regelungen zum Eigentum und zu nachbarrechtlichen Verpflichtungen enthält.

C9 Begriffe
CE-KennzeichnungMaschinensicherheit & CE-Kennzeichnung

Ein Kennzeichen, mit dem der Hersteller erklärt, dass das Produkt den geltenden Anforderungen der EU-Richtlinien entspricht.

CE-KennzeichnungCompliance

Die CE-Kennzeichnung bestätigt die Konformität eines Produkts mit den einschlägigen EU-Richtlinien. Für kraftbetätigte Tore und Maschinen ist sie Voraussetzung für das Inverkehrbringen in der EU. Grundlage sind u. a. die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und die EN-Normenreihe DIN EN 12453 / DIN EN 12635.

Chemischer HolzschutzSonstiges

Anwendung von bauaufsichtlich zugelassenen Holzschutzmitteln zur Bekämpfung oder Vorbeugung von Holzschädlingen, sofern konstruktive Maßnahmen nicht ausreichen.

Claim-ManagementSonstiges

Systematisches Management von Forderungen und Nachträgen bei Bauprojekten, um Abweichungen vom ursprünglichen Vertrag vertraglich abzusichern.

CO2-BilanzierungNachhaltigkeit

Die systematische Erfassung aller Treibhausgasemissionen eines Unternehmens, unterteilt in die Kategorien Scope 1, 2 und 3.

CO₂-Bilanzierung (Scopes 1-3)Nachhaltigkeit

Die Erfassung und Kategorisierung von Treibhausgasemissionen in Scope 1 (direkte), Scope 2 (indirekte Energie) und Scope 3 (weitere indirekte Emissionen der Lieferkette) gemäß GHG Protocol.

CO2-FußabdruckSonstiges

Messwert für die gesamte Menge an Treibhausgasemissionen, die direkt oder indirekt durch betriebliche Tätigkeiten verursacht werden.

ComplianceCompliance

Die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und freiwilligen Kodizes im Unternehmen. Im Rahmen von ESG ist dies ein zentraler Aspekt der 'Governance'.

CSRDCompliance

Corporate Sustainability Reporting Directive: EU-Richtlinie, die Unternehmen zur standardisierten Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet.

D201 Begriffe
DatenerhebungSonstiges

Strukturierte Sammlung und Aufbereitung von betrieblichen Kennzahlen, die als Basis für Berichte oder Analysen dienen.

Datenschutz & DSGVOCompliance

Schutz personenbezogener Daten gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung bei der Verarbeitung im Betrieb. Verstöße können hohe Bußgelder und den Verlust des Kundenvertrauens nach sich ziehen.

DeckungsbeitragskalkulationSonstiges

Kalkulationsmethode, bei der geprüft wird, ob ein Auftrag neben den variablen Kosten auch einen Beitrag zur Deckung der Fixkosten leistet.

DenkmalschutzgesetzDenkmalschutz

Denkmalschutzgesetz. Relevante Vorschriften zum Schutz von Denkmälern.

DenkmalschutzgesetzDenkmalschutz

Denkmalschutzgesetz. Relevante Vorschriften zum Schutz von Denkmälern.

DenkmSchGDenkmalschutz

Denkmalschutzgesetz. Konstitutiv für die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen

DenkmSchGDenkmalschutz

Denkmalschutzgesetz. Konstitutiv für die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen

DGUV Information 208-021Gefährdungsbeurteilungen

Sicherheitsregel für Automatiktüren. Entscheidend für Sicherheitsaspekte bei Automatiktüren.

DGUV Information 208-021Gefährdungsbeurteilungen

Sicherheitsregel für Automatiktüren. Entscheidend für Sicherheitsaspekte bei Automatiktüren.

DGUV Information 208-022Sicherheitstechnik

Sicherheitsregel für kraftbetätigte Tore. Hilft bei der sicheren Prüfung von kraftbetätigten Toren.. Gültig

DGUV Information 208-022Sicherheitstechnik

Sicherheitsregel für kraftbetätigte Tore. Hilft bei der sicheren Prüfung von kraftbetätigten Toren.. Gültig

DGUV Information 209-007Gefahrstoffe / Messwesen

Instandhaltung - Freimessen. Konkretisiert das Verfahren zum Freimessen von Behältern zur Vermeidung von Erstickungs- oder Explosionsgefahr.. Gültige Information

DGUV Information 209-007Gefahrstoffe / Messwesen

Instandhaltung - Freimessen. Konkretisiert das Verfahren zum Freimessen von Behältern zur Vermeidung von Erstickungs- oder Explosionsgefahr.. Gültige Information

DGUV Information 215-810Gefährdungsbeurteilungen

Brandgefahren am Arbeitsplatz. Relevante Informationen zur Brandgefahrenbewertung.

DGUV Information 215-810Gefährdungsbeurteilungen

Brandgefahren am Arbeitsplatz. Relevante Informationen zur Brandgefahrenbewertung.

DGUV Regel 100-001Arbeitssicherheit

Grundsätze für die Durchführung von Arbeiten. Behandelt allgemeine Sicherheitsanforderungen bei Arbeiten.

DGUV Regel 100-001Arbeitssicherheit

Grundsätze für die Durchführung von Arbeiten. Behandelt allgemeine Sicherheitsanforderungen bei Arbeiten.

DGUV Regel 108-007Arbeitssicherheit

Prüfung von Leitern und Tritten. Zentrale Regelung für die Prüfung und Sicherheit von Leitern.

DGUV Regel 108-007Arbeitssicherheit

Prüfung von Leitern und Tritten. Zentrale Regelung für die Prüfung und Sicherheit von Leitern.

DGUV Regel 113-004Arbeitssicherheit

Sicheres Arbeiten in engen Räumen. Regelt sichere Arbeitsmethoden in engen Räumen.. Aktuell gültig (ehem. BGR 117-1)

DGUV Regel 113-004Arbeitssicherheit

Sicheres Arbeiten in engen Räumen. Regelt sichere Arbeitsmethoden in engen Räumen.. Aktuell gültig (ehem. BGR 117-1)

DGUV Vorschrift 1Arbeitssicherheit

Grundsätze der Prävention. Relevante Regel für die Sicherheit in digitalen Prozessen

DGUV Vorschrift 1Arbeitssicherheit

Grundsätze der Prävention. Relevante Regel für die Sicherheit in digitalen Prozessen

DGUV Vorschrift 108-007Arbeitssicherheit

Sicherheits- und Gesundheitsschutz в der Regalprüfung. Behandelt die Sicherheit bei Regalprüfung und Dokumentation.

DGUV Vorschrift 108-007Arbeitssicherheit

Sicherheits- und Gesundheitsschutz в der Regalprüfung. Behandelt die Sicherheit bei Regalprüfung und Dokumentation.

DGUV Vorschrift 2Arbeitssicherheit

Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Relevante Vorschrift für die Ausbildung und Anerkennung von Fachkräften für Arbeitssicherheit.

DGUV Vorschrift 2Arbeitssicherheit

Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Relevante Vorschrift für die Ausbildung und Anerkennung von Fachkräften für Arbeitssicherheit.

DGUV Vorschrift 205-023Brandschutz

Brandschutzhelfer. Spezifiziert die Anforderungen und Schulungen für Brandschutzhelfer.

DGUV Vorschrift 205-023Brandschutz

Brandschutzhelfer. Spezifiziert die Anforderungen und Schulungen für Brandschutzhelfer.

DGUV Vorschrift 3Arbeitssicherheit

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel. Regelt die Prüfung und Befähigung für kraftbetätigte Tore.. Gültig

DGUV Vorschrift 3Arbeitssicherheit

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel. Regelt die Prüfung und Befähigung für kraftbetätigte Tore.. Gültig

Diagnostic Coverage (DC)Sicherheit

Der Diagnosedeckungsgrad beschreibt das Verhältnis zwischen der Anzahl erkannter gefährlicher Ausfälle und der Gesamtzahl gefährlicher Ausfälle.

DienstleistersteuerungSonstiges

Prozess der Beauftragung, Koordination und Qualitätskontrolle externer Firmen im Rahmen des Facility Managements.

Digitale AuftragsabwicklungSonstiges

Der medienbruchfreie Prozess von der Angebotserstellung über die Leistungserbringung bis zur digitalen Rechnungstellung innerhalb eines ERP-Systems.

Digitale TransformationSonstiges

Der Wandel von analogen zu digitalen Geschäftsprozessen im Handwerksbetrieb mittels moderner IT-Lösungen zur Effizienzsteigerung.

Digitales Marketing & Online-PräsenzSonstiges

Nutzung digitaler Kanäle zur Gewinnung von Kunden und Fachkräften sowie zur Repräsentation des Handwerksbetriebs. Hierzu zählen Webseiten, SEO und soziale Medien.

DigitalisierungSonstiges

Die Umwandlung analoger Prozesse in digitale Workflows unter Nutzung von Softwarelösungen. Zentrales Element für Effizienzsteigerung und Datenmanagement im Handwerk.

Digitalisierung & SoftwareSonstiges

Integration digitaler Technologien in Handwerksprozesse zur Effizienzsteigerung und vernetzten Datenverwaltung. Dies umfasst Cloud-Lösungen, Building Information Modeling (BIM) und spezialisierte Branchensoftware.

DIN 1055Bauwesen

Lastannahmen für Bauten. Regelt Lastannahmen für statische Berechnungen im Zaunbau.

DIN 1055Bauwesen

Lastannahmen für Bauten. Regelt Lastannahmen für statische Berechnungen im Zaunbau.

DIN 12604Kraftbetätigte Tore

Kraftbetätigte Tore - Mechanische Anforderungen. Gibt die mechanischen Anforderungen für kraftbetätigte Tore vor.

DIN 12604Kraftbetätigte Tore

Kraftbetätigte Tore - Mechanische Anforderungen. Gibt die mechanischen Anforderungen für kraftbetätigte Tore vor.

DIN 14096Brandschutz

Brandschutzordnungen. Wesentliche Norm zur Erstellung von Brandschutzordnungen.

DIN 14096Brandschutz

Brandschutzordnungen. Wesentliche Norm zur Erstellung von Brandschutzordnungen.

DIN 14675Brandschutztechnik

Brandmeldeanlagen - Planung, Einbau und Betrieb. Wesentlich für die Planung und Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen in technischen Gebäuden.

DIN 14675Brandschutztechnik

Brandmeldeanlagen - Planung, Einbau und Betrieb. Wesentlich für die Planung und Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen in technischen Gebäuden.

DIN 14677Brandschutztechnik

Feststellanlagen für Brandschutztüren. Relevant für Brandschutz im Torbau.

DIN 14677Brandschutztechnik

Feststellanlagen für Brandschutztüren. Relevant für Brandschutz im Torbau.

DIN 18095Brandschutztechnik

Rauchschutztüren. Relevant für den Brandschutz in Verbindung mit RWA

DIN 18095Brandschutztechnik

Rauchschutztüren. Relevant für den Brandschutz in Verbindung mit RWA

DIN 18202Bauwesen

Toleranzen im Hochbau. Relevante Norm für die Planung von Fundamenten.

DIN 18202Bauwesen

Toleranzen im Hochbau. Relevante Norm für die Planung von Fundamenten.

DIN 18232Brandschutztechnik

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Direkt relevant für die Planung und Überprüfung von RWA-Anlagen

DIN 18232Brandschutztechnik

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Direkt relevant für die Planung und Überprüfung von RWA-Anlagen

DIN 18232-2Brandschutz

Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau. Grundlage für die fachgerechte Auslegung und Funktion von NRA.. Gültig

DIN 18232-2Brandschutz

Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauchabzugsanlagen (NRA); Bemessung, Anforderungen und Einbau. Grundlage für die fachgerechte Auslegung und Funktion von NRA.. Gültig

DIN 18232-9Brandschutz

Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 9: Wesentliche Merkmale und deren Mindestwerte für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte. Enthält Anforderungen an die Abnahme und regelmäßige Wartung der Anlagen.. Gültig

DIN 18232-9Brandschutz

Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 9: Wesentliche Merkmale und deren Mindestwerte für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte. Enthält Anforderungen an die Abnahme und regelmäßige Wartung der Anlagen.. Gültig

DIN 18350Ausbau

VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Putz- und Stuckarbeiten. Regelt die fachgerechte Ausführung von Putz- und Stuckarbeiten, die im Altbau und Denkmalschutz zentral sind.. Gültig

DIN 18350Ausbau

VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Putz- und Stuckarbeiten. Regelt die fachgerechte Ausführung von Putz- und Stuckarbeiten, die im Altbau und Denkmalschutz zentral sind.. Gültig

DIN 18650Automatiktüren

Automatische Schiebetüren. Relevante Norm, die Anforderungen an automatische Türen behandelt.

DIN 18650Automatiktüren

Automatische Schiebetüren. Relevante Norm, die Anforderungen an automatische Türen behandelt.

DIN 18650-2Automatiktüren

Automatische Schiebetüren - Teil 2: Sicherheitsanforderungen. Relevant für Sicherheitsstandards bei Karusselltüren.

DIN 18650-2Automatiktüren

Automatische Schiebetüren - Teil 2: Sicherheitsanforderungen. Relevant für Sicherheitsstandards bei Karusselltüren.

DIN 31051Instandhaltung

Grundsätze für die Instandhaltung. Basis für die Instandhaltung von Toranlagen.

DIN 31051Instandhaltung

Grundsätze für die Instandhaltung. Basis für die Instandhaltung von Toranlagen.

DIN 4102Brandschutz

Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen. Grundnorm für das Verständnis von Brandschutzmaterialien

DIN 4102Brandschutz

Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen. Grundnorm für das Verständnis von Brandschutzmaterialien

DIN 68800Bauwesen

Schutz von Holz und Holzbauteilen. Direkt relevant für die Ausbildung und den Holzschutz

DIN 68800Bauwesen

Schutz von Holz und Holzbauteilen. Direkt relevant für die Ausbildung und den Holzschutz

DIN 68800-1Holzbau

Holzschutz - Teil 1: Allgemeines. Die Basisnorm für alle Holzschutzmaßnahmen und Definition der Gebrauchsklassen.. Gültig (derzeit in Überarbeitung)

DIN 68800-1Holzbau

Holzschutz - Teil 1: Allgemeines. Die Basisnorm für alle Holzschutzmaßnahmen und Definition der Gebrauchsklassen.. Gültig (derzeit in Überarbeitung)

DIN 68800-2Holzbau

Holzschutz - Teil 2: Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau. Wichtigste Norm zur Vermeidung chemischer Holzschutzmittel durch konstruktive Maßnahmen.. Gültig

DIN 68800-2Holzbau

Holzschutz - Teil 2: Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau. Wichtigste Norm zur Vermeidung chemischer Holzschutzmittel durch konstruktive Maßnahmen.. Gültig

DIN 68800-3Holzbau

Holzschutz - Teil 3: Vorbeugender Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln. Regelt den Einsatz chemischer Mittel, wenn bauliche Maßnahmen nicht ausreichen.. Gültig

DIN 68800-3Holzbau

Holzschutz - Teil 3: Vorbeugender Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln. Regelt den Einsatz chemischer Mittel, wenn bauliche Maßnahmen nicht ausreichen.. Gültig

DIN 68800-4Holzbau

Holzschutz - Teil 4: Bekämpfungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten und Sanierung. Zentrale Norm für die Sachkunde zur Sanierung bereits befallener Holzbauteile.. Gültig

DIN 68800-4Holzbau

Holzschutz - Teil 4: Bekämpfungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten und Sanierung. Zentrale Norm für die Sachkunde zur Sanierung bereits befallener Holzbauteile.. Gültig

DIN EN ISO 14001Qualitätsmanagement

Umweltmanagementsysteme. Wichtig für die Nachhaltigkeitswahrnehmung im Angebotsmanagement

DIN EN ISO 14001Qualitätsmanagement

Umweltmanagementsysteme. Wichtig für die Nachhaltigkeitswahrnehmung im Angebotsmanagement

DIN EN 1125Fluchtwegsysteme

Panic-Schlösser für Fluchttüren. Sicherheitsanforderungen für Fluchttürsysteme.

DIN EN 1125Fluchtwegsysteme

Panic-Schlösser für Fluchttüren. Sicherheitsanforderungen für Fluchttürsysteme.

DIN EN 12101Brandschutztechnik

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Relevant zur Gewährleistung der gesetzlichen Vorgaben

DIN EN 12101Brandschutztechnik

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Relevant zur Gewährleistung der gesetzlichen Vorgaben

DIN EN 12101-2Brandschutz

Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte. Harmonisierte Produktnorm für die im Seminar behandelten Geräte (NRWG).. Gültig

DIN EN 12101-2Brandschutz

Rauch- und Wärmefreihaltung - Teil 2: Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte. Harmonisierte Produktnorm für die im Seminar behandelten Geräte (NRWG).. Gültig

DIN EN 12424Kraftbetätigte Tore

Tore - Windlasten und Schneelasten. Direkte Relevanz zur Planung und Ausführung von Toranlagen.

DIN EN 12424Kraftbetätigte Tore

Tore - Windlasten und Schneelasten. Direkte Relevanz zur Planung und Ausführung von Toranlagen.

DIN EN 12445Kraftbetätigte Tore

Kraftbetätigte Tore - Prüfverfahren Aufprallkräfte. Relevant für die Berechnung von Antrieben

DIN EN 12445Kraftbetätigte Tore

Kraftbetätigte Tore - Prüfverfahren Aufprallkräfte. Relevant für die Berechnung von Antrieben

DIN EN 12453Kraftbetätigte Tore

Tore - Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore. Essentiell für die Durchführung von UVV-Prüfungen.. Gültig

DIN EN 12453Kraftbetätigte Tore

Tore - Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore. Essentiell für die Durchführung von UVV-Prüfungen.. Gültig

DIN EN 12453-1Kraftbetätigte Tore

Tore - Nutzungssicherheit Teil 1: Anforderungen. Behandelt spezifische Anforderungen an die Nutzungssicherheit, die für das Seminar relevant sind.

DIN EN 12453-1Kraftbetätigte Tore

Tore - Nutzungssicherheit Teil 1: Anforderungen. Behandelt spezifische Anforderungen an die Nutzungssicherheit, die für das Seminar relevant sind.

DIN EN 12604Kraftbetätigte Tore

Kraftbetätigte Tore - Mechanische Anforderungen. Behandelt die mechanischen Aspekte in der Antriebstechnik. Gültig

DIN EN 12604Kraftbetätigte Tore

Kraftbetätigte Tore - Mechanische Anforderungen. Behandelt die mechanischen Aspekte in der Antriebstechnik. Gültig

DIN EN 12605Kraftbetätigte Tore

Kraftbetätigte Tore - Anforderung an Sicherheit. Relevant für Sicherheitsstandards und Prüfmethoden von Toren.

DIN EN 12605Kraftbetätigte Tore

Kraftbetätigte Tore - Anforderung an Sicherheit. Relevant für Sicherheitsstandards und Prüfmethoden von Toren.

DIN EN 12635Kraftbetätigte Tore

Tore - Installation und Verwendung. Relevante Sicherheitsaspekte bei der Wartung von Toranlagen.. Gültig

DIN EN 12635Kraftbetätigte Tore

Tore - Installation und Verwendung. Relevante Sicherheitsaspekte bei der Wartung von Toranlagen.. Gültig

DIN EN 12978Kraftbetätigte Tore

Tore - Schutzeinrichtungen für kraftbetätigte Tore. Relevant für die Sicherheitsmaßnahmen an kraftbetätigten Toren. Gültig

DIN EN 12978Kraftbetätigte Tore

Tore - Schutzeinrichtungen für kraftbetätigte Tore. Relevant für die Sicherheitsmaßnahmen an kraftbetätigten Toren. Gültig

DIN EN 13000Krananlagen

Krananlagen - Sicherheit. Sicherheitsanforderungen für Krananlagen.

DIN EN 13000Krananlagen

Krananlagen - Sicherheit. Sicherheitsanforderungen für Krananlagen.

DIN EN 1317Sicherheitstechnik

Straßenbegrenzungssysteme - Anforderungen und Prüfungen. Wesentliche Norm für die Sicherheit von Poller- und Schrankenanlagen.

DIN EN 1317Sicherheitstechnik

Straßenbegrenzungssysteme - Anforderungen und Prüfungen. Wesentliche Norm für die Sicherheit von Poller- und Schrankenanlagen.

DIN EN 13241Kraftbetätigte Tore

Tore - Produktnorm. Lässt sich auf Produktanforderungen von Absperrsystemen anwenden.

DIN EN 13241Kraftbetätigte Tore

Tore - Produktnorm. Lässt sich auf Produktanforderungen von Absperrsystemen anwenden.

DIN EN 13501Brandschutz

Klassifizierung von Baustoffen und Bauteilen hinsichtlich ihres Brandverhaltens. Relevant für die Verwendung von Materialien in Feuerschutzabschlüssen

DIN EN 13501Brandschutz

Klassifizierung von Baustoffen und Bauteilen hinsichtlich ihres Brandverhaltens. Relevant für die Verwendung von Materialien in Feuerschutzabschlüssen

DIN EN 13849-1Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Bestimmt die sicherheitsbezogenen Teile bei Antrieben.

DIN EN 13849-1Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Bestimmt die sicherheitsbezogenen Teile bei Antrieben.

DIN EN 14010Parkanlagen

Sicherheitsanforderungen an Parkanlagen. Wichtig für die Sicherheitsanforderungen an Duplex-Parker.

DIN EN 14010Parkanlagen

Sicherheitsanforderungen an Parkanlagen. Wichtig für die Sicherheitsanforderungen an Duplex-Parker.

DIN EN 14637Feststellanlagen

Feststellanlagen - Produktnorm. Wichtige Norm für die Produktanforderungen an Feststellanlagen

DIN EN 14637Feststellanlagen

Feststellanlagen - Produktnorm. Wichtige Norm für die Produktanforderungen an Feststellanlagen

DIN EN 15221Facility Management

Facility Management. Basisnorm für das Verständnis von Facility Management.

DIN EN 15221Facility Management

Facility Management. Basisnorm für das Verständnis von Facility Management.

DIN EN 15898Denkmalpflege

Erhaltung des kulturellen Erbes - Hauptallgemeine Begriffe und Definitionen. Grundlegende Norm für die fachgerechte Terminologie und Vorgehensweise in der Denkmalpflege.. Gültig

DIN EN 15898Denkmalpflege

Erhaltung des kulturellen Erbes - Hauptallgemeine Begriffe und Definitionen. Grundlegende Norm für die fachgerechte Terminologie und Vorgehensweise in der Denkmalpflege.. Gültig

DIN EN 16005Automatiktüren

Kraftbetätigte Fußgängertüren - Nutzungssicherheit. Norm für Sicherheitsanforderungen an automatiktüren in Zutrittskonzepten.

DIN EN 16005Automatiktüren

Kraftbetätigte Fußgängertüren - Nutzungssicherheit. Norm für Sicherheitsanforderungen an automatiktüren in Zutrittskonzepten.

DIN EN 1717Trinkwasser

Schutz gegen Verunreinigung von Trinkwasser. Regelt den Schutz gegen Verunreinigungen in Trinkwasser.

DIN EN 1717Trinkwasser

Schutz gegen Verunreinigung von Trinkwasser. Regelt den Schutz gegen Verunreinigungen in Trinkwasser.

DIN EN 17352Personenvereinzelungsanlagen

Personenvereinzelungsanlagen - Sicherheitsanforderungen. Relevanz für den Sicherheitsstandard moderner Polleranlagen.

DIN EN 17352Personenvereinzelungsanlagen

Personenvereinzelungsanlagen - Sicherheitsanforderungen. Relevanz für den Sicherheitsstandard moderner Polleranlagen.

DIN EN 179Fluchtwegsysteme

Notausgangsverschlüsse für Türen. Norm für die Anforderungen an Notausgangsverschlüsse.

DIN EN 179Fluchtwegsysteme

Notausgangsverschlüsse für Türen. Norm für die Anforderungen an Notausgangsverschlüsse.

DIN EN 18095Brandschutztechnik

Rauchschutztüren. Regelt Anforderungen zur Sicherheit von Feuerschutzanlagen

DIN EN 18095Brandschutztechnik

Rauchschutztüren. Regelt Anforderungen zur Sicherheit von Feuerschutzanlagen

DIN EN 378Kälte- und Klimatechnik

Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheit. Relevant für Sicherheitsanforderungen in der Kältetechnik.

DIN EN 378Kälte- und Klimatechnik

Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheit. Relevant für Sicherheitsanforderungen in der Kältetechnik.

DIN EN 50131-1Sicherheitstechnik

Alarmanlagen - Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Wichtig für die Integration von Toranlagen in die Perimetersicherung von KRITIS-Objekten.. Gültig

DIN EN 50131-1Sicherheitstechnik

Alarmanlagen - Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Wichtig für die Integration von Toranlagen in die Perimetersicherung von KRITIS-Objekten.. Gültig

DIN EN 50133Zutrittskontrolle

Zutrittskontrollanlagen für Sicherheit. Norm, die direkt mit Zutrittskontrollsystemen und deren Sicherheit zusammenhängt.

DIN EN 50133Zutrittskontrolle

Zutrittskontrollanlagen für Sicherheit. Norm, die direkt mit Zutrittskontrollsystemen und deren Sicherheit zusammenhängt.

DIN EN 54Brandschutztechnik

Brandmeldeanlagen. Behandelt die Anforderungen an Brandmeldeanlagen.

DIN EN 54Brandschutztechnik

Brandmeldeanlagen. Behandelt die Anforderungen an Brandmeldeanlagen.

DIN EN 60204-1Elektrotechnik

Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen. Relevant für die elektrische Verdrahtung und Steuerungstechnik der Torantriebe.. Gültig

DIN EN 60204-1Elektrotechnik

Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen. Relevant für die elektrische Verdrahtung und Steuerungstechnik der Torantriebe.. Gültig

DIN EN 60335Elektrotechnische Anlagen

Sicherheit elektrischer Geräte. Regelt die Sicherheit elektrischer Geräte, einschließlich Torantriebe.

DIN EN 60335Elektrotechnische Anlagen

Sicherheit elektrischer Geräte. Regelt die Sicherheit elektrischer Geräte, einschließlich Torantriebe.

DIN EN 60745Elektrotechnische Anlagen

Handgeführte elektrische Werkzeuge. Neue Norm für den Umgang mit elektrischen Geräten in IoT-Anwendungen.

DIN EN 60745Elektrotechnische Anlagen

Handgeführte elektrische Werkzeuge. Neue Norm für den Umgang mit elektrischen Geräten in IoT-Anwendungen.

DIN EN 61851Ladeinfrastruktur

Elektrofahrzeuge - Wechselstrom-Ladegeräte. Norm zu Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge.

DIN EN 61851Ladeinfrastruktur

Elektrofahrzeuge - Wechselstrom-Ladegeräte. Norm zu Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge.

DIN EN 62061Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Funktionale Sicherheit. Berührt Sicherheitskonzepte und redundante Systeme.

DIN EN 62061Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Funktionale Sicherheit. Berührt Sicherheitskonzepte und redundante Systeme.

DIN EN 62446Photovoltaikanlagen

Photovoltaik - Anforderungen an die Dokumentation, Betrieb und Wartung. Norm zur Dokumentation von PV-Anlagen.

DIN EN 62446Photovoltaikanlagen

Photovoltaik - Anforderungen an die Dokumentation, Betrieb und Wartung. Norm zur Dokumentation von PV-Anlagen.

DIN EN 795PSA

Persönliche Absturzschutzausrüstung - Anschlageinrichtungen. Wichtig für die Auswahl der Rettungs- und Sicherungssysteme beim Einstieg in tiefe Behälter.. Aktuell gültig

DIN EN 795PSA

Persönliche Absturzschutzausrüstung - Anschlageinrichtungen. Wichtig für die Auswahl der Rettungs- und Sicherungssysteme beim Einstieg in tiefe Behälter.. Aktuell gültig

DIN EN 806Trinkwasser

Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen. Relevant für die technische Umsetzung in Trinkwasseranlagen.

DIN EN 806Trinkwasser

Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen. Relevant für die technische Umsetzung in Trinkwasseranlagen.

DIN EN 81-20Aufzüge

Aufzüge - Sicherheitsbaubestimmungen für Personen- und Lastenaufzüge. Nützliche Norm für Sicherheitsauslegung von Antriebssystemen

DIN EN 81-20Aufzüge

Aufzüge - Sicherheitsbaubestimmungen für Personen- und Lastenaufzüge. Nützliche Norm für Sicherheitsauslegung von Antriebssystemen

DIN EN 81-50Aufzüge

Aufzüge - Prüfungen von Komponenten. Essentiell für die Fachkenntnisse von Aufzugswärtern

DIN EN 81-50Aufzüge

Aufzüge - Prüfungen von Komponenten. Essentiell für die Fachkenntnisse von Aufzugswärtern

DIN EN IEC 62443IT-Sicherheit/KRITIS

Sicherheit von Industrieautomatisierungssystemen. Relevante Norm für Sicherheitstechnik in KRITIS-Umgebungen.

DIN EN IEC 62443IT-Sicherheit/KRITIS

Sicherheit von Industrieautomatisierungssystemen. Relevante Norm für Sicherheitstechnik in KRITIS-Umgebungen.

DIN EN IEC 62443-4-2IT-Sicherheit / OT-Security

IT-Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme – Technische Sicherheitsanforderungen an Komponenten. Zentrale Norm für die Absicherung vernetzter Torkomponenten gegen Manipulation und Cyberangriffe in kritischen Infrastrukturen.. Gültig

DIN EN IEC 62443-4-2IT-Sicherheit / OT-Security

IT-Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme – Technische Sicherheitsanforderungen an Komponenten. Zentrale Norm für die Absicherung vernetzter Torkomponenten gegen Manipulation und Cyberangriffe in kritischen Infrastrukturen.. Gültig

DIN EN ISO 12100Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze - Risikobeurteilung und Risikominderung. Die zentrale Norm für den Prozess der Risikobeurteilung bei der Konstruktion und dem Inverkehrbringen.. Gültig

DIN EN ISO 12100Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze - Risikobeurteilung und Risikominderung. Die zentrale Norm für den Prozess der Risikobeurteilung bei der Konstruktion und dem Inverkehrbringen.. Gültig

DIN EN ISO 13849-1Funktionale Sicherheit

Sicherheit von Maschinen – Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Relevant für die Berechnung und Auslegung redundanter Antriebssysteme und Fail-Safe-Konzepte bei Hochsicherheitstoren.. Gültig

DIN EN ISO 13849-1Funktionale Sicherheit

Sicherheit von Maschinen – Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Relevant für die Berechnung und Auslegung redundanter Antriebssysteme und Fail-Safe-Konzepte bei Hochsicherheitstoren.. Gültig

DIN EN ISO 14001Umweltmanagement

Umweltmanagementsysteme. Relevante Norm für die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts.

DIN EN ISO 14001Umweltmanagement

Umweltmanagementsysteme. Relevante Norm für die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts.

DIN EN ISO 16739-1Digitalisierung

Industry Foundation Classes (IFC) für den Datenaustausch in der Bauwirtschaft und im Facility Management - Teil 1: Datenschema. Definiert das Standard-Austauschformat IFC, welches für die Software-Interoperabilität im Handwerk entscheidend ist.. Gültig

DIN EN ISO 16739-1Digitalisierung

Industry Foundation Classes (IFC) für den Datenaustausch in der Bauwirtschaft und im Facility Management - Teil 1: Datenschema. Definiert das Standard-Austauschformat IFC, welches für die Software-Interoperabilität im Handwerk entscheidend ist.. Gültig

DIN EN ISO 19650-1Baumanagement

Organisation und Digitalisierung von Informationen über Gebäude und Ingenieurbauwerke, einschließlich Bauwerksinformationsmodellierung (BIM) - Teil 1: Begriffe und Grundsätze. Internationale Basisnorm für das Verständnis der BIM-Methodik.. Gültig

DIN EN ISO 19650-1Baumanagement

Organisation und Digitalisierung von Informationen über Gebäude und Ingenieurbauwerke, einschließlich Bauwerksinformationsmodellierung (BIM) - Teil 1: Begriffe und Grundsätze. Internationale Basisnorm für das Verständnis der BIM-Methodik.. Gültig

DIN EN ISO 19650-2Baumanagement

Organisation und Digitalisierung von Informationen über Gebäude und Ingenieurbauwerke... Teil 2: Planungs-, Bau- und Inbetriebisierungsphase. Regelt die operative Umsetzung von BIM-Projekten während der Bauphase.. Gültig

DIN EN ISO 19650-2Baumanagement

Organisation und Digitalisierung von Informationen über Gebäude und Ingenieurbauwerke... Teil 2: Planungs-, Bau- und Inbetriebisierungsphase. Regelt die operative Umsetzung von BIM-Projekten während der Bauphase.. Gültig

DIN EN ISO 50001Energiemanagement

Energiemanagementsysteme. Zentral für die Umsetzung eines effektiven Energiemanagements.

DIN EN ISO 50001Energiemanagement

Energiemanagementsysteme. Zentral für die Umsetzung eines effektiven Energiemanagements.

DIN EN ISO 9001Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagementsysteme. Fundamentale Norm für Projektmanagement und Qualitätssicherung.

DIN EN ISO 9001Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagementsysteme. Fundamentale Norm für Projektmanagement und Qualitätssicherung.

DIN EN ISO 9241-110Software-Ergonomie

Ergonomie der Mensch-System-Interaktion - Teil 110: Interaktionsprinzipien. Entscheidend für die effektive Nutzung und Akzeptanz der Software durch die Mitarbeiter.. Aktuell gültige Fassung

DIN EN ISO 9241-110Software-Ergonomie

Ergonomie der Mensch-System-Interaktion - Teil 110: Interaktionsprinzipien. Entscheidend für die effektive Nutzung und Akzeptanz der Software durch die Mitarbeiter.. Aktuell gültige Fassung

DIN VDE 0100Elektrotechnische Anlagen

Errichten von Niederspannungsanlagen. Wichtig für das Management elektrischer Prozesse im Handwerksbetrieb.

DIN VDE 0100Elektrotechnische Anlagen

Errichten von Niederspannungsanlagen. Wichtig für das Management elektrischer Prozesse im Handwerksbetrieb.

DIN VDE 0100-712Elektrotechnische Anlagen

Errichten von Niederspannungsanlagen – Besonderheiten für PV-Anlagen. Norm für die installation von photovoltaiksystemen.

DIN VDE 0100-712Elektrotechnische Anlagen

Errichten von Niederspannungsanlagen – Besonderheiten für PV-Anlagen. Norm für die installation von photovoltaiksystemen.

DIN VDE 0105Elektrotechnische Anlagen

Betrieb von elektrischen Anlagen. Wichtige Norm für den sicheren Betrieb elektrischer Anlagen.

DIN VDE 0105Elektrotechnische Anlagen

Betrieb von elektrischen Anlagen. Wichtige Norm für den sicheren Betrieb elektrischer Anlagen.

DIN VDE 0701-0702Elektrotechnische Anlagen

Prüfung elektrischer Geräte und Anlagen. Norm für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel und Anlagen.

DIN VDE 0701-0702Elektrotechnische Anlagen

Prüfung elektrischer Geräte und Anlagen. Norm für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel und Anlagen.

DirektantriebTore und Türen

Ein Antriebssystem, bei dem der Motor ohne Zwischenelemente wie Ketten oder Riemen direkt auf die Welle des Tores wirkt. Dies minimiert Verschleiß und Wartungsaufwand.

DokumentationspflichtCompliance

Gesetzliche oder betriebliche Anforderung, durchgeführte Prüfungen, Wartungen und Unterweisungen schriftlich oder digital revisionssicher festzuhalten.

Doppelte WesentlichkeitSonstiges

Prinzip der Nachhaltigkeitsberichterstattung, das sowohl die Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt als auch die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsthemen auf das Unternehmen betrachtet.

DrehmomentTore und Türen

Die physikalische Größe, die die Drehwirkung einer Kraft auf einen Körper beschreibt, entscheidend für die Auslegung von Torantrieben (M = F x r).

DrehstromantriebElektrotechnik

Ein Elektromotor, der mit Dreiphasenwechselstrom betrieben wird und sich durch hohe Effizienz sowie Robustheit für industrielle Toranlagen auszeichnet. Relevante Normen sind die DIN EN 60034-Reihe.

Druckwellen-DetektorSicherheit

Ein Sensor, der auf Luftdruckänderungen in einem Hohlprofil reagiert, um Hindernisse an der Schließkante zu erkennen. Normativ in der DIN EN 12978 verankert.

DSGVONIS2 / KRITIS / CER

Datenschutz-Grundverordnung. Zentrale Verordnung für den Datenschutz in der EU.

DSGVONIS2 / KRITIS / CER

Datenschutz-Grundverordnung. Zentrale Verordnung für den Datenschutz in der EU.

DSGVO (EU) 2016/679Datenschutz

Datenschutz-Grundverordnung. ERP-Systeme verarbeiten massiv personenbezogene Kundendaten, deren Schutz gesetzlich zwingend ist.. Gültig seit 25.05.2018

DSGVO (EU) 2016/679Datenschutz

Datenschutz-Grundverordnung. ERP-Systeme verarbeiten massiv personenbezogene Kundendaten, deren Schutz gesetzlich zwingend ist.. Gültig seit 25.05.2018

DurchbruchschutzSicherheit

Bauliche und mechanische Maßnahmen, die das gewaltsame Eindringen von Fahrzeugen durch Toranlagen verhindern sollen. Dies wird häufig durch verstärkte Konstruktionen oder die Kombination mit zertifizierten Pollern erreicht.

DurchsturzgitterArbeitsschutz

Schutzeinrichtung bei RWA-Geräten oder Lichtkuppeln, die verhindern soll, dass Personen bei Wartungsarbeiten oder durch ein defektes Bauteil in die Tiefe stürzen.

Dynamische SchließkraftTore und Türen

Die kurzzeitige Kraftspitze beim Aufprall eines Torflügels auf ein Hindernis, die nach DIN EN 12453 bestimmte Grenzwerte (400 N) nicht überschreiten darf.

E45 Begriffe
Einbruchmeldeanlage (EMA)Sicherheit

Gefahrenmeldeanlage, die unbefugtes Eindringen in Objekte oder Bereiche detektiert und meldet, oft nach VdS 2311 projektiert.

EinfriedungSonstiges

Bauliche Anlage zur Abgrenzung eines Grundstücks gegenüber der Öffentlichkeit oder Nachbargrundstücken, wie Zäune, Mauern oder Hecken, die lokalen baurechtlichen oder nachbarrechtlichen Vorgaben unterliegen.

EinkaufscontrollingSonstiges

Überwachung und Steuerung der Einkaufsprozesse mittels Kennzahlen (KPIs), um die Wirtschaftlichkeit des Materialbezugs zu optimieren.

EinphasenantriebElektrotechnik

Ein für kleinere Toranlagen oder den Privatbereich üblicher Motor, der mit einphasigem Wechselstrom (230V) betrieben wird. Er findet oft Anwendung bei Garagentoren gemäß DIN EN 60034.

Einschaltdauer (ED-Wert)Elektrotechnik

Gibt das Verhältnis von Betriebszeit zu Ruhezeit an, um eine thermische Überlastung des Motors zu vermeiden. Normativ verankert in der DIN EN 60034.

Einschaltdauer (ED)Tore und Türen

Verhältnis der Einschaltdauer zur Periodendauer eines Antriebs, welches die thermische Belastbarkeit des Motors bei spezifischer Taktung definiert.

EintrittswahrscheinlichkeitCompliance

Statistisches Maß zur Bewertung des Risikos, das angibt, wie häufig ein Schadensereignis in einem definierten Zeitraum zu erwarten ist.

EinziehsicherungTore und Türen

Technische Vorrichtung an Toren, die verhindert, dass Personen oder Gegenstände durch die Bewegung des Torblatts in die Mechanik gezogen werden.

ElektroprüfungElektrotechnik

Prüfung ortsveränderlicher und ortsfester elektrischer Betriebsmittel zur Gewährleistung der Betriebssicherheit. Relevante Normen: DIN VDE 0105 / 0701-0702.

ElektrotechnikElektrotechnik

Fachbereich zur Installation und Wartung elektrischer Anlagen unter strikter Einhaltung der VDE-Bestimmungen. Sicherheit steht hier durch den Schutz gegen elektrischen Schlag und Brandgefahren im Fokus.

Elektrotechnik & DGUV V3Elektrotechnik

Unfallverhütungsvorschrift für elektrische Anlagen und Betriebsmittel, die regelmäßige Wiederholungsprüfungen durch Elektrofachkräfte vorschreibt. Die Einhaltung ist für den Versicherungsschutz zwingend.

EmissionsfaktorSonstiges

Wert zur Berechnung von Treibhausgasemissionen pro verbrauchter Einheit eines Energieträgers.

EMVElektrotechnik

Elektromagnetische Verträglichkeit; die Fähigkeit eines Gerätes, in einer elektromagnetischen Umgebung zufriedenstellend zu arbeiten, ohne unzulässige Störungen zu verursachen. Richtlinie: 2014/30/EU.

EMV-RichtlinieCompliance

Die EU-Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit, um gegenseitige Störungen von Elektrogeräten zu verhindern.

EMV-StöreinflüsseElektrotechnik

Elektromagnetische Beeinflussung, die die einwandfreie Funktion der Torsteuerung und ihrer Sicherheitseinrichtungen stören kann.

EN 50133Zutrittskontrolle

Zutrittskontrollanlagen für Sicherheit. Relevante Norm für Zutrittskontrollanlagen im Perimeterschutz.

EN 50133Zutrittskontrolle

Zutrittskontrollanlagen für Sicherheit. Relevante Norm für Zutrittskontrollanlagen im Perimeterschutz.

EN 60204-1Sicherheitsstandards

Sicherheitsanforderungen für elektrische Ausrüstungen von Maschinen. Regelt Anforderungen an elektrische Systeme in Bezug auf Sicherheitsfunktionen.

EN 60204-1Sicherheitsstandards

Sicherheitsanforderungen für elektrische Ausrüstungen von Maschinen. Regelt Anforderungen an elektrische Systeme in Bezug auf Sicherheitsfunktionen.

EN 61000Elektrotechnische Anlagen

Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Essentiell für die Einhaltung von EMV-Vorgaben in Elektroinstallationen.

EN 61000Elektrotechnische Anlagen

Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Essentiell für die Einhaltung von EMV-Vorgaben in Elektroinstallationen.

EN 62061Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Funktionale Sicherheit. Essentiell für IoT-Technologien in Toranlagen.

EN 62061Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Funktionale Sicherheit. Essentiell für IoT-Technologien in Toranlagen.

EN ISO 12100Maschinen- und Anlagensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze. Grundlage für Risikobeurteilungen an Maschinen, einschließlich kraftbetätigter Tore.

EN ISO 12100Maschinen- und Anlagensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze. Grundlage für Risikobeurteilungen an Maschinen, einschließlich kraftbetätigter Tore.

EN ISO 13849-1Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Wichtig für die Sicherheitsbewertung von Antrieben

EN ISO 13849-1Maschinensicherheit

Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen. Wichtig für die Sicherheitsbewertung von Antrieben

EN ISO 19001Geoinformation

Geoinformation - Qualitätsmanagement. Neue Norm zur Integration von Geoinformation in BIM-Prozesse.

EN ISO 19001Geoinformation

Geoinformation - Qualitätsmanagement. Neue Norm zur Integration von Geoinformation in BIM-Prozesse.

EndlageneinstellungTore und Türen

Der technische Vorgang, bei dem die exakten Stopp-Positionen (Auf/Zu) eines Tores mechanisch oder elektronisch definiert werden.

EnergieauditSonstiges

Systematische Untersuchung und Analyse des Energieeinsatzes und -verbrauchs zur Identifizierung von Einsparpotenzialen gemäß DIN EN 16247.

EnergieeffizienzSonstiges

Verhältnis von erreichtem Nutzen zu dem dafür eingesetzten Energieaufwand.

EnergieflussanalyseNachhaltigkeit

Untersuchung der Energieumwandlung und -verteilung in einem System, um ineffiziente Prozesse zu lokalisieren und die Energiebilanz zu optimieren.

EngpassmanagementSonstiges

Strategien zur Sicherstellung der Materialversorgung bei Lieferverzögerungen oder Kapazitätsengpässen im Handwerksbetrieb.

EntscheidungsbaumSicherheit

Ein grafisches Werkzeug zur objektiven Bewertung und Klassifizierung von Mängeln während der Prüfung einer Toranlage. Er unterstützt den Prüfer dabei, basierend auf den Befunden die richtige Mängelklasse (A, B oder C) zuzuordnen.

ERP-SystemSonstiges

Ein Enterprise-Resource-Planning-System zur integrierten Steuerung betrieblicher Prozesse wie Auftragsabwicklung, Materialwirtschaft und Zeiterfassung. Es dient der Optimierung von Ressourcen und Effizienz im Handwerksbetrieb.

Erste HilfeSicherheit

Erstversorgung verletzter oder erkrankter Personen durch qualifizierte Ersthelfer oder Betriebssanitäter bis zur Übernahme durch den professionellen Rettungsdienst.

Erste Hilfe & NotfallmanagementArbeitsschutz

Organisation von Sofortmaßnahmen bei Unfällen sowie die Bereitstellung von Material und Ersthelfern nach DGUV Vorschrift 1. Ein effektives Notfallmanagement minimiert Unfallfolgen und erfüllt gesetzliche Fürsorgepflichten.

ErstprüfungTore und Türen

Verpflichtende technische Abnahme einer Toranlage durch eine Befähigte Person unmittelbar vor der ersten Inbetriebnahme nach DIN EN 12453.

ESG-ComplianceCompliance

Einhaltung der ökologischen, sozialen und governance-bezogenen Vorgaben in der betrieblichen Praxis.

ESG-KriterienCompliance

Standardisierte Kriterien für unternehmerisches Handeln in den Bereichen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance).

EU 2022/2555 (NIS2)Recht

Richtlinie über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Definiert die Anforderungen an die Sicherheit der Lieferkette und Systeme in kritischen Sektoren.. Gültig

EU 2022/2555 (NIS2)Recht

Richtlinie über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Definiert die Anforderungen an die Sicherheit der Lieferkette und Systeme in kritischen Sektoren.. Gültig

EU 2023/1230Recht

Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen. Nachfolgeregelung der Maschinenrichtlinie, bereits jetzt für die Zukunftsplanung relevant.. Gültig (Anwendung ab 2027 zwingend)

EU 2023/1230Recht

Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen. Nachfolgeregelung der Maschinenrichtlinie, bereits jetzt für die Zukunftsplanung relevant.. Gültig (Anwendung ab 2027 zwingend)

F27 Begriffe
FachkundeSonstiges

Die theoretische und praktische Qualifikation einer Person, die zur Beurteilung der Sicherheit technischer Anlagen befähigt. Erfordert regelmäßige Weiterbildung und Kenntnis aktueller Normen.

FachplanungSonstiges

Spezialisierte Planung technischer Gewerke unter Berücksichtigung geltender Normen und Gesetze, oft digital gestützt mittels BIM.

Facility ManagementSonstiges

Ganzheitliche Methode zur Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen zur Unterstützung der betrieblichen Kernprozesse (DIN EN 15221).

Facility Management (FM)Sonstiges

Ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewirtschaftung und Instandhaltung von Gebäuden und deren technischer Anlagen, um deren Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Werterhalt sicherzustellen. Grundlage ist häufig die Norm DIN EN 15221.

FahrzeugbarriereTore und Türen

Physische Sicherheitseinrichtungen wie Poller oder verstärkte Tore, die speziell zur Abwehr von Fahrzeugdurchbrüchen konzipiert sind.

Fail-SafeSicherheit

Ein technisches Designprinzip, bei dem ein System im Falle eines Fehlers oder Stromausfalls automatisch in einen sicheren Zustand, wie das Öffnen von Rettungswegen, wechselt.

Fail-Safe-KonzeptSicherheit

Ein technisches Sicherheitskonzept, bei dem das System bei einem Fehler oder Ausfall automatisch in einen sicheren Zustand übergeht.

Fail-SecureSicherheit

Ein Sicherheitskonzept, bei dem eine Anlage im Fehlerfall verriegelt bleibt, um unbefugten Zutritt zu verhindern, was vor allem im Perimeterschutz relevant ist.

FederauslegungTore und Türen

Die fachgerechte Berechnung von Torsions- oder Zugfedern zum Gewichtsausgleich bei Toren, um manuelle oder motorische Kräfte gering zu halten (DIN EN 12604).

FehlerdiagnoseSonstiges

Systematischer Prozess zur Ermittlung der Ursache einer Störung an einer Anlage, oft unter Verwendung von Fehlercodes der Steuerung.

FehlerstromElektrotechnik

Ein Strom, der über einen ungewollten Pfad fließt (z.B. bei Isolationsfehlern), dessen Absicherung eine zentrale Anforderung der Elektrotechnik ist.

FeststellanlageBrandschutz

Ein System, das Feuerabschlüsse in offener Position hält und diese bei Auslösung eines Brandmeldesignals selbsttätig schließt.

FeststellanlageBrandschutz

Eine Feststellanlage hält Brandschutz- und Rauchschutztüren im Normalbetrieb offen und schließt sie im Brandfall automatisch, um die Brandschutzabschnitte zu trennen. Sie unterliegt den Anforderungen der DIN 14677 sowie der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Gebäudeausrüstung (MVV TB) und muss regelmäßig gewartet und geprüft werden.

FeuchtemessungGebäudeschaden / Sanierung

Verfahren zur quantitativen Bestimmung des Feuchtigkeitsgrades in Baustoffen mittels zerstörungsfreier oder invasiver Messmethoden zur Sanierungsplanung.

Feuerschutz- & RauchschutzabschlüsseBrandschutz

Selbstschließende Türen oder Tore, die den Durchtritt von Feuer oder Rauch verhindern (DIN 4102-5, DIN 18095). Sie müssen regelmäßig auf Funktion, Schließkraft und Dichtigkeit geprüft werden.

FeuerschutzabschlussBrandschutz

Bauteil, das Öffnungen in Wänden gegen den Durchtritt von Feuer schützt und im Brandfall selbsttätig schließt. Geprüft nach DIN 4102-5.

FixkostenBetriebsführung

Kosten, die im Unternehmen unabhängig vom Beschäftigungsgrad oder Umsatz anfallen, wie Mieten oder Versicherungsbeiträge.

FMEACompliance

Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse; eine systematische Methode zur Identifizierung potenzieller Schwachstellen in Systemen wie Toranlagen.

FMEA-GrundstrukturSicherheit

Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse zur systematischen Identifikation potenzieller Schwachstellen in Konstruktion oder Prozess, hier auf Toranlagen angewendet.

FörderprogrammSonstiges

Staatliche oder regionale finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Handwerksbetriebe, die in energieeffiziente oder nachhaltige Technologien investieren.

Fossile HeizsystemeGebäudemodernisierung / Energierecht

Heizungsanlagen, die auf Verbrennung von Kohlenstoffen basieren (Öl, Gas), deren Einsatz durch das GModG zunehmend reglementiert oder untersagt wird.

FremdleistungenSonstiges

Von externen Unternehmen zugekaufte Leistungen, die in das eigene Angebot des Handwerksbetriebs integriert werden.

FührungCompliance

Zielorientierte Einflussnahme auf Mitarbeiter zur Erfüllung betrieblicher Aufgaben. Moderne Führung im Handwerk setzt auf Kommunikation, Delegation und Vorbildfunktion der Leitungsebene.

Führung & KommunikationCompliance

Zusammenspiel von Leitungskompetenz und effektivem Informationsaustausch zur Teamsteuerung. Professionelle Kommunikation minimiert Reibungsverluste und fördert ein gesundes Betriebsklima.

Führung & MitarbeiterentwicklungCompliance

Methoden zur Anleitung von Personal und zur Förderung individueller Kompetenzen im Betrieb. Dies sichert langfristig die Fachkräftebasis, die Arbeitsqualität und die Mitarbeiterbindung.

FührungskulturUnternehmensführung

Die Art und Weise, wie in einem Unternehmen Entscheidungen getroffen und Mitarbeiter geführt werden. Sie umfasst Führungsstile, Kommunikation und den Umgang mit Vertrauen.

FunktionsprüfungSicherheit

Eine regelmäßige, oft halbjährlich durchzuführende Kontrolle der Betriebsbereitschaft und Sicherheitseinrichtungen einer Toranlage. Sie dient der frühzeitigen Erkennung von Verschleiß oder Fehlfunktionen zwischen den jährlichen Hauptprüfungen.

G25 Begriffe
GabionenSonstiges

Mit Steinen gefüllte Drahtgitterkörbe, die im Außenbereich als Stützmauer, Lärmschutz oder als gestalterisches Element der Einfriedung eingesetzt werden.

GarVOBaurecht

Garagenverordnung. Relevant für Altbausanierungsmaßnahmen im Kontext von Garagen.

GarVOBaurecht

Garagenverordnung. Relevant für Altbausanierungsmaßnahmen im Kontext von Garagen.

GefährdungsbeurteilungArbeitsschutz

Ein systematisches Verfahren zur Ermittlung und Bewertung aller relevanten Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten.

GefährdungsbeurteilungArbeitsschutz

Die Gefährdungsbeurteilung ist die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen am Arbeitsplatz gemäß § 3 BetrSichV und § 5 Arbeitsschutzgesetz. Sie ist Grundlage für alle Maßnahmen des Arbeitsschutzes und muss regelmäßig sowie bei wesentlichen Veränderungen aktualisiert werden.

GefährdungsidentifikationArbeitsschutz

Erster Schritt der Risikobeurteilung nach EN ISO 12100, bei dem systematisch alle potenziellen Gefahrenquellen einer Toranlage erfasst werden. Dabei werden mechanische, elektrische und funktionale Risiken während aller Lebensphasen der Anlage betrachtet.

GefährdungskatalogArbeitsschutz

Eine strukturierte Liste potenzieller Risiken und Gefahren, die als Hilfsmittel für die Erstellung von Risikobeurteilungen dient. Er stellt sicher, dass alle relevanten Aspekte wie mechanische, elektrische und ergonomische Gefährdungen berücksichtigt werden.

GefahrenquelleArbeitsschutz

Jeder Zustand oder Umstand, von dem eine potenzielle Verletzungsgefahr ausgeht (z.B. bewegliche Maschinenteile, toxische Gase oder instabile Bauwerke).

GefahrstoffArbeitsschutz

Stoffe, Zubereitungen oder Erzeugnisse, die aufgrund ihrer physikalisch-chemischen, toxischen oder biologischen Eigenschaften eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen.

Gefahrstoffe & ChemikalienArbeitsschutz

Stoffe mit Gefährdungspotenzial, deren Handhabung in der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) geregelt ist. Kennzeichnung, Unterweisung und Schutzmaßnahmen sind für den Anwenderschutz zwingend erforderlich.

GefStoffVArbeitssicherheit

Gefahrstoffverordnung. Regelt den Umgang mit Gefahrstoffen im Betrieb.. Gültig

GefStoffVArbeitssicherheit

Gefahrstoffverordnung. Regelt den Umgang mit Gefahrstoffen im Betrieb.. Gültig

GEGEnergetisches Bauen

Gebäudeenergiegesetz. Enthält in § 105 spezifische Befreiungen für Baudenkmäler hinsichtlich der energetischen Anforderungen.. Gültig (letzte Änderung 2024)

GEGEnergetisches Bauen

Gebäudeenergiegesetz. Enthält in § 105 spezifische Befreiungen für Baudenkmäler hinsichtlich der energetischen Anforderungen.. Gültig (letzte Änderung 2024)

GModGGebäudemodernisierung / Energierecht

Das Gebäudemodernisierungsgesetz legt rechtliche Anforderungen an die Energieeffizienz und die Wärmeversorgung von Gebäuden fest, um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen.

GoBDFinanzwesen / IT

Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff. Grundvoraussetzung für jedes ERP-System im Handwerk zur Anerkennung durch die Finanzbehörden.. Aktuelle Fassung 2019

GoBDFinanzwesen / IT

Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff. Grundvoraussetzung für jedes ERP-System im Handwerk zur Anerkennung durch die Finanzbehörden.. Aktuelle Fassung 2019

GrenzabstandSonstiges

Rechtlich definierte Entfernung zwischen einer baulichen Anlage (z.B. Zaun) und der Grundstücksgrenze, die in Landesbauordnungen oder Nachbarrechtsgesetzen geregelt ist.

GrenzanlageSonstiges

Bauliche Vorrichtung, die genau auf der Grundstücksgrenze errichtet wird und meist gemeinschaftliches Eigentum der Nachbarn ist.

GrenzbebauungSonstiges

Errichtung baulicher Anlagen direkt auf der Grundstücksgrenze, die spezifischen rechtlichen Einschränkungen durch Landesbauordnungen unterliegt.

GRINachhaltigkeitsberichterstattung

Global Reporting Initiative. Wichtiger Standard für Nachhaltigkeitsberichte.

GRINachhaltigkeitsberichterstattung

Global Reporting Initiative. Wichtiger Standard für Nachhaltigkeitsberichte.

GRI (Global Reporting Initiative)Sonstiges

International anerkannter Standard zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, der global die Transparenz erhöht.

GRI-StandardsNachhaltigkeit

International anerkannte Richtlinien der Global Reporting Initiative für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten.

GrüngasGebäudemodernisierung / Energierecht

Gasförmige Energieträger aus regenerativen Quellen (z. B. Biomethan oder Wasserstoff), die in Heizungssystemen als klimafreundlicher Ersatz für Erdgas dienen.

H9 Begriffe
HaftungsrisikenCompliance

Die Gefahr rechtlicher Konsequenzen bei Missachtung von Prüf- und Wartungspflichten durch Betreiber oder beauftragte Dienstleister. Diese können zivilrechtliche Schadensersatzforderungen oder strafrechtliche Konsequenzen nach einem Unfall umfassen.

HauptantriebTore und Türen

Primäre Antriebseinheit eines Torsystems, welche die mechanische Energie für die reguläre Öffnungs- und Schließbewegung liefert.

Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)Erste Hilfe & Notfallmanagement

Eine lebensrettende Maßnahme bei Herz-Kreislauf-Stillstand durch eine Kombination aus Herzdruckmassage und Beatmung.

Herzlungenwiederbelebung (HLW)Sicherheit

Maßnahme zur Aufrechterhaltung des Blutkreislaufs und der Atmung bei einem Kreislaufstillstand durch Herzdruckmassage und Beatmung.

HilfsantriebTore und Türen

Zusätzliche Antriebskomponente, die in sicherheitskritischen Umgebungen als Redundanz bei Ausfall des Primärantriebs fungiert.

HolzschädlingeSonstiges

Biologische Organismen wie holzzerstörende Insekten oder Pilze, die die Statik und Substanz von Holzbauteilen gefährden können.

HolzschutzSonstiges

Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von holzzerstörenden Organismen und Schädlingen an tragenden Bauteilen. Relevante Normen: DIN 68800.

HubladerampeVerladerampen

Eine mechanische oder hydraulische Hebevorrichtung zum Ausgleich von Höhenunterschieden zwischen Verladerampe und Fahrzeugladefläche. Unterliegt der BetrSichV und ASR A1.7.

Hydraulische RWABrandschutz

System zur Rauchableitung, bei dem die Öffnungsenergie über ein flüssigkeitsbasiertes Drucksystem übertragen wird.

I32 Begriffe
IEC 62196Elektrotechnische Anlagen

Plugs, socket-outlets, vehicle connectors and vehicle inlets. Normen für Steckverbindungen und deren Anforderungen.

IEC 62196Elektrotechnische Anlagen

Plugs, socket-outlets, vehicle connectors and vehicle inlets. Normen für Steckverbindungen und deren Anforderungen.

IEC 62443NIS2 / KRITIS

Industrial Cybersecurity. Wichtige Norm für die Sicherheit in industriellen Umgebungen.

IEC 62443NIS2 / KRITIS

Industrial Cybersecurity. Wichtige Norm für die Sicherheit in industriellen Umgebungen.

ImpulssteuerungTore und Türen

Eine Steuerungsart, bei der ein kurzer Befehl (z. B. Tastendruck) ausreicht, um das Tor automatisch bis in die Endlage fahren zu lassen.

Industrielle KommunikationsnetzeElektrotechnik

Vernetzte Systeme zur Steuerung von Betriebsprozessen, deren Cybersicherheitsanforderungen in der Normenreihe DIN EN IEC 62443 definiert sind.

INF.2KRITIS

Ein spezifischer Baustein des BSI IT-Grundschutzes, der Sicherheitsanforderungen für die physische Absicherung von Rechenzentren definiert. Er umfasst auch Anforderungen an Toranlagen und deren Integration in das Sicherheitskonzept kritischer Infrastrukturen.

Informatorische MaßnahmenArbeitsschutz

Sicherheitshinweise wie Warnzeichen, akustische Signale oder Betriebsanleitungen zur Minderung von verbleibenden Restrisiken.

InfSchGGesundheitsschutz

Infektionsschutzgesetz. Regelt den Schutz vor infektiösen Krankheiten in Bezug auf Trinkwasser.

InfSchGGesundheitsschutz

Infektionsschutzgesetz. Regelt den Schutz vor infektiösen Krankheiten in Bezug auf Trinkwasser.

InstandhaltungSonstiges

Maßnahmen zur Bewahrung des Soll-Zustandes (Wartung) sowie zur Wiederherstellung des Soll-Zustandes (Reparatur) von technischen Anlagen gemäß DIN 31051.

InstandhaltungskonzeptSicherheit

Ein strukturierter Plan zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit technischer Anlagen und Bauwerke, der Inspektions-, Wartungs- und Instandsetzungsintervalle festlegt.

InstandhaltungsstrategieSicherheit

Planmäßiges Vorgehen zur Erhaltung der Betriebsbereitschaft von Anlagen, unterscheidbar in reaktive, präventive oder prädiktive Wartung.

Interne AuditsQualitätsmanagement

Systematische, unabhängige Prüfungen der internen Abläufe, um festzustellen, ob das Managementsystem den Anforderungen der Norm (ISO 9001) und eigenen Vorgaben entspricht.

Interne KommunikationSonstiges

Der Austausch von Informationen innerhalb eines Betriebes, essenziell für die Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen und die Vermittlung von Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards.

InteroperabilitätSonstiges

Die Fähigkeit verschiedener Software-Systeme im BIM-Prozess, Daten nahtlos auszutauschen und gemeinsam zu nutzen.

Ishikawa-DiagrammQualitätsmanagement

Ein visuelles Werkzeug der Ursachenanalyse, das potenzielle Ursachen für ein spezifisches Problem oder einen Fehler in Kategorien (z. B. Mensch, Maschine, Material) strukturiert.

ISO 22301NIS2 / KRITIS / CER

Business Continuity Management. Relevante Standards für Krisenmanagement und Fortführung des Betriebs.

ISO 22301NIS2 / KRITIS / CER

Business Continuity Management. Relevante Standards für Krisenmanagement und Fortführung des Betriebs.

ISO 27001NIS2 / KRITIS / CER

Informationssicherheit - ISMS. Relevant für Managementsysteme zur Gewährleistung der Cyber-Sicherheit.

ISO 27001NIS2 / KRITIS / CER

Informationssicherheit - ISMS. Relevant für Managementsysteme zur Gewährleistung der Cyber-Sicherheit.

ISO 45001Arbeitssicherheit

Arbeitsschutzmanagementsysteme. Wichtig für die Sicherheit im Zusammenhang mit digitalen Umsetzungen

ISO 45001Arbeitssicherheit

Arbeitsschutzmanagementsysteme. Wichtig für die Sicherheit im Zusammenhang mit digitalen Umsetzungen

ISO 50001Energieeffizienz

Energiemanagementsysteme. Fundamentale Norm für das Energiemanagement in Unternehmen.

ISO 50001Energieeffizienz

Energiemanagementsysteme. Fundamentale Norm für das Energiemanagement in Unternehmen.

ISO 9001Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagementsysteme. Relevanz für Qualität bei digitalen Prozessen im Bauwesen

ISO 9001Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagementsysteme. Relevanz für Qualität bei digitalen Prozessen im Bauwesen

ISO/IEC 27001NIS2 / KRITIS / CER

Informationssicherheit - ISMS. Relevant für das Management der Informationssicherheit.. Aktuell gültige Fassung

ISO/IEC 27001NIS2 / KRITIS / CER

Informationssicherheit - ISMS. Relevant für das Management der Informationssicherheit.. Aktuell gültige Fassung

IT-Sicherheit & NIS-2KRITIS

Schutz digitaler Systeme vor Angriffen, verschärft durch die EU-Richtlinie NIS-2 für KRITIS-nahe Sektoren. Ziel ist die Aufrechterhaltung der Betriebsfähigkeit und der Schutz sensibler Geschäftsdaten.

IT-Sicherheitsgesetz 2.0Compliance

Ein Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme, das Betreiber kritischer Infrastrukturen zu erweiterten Schutzmaßnahmen und Meldepflichten verpflichtet.

Iterativer ProzessSicherheit

Ein sich wiederholender Ablauf innerhalb der Risikobeurteilung, bei dem Schutzmaßnahmen so lange optimiert werden, bis das verbleibende Restrisiko akzeptabel ist. Er folgt der Systematik: Identifizierung, Bewertung, Minderung und erneute Prüfung.

K23 Begriffe
KaizenQualitätsmanagement

Japanische Methode der stetigen Verbesserung; ein wesentlicher Bestandteil des KVP, der darauf abzielt, Verschwendung zu vermeiden und Prozesse zu perfektionieren.

KapazitätssteuerungSonstiges

Planung und Einsatz der vorhandenen Personal- und Maschinenressourcen zur termingerechten Abwicklung von Aufträgen.

KettenantriebTore und Türen

Ein mechanisches Antriebssystem, das die Kraft des Motors mittels einer Kette auf den Torflügel überträgt. Es wird häufig bei schweren Industrietoren eingesetzt.

KollaborationSonstiges

Die koordinierte Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten (Architekten, Handwerker, Planer) auf einer gemeinsamen digitalen Datenbasis, insbesondere in BIM-Projekten.

KonformitätsbewertungsverfahrenCompliance

Der vorgeschriebene Prozess, bei dem der Hersteller nachweist, dass ein Produkt die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien erfüllt.

KonformitätserklärungCompliance

Dokument, in dem der Hersteller bestätigt, dass die Maschine alle Anforderungen der zutreffenden Richtlinien erfüllt.

Konformitätserklärung EGCompliance

Ein Dokument, mit dem der Hersteller rechtsverbindlich erklärt, dass das Produkt den Anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG entspricht.

Konstruktive MaßnahmenTore und Türen

Sicherheitstechnische Lösungen, die direkt durch die bauliche Gestaltung der Maschine Gefährdungen vermeiden, z. B. durch Sicherheitsabstände.

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)Qualitätsmanagement

Ein stetiger Prozess der kleinen, schrittweisen Verbesserungen der Produkt-, Prozess- und Servicequalität, der alle Mitarbeiter einbezieht und die Basis der ISO 9001 bildet.

KorrekturmaßnahmeQualitätsmanagement

Eine Maßnahme, die ergriffen wird, um die Ursache eines erkannten Fehlers oder einer Nichtkonformität zu beseitigen und ein erneutes Auftreten zu verhindern.

KostenstellenSonstiges

Unterteilung des Betriebes in abgrenzbare Bereiche, denen Kosten direkt oder über Schlüssel zugerechnet werden können.

KostenträgerSonstiges

Einheit (Produkt, Dienstleistung oder Auftrag), der im Rahmen der Kostenrechnung Kosten zugerechnet werden.

KostentragungSonstiges

Die vertragliche oder gesetzliche Festlegung, welche Partei für die entstehenden Kosten einer Baumaßnahme (z. B. Einfriedung) aufkommt.

KPI (Key Performance Indicator)Betriebsführung

Leistungskennzahl, die zur Messung und Bewertung kritischer Erfolgsfaktoren in den betrieblichen Kernprozessen genutzt wird.

Kraftbetätigte ToreTore und Türen

Tore, die durch einen mechanischen Antrieb bewegt werden und unter die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG fallen. Sie müssen spezifische Anforderungen an die Nutzungssicherheit gemäß DIN EN 12453 erfüllen.

KraftmessungTore und Türen

Messtechnische Erfassung der dynamischen und statischen Schließkräfte an der Hauptschließkante zur Einhaltung der Grenzwerte nach DIN EN 12453.

KRITISKRITIS

Sektorübergreifende Bezeichnung für kritische Infrastrukturen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führt.

KRITISSicherheit

KRITIS bezeichnet Kritische Infrastrukturen gemäß BSIG – Anlagen und Einrichtungen, deren Funktionieren für die öffentliche Ordnung und Sicherheit von besonderer Bedeutung ist. Betreiber KRITIS-Anlagen müssen gemäß BSIG und NIS2-Umsetzungsgesetz besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen, einschließlich Zutrittskontrolle, Perimeterschutz und Physischer Sicherheit.

KRITIS & InfrastrukturschutzKRITIS

Schutz kritischer Infrastrukturen, deren Ausfall erhebliche Versorgungsengpässe zur Folge hätte, gemäß BSIG. Handwerksbetriebe können als Zulieferer oder Instandhalter direkt betroffen sein.

KritisVKRITIS

Die BSI-Kritisverordnung definiert, welche Anlagen und Einrichtungen als kritische Infrastrukturen gelten und somit besonderen Schutzanforderungen unterliegen.

Kundenkommunikation & VertriebSonstiges

Gezielte Interaktion mit Kunden zur Beratung, Angebotserstellung und zum Verkauf von Leistungen. Eine strukturierte Kommunikation steigert die Abschlussquote und die langfristige Kundenbindung.

Künstliche Intelligenz (KI)Sonstiges

Technologien zur Automatisierung von Entscheidungsprozessen oder Datenauswertungen, die zunehmend im Baumanagement und BIM-Prozess eingesetzt werden.

KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess)Qualitätsmanagement

Eine Philosophie und Methode, bei der Prozesse im Betrieb in kleinen, stetigen Schritten laufend optimiert werden. Er basiert auf der Mitwirkung aller Mitarbeiter.

L16 Begriffe
LageplanSonstiges

Maßstäbliche Darstellung eines Grundstücks mit Grenzen, Gebäuden und Abständen, die als Grundlage für Planung und Baugenehmigungen dient.

LagerverwaltungSonstiges

Methodik zur effizienten Kontrolle von Beständen, um Materialverfügbarkeit sicherzustellen und Kapitalbindung zu optimieren.

LandesbauordnungRecht

Landesbauordnung (Land spezifisch). Wichtige Normen können je nach Bundesland variieren.

LandesbauordnungRecht

Landesbauordnung (Land spezifisch). Wichtige Normen können je nach Bundesland variieren.

Landesbauordnung (LBO)Sonstiges

Landesspezifisches Gesetz, das die baurechtlichen Anforderungen an Gebäude, Anlagen und Abstände regelt.

LandesbauordnungenBaurecht

Landesbauordnungen. Relevant für spezifische Vorschriften in einzelnen Bundesländern.

LandesbauordnungenBaurecht

Landesbauordnungen. Relevant für spezifische Vorschriften in einzelnen Bundesländern.

LebenszyklusSonstiges

Der gesamte Zeitraum von der Planung, Errichtung und Nutzung bis zum Rückbau eines Gebäudes, zentrales Element der BIM-Methodik.

LegionellenprüfungTrinkwasser & Hygiene

Regelmäßige Untersuchung von Trinkwasserinstallationen auf Legionellenbefall zur Vermeidung von Infektionsrisiken. Relevante Normen: TrinkwV.

LeistungsverzeichnisBetriebsführung

Aufstellung aller zu erbringenden Leistungen, unterteilt in einzelne Arbeitspositionen mit Mengen- und Qualitätsangaben.

Leistungsverzeichnis (LV)Sonstiges

Detaillierte Auflistung aller zu erbringenden Bauleistungen in Form von Teilleistungen mit Mengenansätzen zur Angebotserstellung.

LeitungswasserschadensanierungSonstiges

Maßnahmen zur Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden in Bauwerken durch Trocknungsverfahren, um Schimmelbildung und Bausubstanzschäden zu vermeiden. Orientierung an Fachregeln zur Bautrocknung.

LichtschrankeTore und Türen

Eine berührungslose Sicherheitseinrichtung, die bei Unterbrechung eines Lichtstrahls die Bewegung eines Tores stoppt, um Kollisionen zu verhindern. Relevante Normen: DIN EN 12453.

LieferantenbewertungBetriebsführung

Regelmäßige Analyse der Leistungsfähigkeit von Lieferanten anhand von Kriterien wie Qualität, Preis, Zuverlässigkeit und Termintreue.

Lieferkettengesetz (LkSG)Compliance

Gesetzliche Regelung, die Unternehmen zur Einhaltung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten in der Lieferkette verpflichtet.

Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)Compliance

Gesetzliche Regelung, die Unternehmen verpflichtet, menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in ihren Lieferketten angemessen zu beachten und bei Verstößen Maßnahmen zu ergreifen.

M27 Begriffe
MachR 2006/42/EGMaschinen- und Anlagensicherheit

Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Gibt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen für Maschinen an.

MachR 2006/42/EGMaschinen- und Anlagensicherheit

Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Gibt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen für Maschinen an.

ManagementbewertungQualitätsmanagement

Ein regelmäßiger Prozess der Unternehmensleitung zur Überprüfung der Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems (gemäß DIN EN ISO 9001).

Mängelklasse AArbeitsschutz

Einstufung eines sicherheitskritischen Mangels bei der UVV-Prüfung, der zur sofortigen Außerbetriebnahme der Anlage führen muss.

Mängelklasse BSicherheit

Klassifizierung bei der Torprüfung für Mängel, die die Sicherheit nicht unmittelbar gefährden, aber innerhalb einer Frist behoben werden müssen. Der Betrieb der Anlage ist unter Beachtung der Mängel vorübergehend zulässig.

Mängelklasse CSicherheit

Einstufung für geringfügige Mängel oder bloße Hinweise, die den sicheren Betrieb der Anlage aktuell nicht beeinträchtigen. Sie dienen dem Betreiber als Empfehlung für künftige Instandsetzungsarbeiten zur Werterhaltung.

MängelklassifikationCompliance

Systematische Einteilung festgestellter Mängel in Klassen zur Festlegung der Dringlichkeit erforderlicher Reparaturen oder Stilllegungen.

ManipulationsschutzSicherheit

Maßnahmen zur Verhinderung unbefugter Eingriffe in die Mechanik oder Elektronik einer Toranlage. Dazu gehören mechanische Barrieren und elektronische Überwachungskomponenten zur Sabotageerkennung gemäß DIN EN IEC 62443.

Maschineller Rauchabzug (MRA)Brandschutz

Ein System, das Rauchgase mittels motorisch betriebener Ventilatoren zwangsweise aus einem Gebäude befördert. Anforderungen finden sich in der DIN 18232-5.

MaschinengrenzenArbeitsschutz

Die Definition des räumlichen, zeitlichen und sachlichen Anwendungsbereichs einer Maschine als Basis der Risikobeurteilung nach EN ISO 12100.

Maschinenrichtlinie (2006/42/EG)Sicherheit

Europäische Richtlinie, die die Anforderungen an die Sicherheit und Gesundheit bei der Konstruktion und dem Bau von Maschinen festlegt.

Maschinenrichtlinie 2006/42/EGMaschinen- und Anlagensicherheit

Richtlinie 2006/42/EG über Maschinen. Relevante rechtliche Grundlage für die Sicherheit von Maschinen.

Maschinenrichtlinie 2006/42/EGMaschinen- und Anlagensicherheit

Richtlinie 2006/42/EG über Maschinen. Relevante rechtliche Grundlage für die Sicherheit von Maschinen.

MaschinensicherheitSicherheit

Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren bei der Benutzung von Maschinen durch konstruktive Gestaltung, Schutzeinrichtungen und Benutzerinformationen gemäß Maschinenverordnung.

Maschinenverordnung (EU) 2023/1230Maschinen- und Anlagensicherheit

Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen. Thema des Seminars sind die Inhalte der neuen Maschinenverordnung.. Gültig (Anwendung ab 2027)

Maschinenverordnung (EU) 2023/1230Maschinen- und Anlagensicherheit

Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen. Thema des Seminars sind die Inhalte der neuen Maschinenverordnung.. Gültig (Anwendung ab 2027)

MaterialkostenkalkulationSonstiges

Ermittlung aller Kosten für benötigte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Fremdleistungen eines Auftrags inklusive Zuschlägen.

MaterialwirtschaftSonstiges

Die systematische Planung, Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung von Materialien zur Sicherstellung eines reibungslosen Produktions- oder Montageablaufs.

MBOBaurecht

Musterbauordnung. Grundlage für rechtliche Vorgaben im Bauwesen. Gültig (Fassung 2022)

MBOBaurecht

Musterbauordnung. Grundlage für rechtliche Vorgaben im Bauwesen. Gültig (Fassung 2022)

Mechanische GefährdungenArbeitsschutz

Potenzielle Gefahren, die von den beweglichen Teilen eines Tores ausgehen, wie Quetschen, Scheren, Einziehen oder Aufprall. Diese müssen durch konstruktive Maßnahmen oder Sicherheitseinrichtungen nach DIN EN 12453 abgesichert werden.

Mikrobiologische FolgeschädenGebäudeschaden / Sanierung

Sekundäre Schäden an Bausubstanz durch Pilz- oder Bakterienwachstum, meist verursacht durch unzureichende oder verzögerte Trocknung nach Wasserschäden.

MotorleistungElektrotechnik

Die pro Zeitspanne vom Antrieb erbrachte mechanische Arbeit, berechnet aus Drehmoment und Winkelgeschwindigkeit. Sie ist ein zentrales Kriterium der Antriebsauslegung.

MRABrandschutz

Maschineller Rauchabzug, der Rauch und Wärme durch Ventilatoren mechanisch aus dem Gebäude befördert, wenn ein natürlicher Abzug nicht ausreicht. Relevante Normen: DIN EN 12101.

MTTFdSicherheit

Die mittlere Zeit bis zu einem gefährlichen Ausfall eines Bauteils (Mean Time To Dangerous Failure) als statistischer Kennwert der funktionalen Sicherheit.

MusterbauordnungBaurecht

MBO. Für digitales Baumanagement und rechtliche Rahmenbedingungen relevant.

MusterbauordnungBaurecht

MBO. Für digitales Baumanagement und rechtliche Rahmenbedingungen relevant.

N19 Begriffe
NachbarrechtSonstiges

Gesamtheit der gesetzlichen Bestimmungen, die das Verhältnis zwischen Eigentümern benachbarter Grundstücke regeln, insbesondere hinsichtlich Einfriedungen, Grenzabständen und Immissionen.

NachhaltigkeitSonstiges

Wirtschaften unter Berücksichtigung langfristiger ökologischer, sozialer und ökonomischer Auswirkungen. Im Handwerk bedeutet dies Langlebigkeit der Produkte und verantwortungsvolle Ressourcennutzung.

NachhaltigkeitsbeauftragterSonstiges

Im Betrieb benannte Person, die für die Umsetzung und Dokumentation der Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich ist.

NachhaltigkeitsberichtSonstiges

Ein Dokument, das über die ökologischen und sozialen Auswirkungen eines Unternehmens informiert, gemäß Standards wie GRI.

NachtragsbearbeitungBetriebsführung

Verwaltung und Prüfung von Änderungen am Auftragsumfang, die während der Bauausführung auftreten.

NachtragsmanagementSonstiges

Prozess der Erfassung, Kalkulation und Durchsetzung von Forderungen bei Änderungen oder Erweiterungen des ursprünglichen Leistungsumfangs.

Natürlicher RauchabzugBrandschutz

Abführung von Rauch durch den thermischen Auftrieb durch Öffnungen in der Fassade oder im Dach. Normen: DIN 18232-2.

Natürlicher Rauchabzug (NRA)Brandschutz

Ein System, das den thermischen Auftrieb nutzt, um Rauch durch Öffnungen wie Fenster oder Klappen abzuleiten. Geregelt nach DIN EN 12101-2.

NennmomentTore und Türen

Das Drehmoment, das ein Antriebsmotor unter festgelegten Betriebsbedingungen dauerhaft abgeben kann, ohne die zulässige thermische Belastung zu überschreiten.

NetzplanSonstiges

Eine Methode zur Planung komplexer Abläufe, bei der die logischen Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Arbeitsschritten grafisch dargestellt werden.

NetzwerksicherheitKRITIS

Der Schutz der digitalen Infrastruktur von Toranlagen vor unbefugtem Zugriff durch Cyberangriffe. Dies wird insbesondere in KRITIS-Umgebungen durch Verschlüsselung, Firewalls und strikte Zugriffskontrollen realisiert.

NiederspannungsrichtlinieCompliance

Die EU-Richtlinie 2014/35/EU zur Gewährleistung der Sicherheit von elektrischen Betriebsmitteln innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen.

NIS-2-RichtlinieKRITIS

EU-Richtlinie zur Gewährleistung eines hohen gemeinsamen Cybersicherheitsniveaus. Sie verschärft die Meldepflichten und Sicherheitsanforderungen für KRITIS und andere wichtige Sektoren.

NIS2IT-Sicherheit/KRITIS

NIS2-Richtlinie - Netzwerk- und Informationssicherheit. Relevante rechtliche Grundlage für Sicherheitsanforderungen in KRITIS.

NIS2IT-Sicherheit/KRITIS

NIS2-Richtlinie - Netzwerk- und Informationssicherheit. Relevante rechtliche Grundlage für Sicherheitsanforderungen in KRITIS.

NotfallmanagementSicherheit

Systematische Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Vorbereitung auf und Reaktion bei Notfällen, um Personen- und Sachschäden in Betrieben zu minimieren.

NotfallstrategieSicherheit

Vorgehensplan, der definiert, wer welche Maßnahmen im Schadensfall (z. B. Unfall in engem Raum) ergreift.

NotstrombetriebSicherheit

Betriebsart für sicherheitsrelevante Anlagen, die bei Ausfall der Hauptstromversorgung durch eine USV oder Notstromquelle sichergestellt wird.

NRABrandschutz

Natürlicher Rauchabzug, der im Brandfall den Abzug von Rauch und Wärme durch thermischen Auftrieb über Öffnungen im Dach oder in der Fassade ermöglicht. Relevante Normen: DIN 18232.

O8 Begriffe
ONVIF-StandardSicherheit

Ein globaler Schnittstellenstandard für IP-basierte Sicherheitsprodukte, der die Interoperabilität zwischen Videokameras und Torsteuerungssystemen ermöglicht.

OrdnungswidrigkeitenrechtCompliance

Teil des Rechts, der Verstöße gegen behördliche Auflagen oder gesetzliche Prüfpflichten mit Bußgeldern belegt. Verstöße gegen die Betriebssicherheitsverordnung können auch ohne Schadenseintritt als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Ortsveränderliche ArbeitsmittelElektrotechnik

Elektrische Betriebsmittel, die während des Betriebs bewegt oder leicht von einem Platz zum anderen gebracht werden können. Prüfung gemäß DGUV Vorschrift 3 und DIN VDE 0701-0702.

OSDPSicherheit

Open Supervised Device Protocol, ein moderner Standard zur sicheren Kommunikation zwischen Zutrittskontrolllesern und Steuerungen.

OSDP (Open Supervised Device Protocol)Sicherheit

Ein moderner Standard für die verschlüsselte Kommunikation zwischen Leseeinheiten und Zutrittskontrollzentralen zur Erhöhung der Abhörsicherheit.

OT-Netz-SegmentierungElektrotechnik

Die logische Aufteilung von Industrienetzwerken in isolierte Zonen, um die Kommunikation zwischen Torsteuerungen und anderen Systemen zu kontrollieren. Dies verhindert, dass Cyberangriffe aus dem Büronetzwerk auf kritische Steuerungssysteme übergreifen.

OT-SecurityKRITIS

Bezieht sich auf die Sicherheit von Operational Technology, also Hardware und Software zur Steuerung physischer Geräte, gemäß Normen wie der DIN EN IEC 62443.

OT-SystemeElektrotechnik

Operational Technology bezeichnet Hardware- und Softwaresysteme, die physische Geräte und Prozesse steuern oder überwachen. Im Torbau betrifft dies insbesondere die speicherprogrammierbaren Steuerungen und Antriebe, die gemäß DIN EN IEC 62443 abgesichert werden müssen.

P31 Begriffe
Performance Level (PL)Sicherheit

Maßzahl für die Zuverlässigkeit von sicherheitsbezogenen Teilen von Steuerungen nach EN ISO 13849-1, abgestuft von PL a bis PL e.

PerimeterschutzSicherheit

Physische oder technische Absicherung der Außengrenzen eines Geländes gegen unbefugtes Eindringen (z. B. Zäune, Poller, Schranken).

PerimetersicherungSicherheit

Physische Maßnahmen zur Sicherung des äußeren Geländebereichs (z. B. Zäune, Poller) vor unbefugtem Zutritt.

Personal & RecruitingCompliance

Management von Mitarbeiterressourcen von der Bedarfsplanung bis zur Einstellung. Im Handwerk steht die gezielte Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften im strategischen Fokus.

PhysiologieSonstiges

Die Lehre von den natürlichen Lebensvorgängen im Körper, wichtig zur Beurteilung vitaler Funktionen in Notfällen.

Physiologie (Arbeitsmedizin)Arbeitsschutz

Lehre von den Funktionen und Abläufen im menschlichen Körper, wichtig für das Verständnis der Auswirkungen von Gefahrenstoffen oder Verletzungen im Betrieb.

Physische PerimetersicherungTore und Türen

Gesamtheit aller baulichen und technischen Maßnahmen an der Grundstücksgrenze, wie Zäune und Toranlagen, zum Schutz vor unbefugtem Eindringen.

Pneumatische RWABrandschutz

RWA-System, das durch Druckgaspatronen oder Druckluftflaschen ausgelöst wird, um mechanische Öffnungsmechanismen für Brandklappen oder Fenster anzutreiben.

PollerSicherheit

Physische Sperre zur Sicherung von Bereichen gegen unbefugte Fahrzeugzufahrten. Sicherheitsrelevante Bauteile bei der Gestaltung von öffentlichen und privaten Sicherheitskonzepten.

Prädiktive InstandhaltungSicherheit

Zustandsbasierte Wartung, bei der Instandhaltungsmaßnahmen aufgrund von Datenanalysen und Prognosen vor einem Ausfall eingeleitet werden.

Präventive InstandhaltungSicherheit

Vorbeugende Wartung nach Zeit- oder Nutzungsintervallen, um die Wahrscheinlichkeit eines Anlagenausfalls zu minimieren.

Primäre SicherheitseinrichtungTore und Türen

Technisches System (z. B. Schaltleiste), das direkt den Kontakt mit dem beweglichen Flügel erkennt und die Bewegung stoppt, bevor ein unzulässiger Druck entsteht.

ProdSGArbeitssicherheit

Produktsicherheitsgesetz. Wichtig für die Sicherheit beim Einkauf von Materialien.. Gültig

ProdSGArbeitssicherheit

Produktsicherheitsgesetz. Wichtig für die Sicherheit beim Einkauf von Materialien.. Gültig

ProjektdefinitionSonstiges

Die initiale Phase im Projektmanagement, in der Ziele, Auftragsumfang und Rahmenbedingungen für ein Bauvorhaben festgelegt werden.

ProjektübergabeSonstiges

Der formelle Abschluss eines Bauprojekts, bei dem das Werk abgenommen und die Dokumentation an den Kunden übergeben wird.

ProzesslandkarteQualitätsmanagement

Eine grafische Darstellung aller Geschäftsprozesse eines Unternehmens, die deren Zusammenhänge und Beitrag zur Wertschöpfung visualisiert.

ProzessmanagementQualitätsmanagement

Die systematische Planung, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Abläufe. Ziel ist die Transparenz, Effizienz und stetige Verbesserung der Kernprozesse.

ProzessoptimierungSonstiges

Analyse und Verbesserung von Betriebsabläufen mit dem Ziel, Zeit, Kosten und Fehlerquellen zu reduzieren.

ProzessvisualisierungQualitätsmanagement

Die grafische Darstellung von Arbeitsabläufen mittels Flussdiagrammen, um Ineffizienzen oder Schwachstellen in betrieblichen Prozessen sichtbar zu machen.

PrüfablaufSicherheit

Die logische Sequenz der Tätigkeiten während einer technischen Inspektion, beginnend bei der Sichtprüfung über Funktions- und Kraftmessungen bis zur abschließenden Dokumentation. Ein strukturierter Ablauf gewährleistet die Vollständigkeit der Prüfung.

PrüfberichtWartung & Prüfung

Formelles Dokument, das das Ergebnis einer technischen Prüfung, insbesondere bei UVV-Prüfungen, festhält und als Nachweis gegenüber Behörden oder Versicherern dient.

PrüfbuchCompliance

Ein Dokument zur lückenlosen Dokumentation aller Prüfungen und Wartungsarbeiten einer Toranlage gemäß DGUV Information 208-022.

PrüfdokumentationCompliance

Die schriftliche oder digitale Aufzeichnung aller durchgeführten Prüfungen und Wartungsarbeiten, die als rechtssicherer Nachweis für die Erfüllung der Betreiberpflichten dient.

PrüfintervallSicherheit

Der festgelegte Zeitraum zwischen zwei technischen Prüfungen einer Anlage. Während für Standardtore meist ein jährliches Intervall gilt, können KRITIS-Anlagen oder stark frequentierte Tore kürzere Intervalle erfordern.

PrüfpflichtCompliance

Gesetzliche oder normativ geforderte Verpflichtung des Betreibers, technische Anlagen regelmäßig durch befähigte Personen auf Sicherheit prüfen zu lassen.

PrüfprogrammSicherheit

Ein definierter Leitfaden, der den genauen Umfang und die Reihenfolge der Kontrollschritte bei einer sicherheitstechnischen Prüfung festlegt. Es stellt sicher, dass alle normativen Anforderungen der DIN EN 12453 systematisch geprüft werden.

PrüfprotokollWartung & Prüfung

Ein schriftliches Dokument, das den Zustand und die Ergebnisse einer sicherheitstechnischen Überprüfung festhält. Es dient als Nachweis gegenüber Behörden und Versicherungen.

PSA (Persönliche Schutzausrüstung)Arbeitsschutz

Ausrüstung, die dazu dient, den Benutzer vor Gesundheits- oder Sicherheitsgefahren bei der Arbeit zu schützen, etwa durch Helme, Schutzhandschuhe oder Atemschutz.

PSAgAArbeitsschutz

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, die Personen bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen sichert und Stürze auffängt. Relevante Normen: DGUV Regel 112-198.

Pyrotechnische RWABrandschutz

RWA-System, das durch eine kontrollierte kleine Sprengladung (Treibsatz) im Notfall ausgelöst wird, um eine extrem schnelle Öffnung sicherzustellen.

Q7 Begriffe
QualitätskennzahlQualitätsmanagement

Eine quantifizierbare Messgröße, die dazu dient, den Leistungsgrad von Prozessen oder Produkten im Hinblick auf Qualitätsstandards zu überwachen.

QualitätsmanagementCompliance

Durchgehende Optimierung von Betriebsabläufen zur Fehlervermeidung und Steigerung der Kundenzufriedenheit. Es bildet das Fundament für eine rechtssichere Dokumentation der handwerklichen Ausführung.

Qualitätsmanagement & ZertifizierungCompliance

Systematische Planung und Überwachung von Prozessen zur Sicherstellung konstanter Leistungsqualität, oft zertifiziert nach ISO 9001. Zertifizierungen dienen als Nachweis professioneller Standards gegenüber Kunden.

QualitätspolitikQualitätsmanagement

Ein vom Management formuliertes Dokument, das die grundlegenden Absichten, Werte und Ziele eines Unternehmens bezüglich der Qualität festlegt. Sie dient als Rahmen für operative Qualitätsziele.

QualitätssicherungQualitätsmanagement

Alle geplanten und systematischen Tätigkeiten, die innerhalb eines Qualitätssystems realisiert werden, um Vertrauen darauf zu schaffen, dass eine Dienstleistung oder ein Produkt Anforderungen erfüllt.

QuetschgefahrArbeitsschutz

Mechanische Gefährdung an Stellen, an denen Körperteile zwischen zwei sich annähernden Maschinenteilen eingeklemmt werden können.

QuetschkraftschwelleTore und Türen

Der nach Norm zulässige Maximalwert einer Krafteinwirkung an Schließkanten, um Personenschäden zu vermeiden. Wichtigstes Prüfkriterium der DIN EN 12453.

R32 Begriffe
Rauch- & Wärmeabzugsanlagen (RWA)Brandschutz

Systeme zur Ableitung von Rauchgasen und Hitze im Brandfall gemäß DIN 18232, um Fluchtwege raucharm zu halten. Sie dienen dem Personen- und Sachschutz sowie der Unterstützung der Brandbekämpfung durch die Feuerwehr.

Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA)Brandschutz

Ein System zur automatischen oder manuellen Abführung von Rauch und Wärme bei einem Brand, um Fluchtwege rauchfrei zu halten. Relevant ist hier die DIN 18232.

RauchabzugsanlageBrandschutz

Ein System, das im Brandfall Rauchgase aus Gebäuden abführt, um Fluchtwege rauchfrei zu halten. Grundnormen sind DIN 18232 und DIN EN 12101.

RauchschutztürBrandschutz

Ein selbstschließender Abschluss, der im geschlossenen Zustand den Durchtritt von Rauch verhindert und so Fluchtwege rauchfrei hält. Anforderungen gemäß DIN 18095.

ReaktionszeitElektrotechnik

Zeitdauer von der Auslösung einer Sicherheitseinrichtung bis zum vollständigen Stillstand der gefährlichen Bewegung.

Reaktive InstandhaltungSicherheit

Instandsetzung einer Anlage erst nach Eintritt eines Defekts oder Ausfalls (Störungsbeseitigung).

Rechtliche Grundlagen & ComplianceCompliance

Einhaltung aller für das Handwerk relevanten Gesetze, Verordnungen und internen Richtlinien zur Vermeidung von Haftungsrisiken. Compliance sichert die Integrität und Legalität des geschäftlichen Handelns.

RechtssicherheitCompliance

Zustand, in dem Handwerksbetriebe durch korrekte Dokumentation und Einhaltung von Normen (z. B. BetrSichV) Haftungsrisiken minimieren.

Redundante AntriebssystemeTore und Türen

Auslegung von Antriebskomponenten (z. B. bei Toren) mit einem Haupt- und Hilfsantrieb, um die Funktionsfähigkeit bei Teilausfällen aufrechtzuerhalten.

Redundantes AntriebssystemTore und Türen

Einsatz von zwei unabhängigen Antrieben zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit einer Toranlage bei Ausfall einer Komponente, oft gefordert in KRITIS-Umgebungen.

ReferenzfahrtTore und Türen

Eine programmierte Fahrt des Tores zur Kalibrierung der Endlagen und zur Identifikation der mechanischen Anschläge in der Steuerung.

ReibkoeffizientSonstiges

Ein dimensionsloser Wert, der den Widerstand bei der Bewegung eines Körpers auf einer Unterlage beschreibt; wichtig für die Berechnung der erforderlichen Antriebskraft.

ReklamationsmanagementQualitätsmanagement

Der strukturierte Prozess zur Annahme, Bearbeitung, Analyse und Lösung von Kundenbeschwerden mit dem Ziel, die Kundenbindung zu stärken.

RessourceneffizienzNachhaltigkeit

Ein Prinzip, bei dem Produkte oder Dienstleistungen unter minimalem Einsatz von Rohstoffen und Energie hergestellt werden, um ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu erreichen.

RestrisikoArbeitsschutz

Das nach Anwendung aller konstruktiven und technischen Schutzmaßnahmen verbleibende Risiko, das als akzeptabel bewertet wird.

RettungsstrategieSicherheit

Vordefinierter Ablauf für die schnelle Bergung von Personen aus Gefahrenbereichen, wie z.B. engen Räumen, unter Berücksichtigung der spezifischen örtlichen Gegebenheiten.

RezertifizierungSonstiges

Der Prozess der Erneuerung einer erloschenen oder zeitlich befristeten Qualifikation oder Konformität durch eine erneute Prüfung oder Nachweis erbrachter Leistungen.

Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS 2)Recht

Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Erweitert die Anforderungen an die Cybersicherheit für Betreiber kritischer Infrastrukturen.. Gültig, Umsetzung in nationales Recht läuft

Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS 2)Recht

Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Erweitert die Anforderungen an die Cybersicherheit für Betreiber kritischer Infrastrukturen.. Gültig, Umsetzung in nationales Recht läuft

Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS2)Recht / Cybersecurity

Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Definiert die erweiterten Pflichten für Betreiber kritischer Anlagen, die auch die physische Absicherung via Toranlagen betreffen.. Gültig

Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS2)Recht / Cybersecurity

Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Union. Definiert die erweiterten Pflichten für Betreiber kritischer Anlagen, die auch die physische Absicherung via Toranlagen betreffen.. Gültig

Richtlinie 2006/42/EGMaschinensicherheit

Maschinenrichtlinie. Grundlegende gesetzliche Anforderung für die Inbetriebnahme kraftbetätigter Torantriebe.. Gültig (Übergangsfrist bis 2027)

Richtlinie 2006/42/EGMaschinensicherheit

Maschinenrichtlinie. Grundlegende gesetzliche Anforderung für die Inbetriebnahme kraftbetätigter Torantriebe.. Gültig (Übergangsfrist bis 2027)

RiementriebTore und Türen

Eine Art der Kraftübertragung, die elastische Riemen nutzt, um eine besonders geräuscharme Bewegung von Toranlagen zu ermöglichen.

RisikobeurteilungSicherheit

Ein iterativer Prozess zur systematischen Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen an einer Maschine gemäß EN ISO 12100, um angemessene Risikominderungsmaßnahmen festzulegen.

RisikodiagrammArbeitsschutz

Grafisches Werkzeug zur Bestimmung des erforderlichen Performance Levels (PLr) basierend auf Schwere und Häufigkeit einer Gefahr.

RisikoeinschätzungArbeitsschutz

Schritt der Risikobeurteilung, bei dem das Schadensausmaß und die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Gefährdung kombiniert werden.

RisikomanagementSicherheit

Prozess der Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken sowie die Entscheidung über Maßnahmen zu deren Reduzierung oder Vermeidung.

RisikominderungArbeitsschutz

Der iterative Prozess zur Reduzierung von Gefahren an Maschinen durch konstruktive Maßnahmen, technische Schutzmittel und Benutzerinformationen.

RisikoparameterSicherheit

Faktoren wie Schadensschwere, Häufigkeit und Abwendbarkeit, die zur Berechnung des Risikoniveaus herangezogen werden. Sie bilden die Grundlage für die Ermittlung des erforderlichen Performance Levels (PL) nach EN ISO 13849.

RußbeseitigungGebäudeschaden / Sanierung

Technisches Verfahren zur Entfernung von brandbedingten Kontaminationen auf Oberflächen mittels spezifischer Reinigungsmedien und -verfahren.

RWA-AnlageBrandschutz

Rauch- und Wärmeabzugsanlage, die im Brandfall dazu dient, den Rauch kontrolliert aus dem Gebäude abzuführen, um Fluchtwege rauchfrei zu halten und die Gebäudestruktur zu schützen.

S60 Begriffe
SabotageerkennungSicherheit

Elektronische Überwachungsfunktion zur Meldung von Manipulationsversuchen an Sicherheitseinrichtungen oder Leitungen einer Toranlage.

SachkundeSonstiges

Fachwissen, das durch Ausbildung und praktische Erfahrung erworben wurde und zur fachgerechten Durchführung von Prüfungen befähigt. Voraussetzung für die Durchführung sicherheitstechnischer Kontrollen.

SachverständigerCompliance

Person mit überdurchschnittlicher Fachkunde und Erfahrung, die komplexe technische Sachverhalte bewertet und Gutachten erstellt.

SanierungskonzeptGebäudeschaden / Sanierung

Ein systematisch erarbeiteter Plan zur Behebung eines Schadens, der Ursachenanalyse, Gefahrenbewertung und technisches Vorgehen festlegt.

SanierungsmaßnahmeSonstiges

Geplante Bauausführung zur Instandsetzung oder Modernisierung eines bestehenden Gebäudes zur Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit.

SauerstoffmangelSicherheit

Gefahr in engen Räumen, bei der die Konzentration von atembarem Sauerstoff unter den lebensnotwendigen Wert fällt, oft durch Verdrängung oder chemische Prozesse in Behältern.

SchadenaufnahmeSonstiges

Systematische Dokumentation und Bewertung eines Schadenereignisses an einem Gebäude als Grundlage für die Sanierungsplanung und Versicherungsabwicklung.

SchadenregulierungGebäudeschaden / Sanierung

Der gesamte Prozess der Abwicklung eines Schadensfalls zwischen Versicherungsnehmer, Versicherung und ausführendem Sanierungsbetrieb.

SchadensanalyseSonstiges

Fachgerechte Untersuchung von Bauschäden, um deren Ursache zu identifizieren und ein zielgerichtetes Sanierungskonzept zu entwickeln.

SchadensaufnahmeGebäudeschaden / Sanierung

Systematische Erfassung und Dokumentation von Sachschäden an Objekten als Grundlage für Sanierungsplanung und versicherungstechnische Bewertung.

SchadensausmaßArbeitsschutz

Bewertungskriterium für die Schwere einer möglichen Verletzung oder gesundheitlichen Beeinträchtigung durch eine Gefährdung.

SchadenshöheSicherheit

Ein Kriterium der Risikobewertung, das das potenzielle Ausmaß einer Verletzung oder Beschädigung beschreibt. Sie wird in Stufen von leicht (reversibel) bis schwer (irreversibel oder Tod) eingeteilt.

Schadstoffe & AsbestArbeitsschutz

Umgang mit gesundheitsgefährdenden Altlasten in Gebäuden, geregelt insbesondere durch die TRGS 519 für Asbest. Sanierungen erfordern spezielle Sachkunde, Meldepflichten und Schutzausrüstung.

SchaltleisteSicherheit

Eine druckempfindliche Sicherheitskante, die bei Berührung den Schließvorgang stoppt oder umkehrt. Sie muss der DIN EN 12978 entsprechen.

Scher- und QuetschgefahrArbeitsschutz

Mechanische Gefährdung an Toren, die durch bewegliche Teile auftreten und durch konstruktive Schutzmaßnahmen (z.B. Sicherheitsabstände) oder Sensorik verhindert werden müssen.

Scherelement-AbsicherungArbeitsschutz

Schutzmaßnahme an Stellen, an denen durch gegeneinander bewegte Teile Quetsch- und Schergefahren entstehen können, geregelt in der DIN EN 12453.

SchergefahrArbeitsschutz

Gefahr an Stellen, an denen sich zwei Kanten aneinander vorbei bewegen und so das Risiko des Abtrennens von Körperteilen besteht.

SchiebetorTore und Türen

Horizontal bewegliche Toranlage, die freitragend oder auf einer Schiene geführt wird und häufig zur Perimetersicherung eingesetzt wird.

SchimmelpilzsanierungSonstiges

Fachgerechte Entfernung von mikrobiologischem Befall in Innenräumen inklusive Ursachenanalyse und Sanierungskonzept. Relevante Norm: VdS 3151.

SchleifendetektorSicherheit

Ein Auswertegerät für Induktionsschleifen im Boden, das Fahrzeuge erkennt, um Tore automatisch zu öffnen oder als Sicherheitseinrichtung gegen Schließen zu dienen.

SchließkraftTore und Türen

Die bei der Schließbewegung eines kraftbetätigten Tores entstehende Kraft, die zur Vermeidung von Verletzungen normativ begrenzt sein muss.

SchließkraftmessungTore und Türen

Vorgeschriebenes Messverfahren nach DIN EN 12453 zur Prüfung der maximalen Kräfte an den Schließkanten von kraftbetätigten Toren zur Unfallvermeidung.

SchnittstellenintegrationSicherheit

Technische Kopplung verschiedener Systeme (z. B. Torsteuerung mit Einbruchmeldeanlage), um sicherheitsrelevante Informationen auszutauschen.

SchockmanagementSicherheit

Erste-Hilfe-Maßnahmen zur Stabilisierung eines Patienten in einem lebensbedrohlichen Schockzustand, etwa durch Lagerung, Wärmeerhalt und psychische Betreuung.

SchrankeTore und Türen

Perimeterschutzvorrichtung zur Kontrolle des Fahrzeugzugangs. Erfordert die Absicherung der Schließbereiche gegen Quetsch- und Schergefahren gemäß DIN EN 12453.

Schranken, Poller & PerimeterschutzTore und Türen

Physische Barrieren zur Verkehrsregelung und Absicherung von Grundstückszufahrten gegen unbefugtes Befahren. Sie dienen der äußeren Sicherheit und der Kontrolle von Fahrzeugbewegungen.

SchutzmaßnahmeSicherheit

Technische, organisatorische oder persönliche Vorkehrung, die das Risiko eines Schadens oder Unfalls bei Arbeiten oder Anlagenbetrieb minimiert.

SchutzmaßnahmenSicherheit

Technische oder organisatorische Vorkehrungen, um die von einer Maschine ausgehenden Gefahren zu eliminieren oder auf ein akzeptables Maß zu reduzieren.

Scope 1 EmissionenNachhaltigkeit

Direkte Treibhausgasemissionen aus Quellen, die im Eigentum oder unter der Kontrolle des Unternehmens stehen, z.B. eigene Firmenfahrzeuge oder Heizungsanlagen.

Scope 1-3Sonstiges

Klassifizierung der Treibhausgasemissionen nach dem Greenhouse Gas Protocol (direkt, indirekt durch Energie, indirekt in der Wertschöpfungskette).

Scope 2 EmissionenNachhaltigkeit

Indirekte Treibhausgasemissionen, die durch die Erzeugung eingekaufter Energie (z.B. Strom, Fernwärme) entstehen.

Scope 3 EmissionenNachhaltigkeit

Sonstige indirekte Emissionen in der Wertschöpfungskette, etwa durch eingekaufte Materialien, Logistik oder die Nutzung der Produkte beim Kunden.

SektionaltorTore und Türen

Torblatt aus mehreren waagerecht verbundenen Sektionen, das platzsparend unter der Decke oder entlang der Wand geführt wird.

Sekundäre SicherheitseinrichtungTore und Türen

Systeme wie Lichtschranken, die den Bereich vor dem Tor überwachen und ein Schließen verhindern, wenn ein Hindernis erkannt wird (Berührungslos).

SelbstmanagementUnternehmensführung

Die Fähigkeit, eigene Aufgaben, Stress und Prioritäten systematisch zu organisieren, um die eigene Effektivität als Führungskraft zu steigern.

Sicherheit & PersonenschutzSicherheit

Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren für Leib und Leben von Personen in Gebäuden oder auf Geländen. Dies umfasst technische Systeme wie Notrufeinrichtungen und physische Barrieren.

SicherheitsbauteileTore und Türen

Komponenten, die zur Gewährleistung der Sicherheit dienen und deren Ausfall die Integrität des Schutzsystems gefährdet.

SicherheitsbeauftragterArbeitsschutz

Ehrenamtlich tätige Person, die den Unternehmer bei der Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten unterstützt.

SicherheitsbewertungSicherheit

Systematische Analyse und Beurteilung von Risiken an technischen Anlagen, um ein angemessenes Sicherheitsniveau zu gewährleisten.

SicherheitskategorieSicherheit

Klassifizierung nach DIN EN ISO 13849-1 für sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen, die das erforderliche Leistungsniveau zur Risikominderung definiert.

SicherheitskonzeptSicherheit

Ein umfassender Plan, der alle technischen, baulichen und organisatorischen Maßnahmen zur Absicherung eines Objekts beschreibt. Bei Toranlagen in KRITIS-Umgebungen integriert es Aspekte der physischen Sicherheit und der IT-Sicherheit.

SicherheitsmangelSicherheit

Abweichung von einem sicherheitstechnisch einwandfreien Zustand, die das Risiko eines Unfalls oder einer Betriebsstörung erhöht und eine sofortige oder zeitnahe Instandsetzung erfordert.

SicherheitsrelaisElektrotechnik

Ein elektromechanisches Bauteil zur Überwachung von Sicherheitseinrichtungen, das im Fehlerfall den Antrieb sicher abschaltet. Relevante Norm ist die EN ISO 13849.

SichtprüfungSonstiges

Zustandsfeststellung einer Anlage durch bloßes Betrachten auf offensichtliche Verschleißerscheinungen, Mängel oder äußere Beschädigungen.

SILElektrotechnik

Safety Integrity Level; ein Maß für die Zuverlässigkeit von Sicherheitsfunktionen in elektrischen oder elektronischen Systemen. Relevante Normen: DIN EN 61508.

SimulationSonstiges

Nachahmung eines realen Prozesses oder Ereignisses unter kontrollierten Bedingungen zu Übungs- oder Analysezwecken.

SLA (Service Level Agreement)Compliance

Dienstgütevereinbarung, die den Leistungsumfang und die Qualitätsstandards zwischen Auftraggeber und Dienstleister festlegt.

SMART-ZieleUnternehmensführung

Ein Akronym für Ziele, die spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind; essenziell für eine effektive Qualitäts- und Unternehmenssteuerung.

Soll-Ist-VergleichSonstiges

Methodik zur Kontrolle des Projektfortschritts durch Gegenüberstellung der geplanten (Soll) und der tatsächlich angefallenen (Ist) Kosten oder Termine.

SonderprüfungCompliance

Außerplanmäßige Prüfung einer Anlage nach außergewöhnlichen Ereignissen wie Unfällen, längeren Stillstandszeiten oder Instandsetzungen.

Spezielle Gewerke & TechnikenSonstiges

Fachspezifische handwerkliche Leistungen, die über Standardanwendungen hinausgehen und oft Sonderlösungen oder Nischentechnologien erfordern. Sie verlangen tiefe Materialkenntnisse und spezifische Zertifizierungen.

SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung)Elektrotechnik

Digitale Industriesteuerung zur Automatisierung von Prozessen, bei Torantrieben für komplexe Sicherheitslogiken und Sensoranbindungen genutzt.

StakeholderSonstiges

Personen oder Gruppen, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Unternehmensprozesses haben.

StatikSonstiges

Die Lehre vom Gleichgewicht der Kräfte in ruhenden Körpern; im Handwerk entscheidend für die Standsicherheit von Gebäuden und Bauteilen bei Sanierungen.

Statische SchließkraftTore und Türen

Die konstante Kraft, die ein Tor nach dem ersten Aufprall weiterhin auf ein Hindernis ausübt, geregelt in der DIN EN 12453.

Strafrechtliche HaftungCompliance

Die persönliche Verantwortung vor dem Gesetz bei schuldhafter Verursachung von Unfällen, etwa durch fahrlässige Körperverletzung. Sie greift insbesondere dann, wenn geltende Sicherheitsvorschriften wie die BetrSichV grob missachtet wurden.

Strategischer EinkaufSonstiges

Langfristige Ausrichtung des Einkaufs zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen, beispielsweise durch Lieferantenmanagement und Marktanalysen.

StrukturplanungBetriebsführung

Zerlegung eines komplexen Bauprojekts in überschaubare Arbeitspakete und Phasen.

StundensatzkalkulationSonstiges

Berechnungsverfahren zur Ermittlung eines kostendeckenden Verrechnungssatzes für eine Arbeitsstunde unter Berücksichtigung von Fix- und Gemeinkosten.

SystemintegrationSicherheit

Technischer Prozess der Zusammenführung von Teilsystemen wie Torantrieb, Zutrittskontrolle und Meldetechnik zu einer Funktionseinheit.

T38 Begriffe
TailgatingKRITIS

Unbefugtes Folgen einer Person durch einen gesicherten Zugangsbereich, auch als 'Huckepack-Effekt' bekannt, der durch Sicherheitstechnik verhindert werden soll.

Tailgating-ErkennungSicherheit

Sensorgestütztes System zur Erkennung, wenn Personen oder Fahrzeuge unberechtigt unmittelbar nach einer berechtigten Person einen Durchgang passieren.

Technische DokumentationCompliance

Zwingend erforderliche Unterlagen nach Anhang VII der Maschinenrichtlinie, die den Nachweis der Konformität eines Produkts gegenüber den Sicherheitsanforderungen erbringen.

Technische Fachkunde & SachkundeArbeitsschutz

Bezeichnet die durch Ausbildung und Erfahrung erworbenen Kenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln gemäß BetrSichV. Sie ist Voraussetzung für die Benennung als Befähigte Person im Handwerk.

Technische TrocknungGebäudeschaden / Sanierung

Verfahren zur Entfeuchtung von Bauteilen mittels Kondensations- oder Adsorptions-Trocknern, um Schimmelbildung und Materialschäden zu verhindern.

Technisches Gebäude-EquipmentSonstiges

Gesamtheit aller technischen Anlagen (HKL, Elektrik, Tore), die für die Funktionalität und Sicherheit eines Gebäudes erforderlich sind.

Technisches GebäudemanagementSonstiges

Teilbereich des Facility Managements, der sich mit der technischen Bewirtschaftung und Instandhaltung der gebäudetechnischen Anlagen befasst.

Technisches Gebäudemanagement (TGM)Sonstiges

Teilbereich des Facility Managements, der sich auf den Betrieb und die Instandhaltung technischer Anlagen und Systeme (z.B. Heizung, Lüftung, Klima) konzentriert.

Thermische AuslegungElektrotechnik

Berechnung der Leistungsfähigkeit eines Motors unter Berücksichtigung der Einschaltdauer (ED) und der Umgebungstemperatur, um Überhitzungsschäden zu vermeiden.

Tore & AntriebeTore und Türen

Umfasst kraftbetätigte Abschlüsse und deren Motoren, deren Sicherheit durch die DIN EN 12453 und ASR A1.7 geregelt wird. Regelmäßige Prüfungen sichern den Quetsch- und Scherstellenschutz im gewerblichen Bereich.

TorprüfungTore und Türen

Regelmäßige sicherheitstechnische Überprüfung von Toren und Türen auf ordnungsgemäße Funktion und Schutzmaßnahmen gegen Gefährdungen. Pflichtprüfung gemäß ASR A1.7 und BetrSichV.

TotmannsteuerungTore und Türen

Sicherheitssteuerung, bei der das Tor nur so lange verfährt, wie das Bedienorgan aktiv gedrückt gehalten wird. Gemäß DIN EN 12453 eine Basisschutzmaßnahme.

TransponderSicherheit

Ein elektronisches Gerät, das Signale empfängt und automatisch beantwortet; eingesetzt in der Zutrittskontrolle zur Identifikation von Personen oder Fahrzeugen.

TRBS 1111Arbeitssicherheit

Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung. Relevant für die Beurteilung von Prozessen hinsichtlich Arbeitssicherheit und Qualität.

TRBS 1111Arbeitssicherheit

Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung. Relevant für die Beurteilung von Prozessen hinsichtlich Arbeitssicherheit und Qualität.

TRBS 1201Arbeitssicherheit

Prüfung von Arbeitsmitteln. Leitsätze zur Bewertung von Arbeitsmitteln im Notfall.. Aktuell gültig

TRBS 1201Arbeitssicherheit

Prüfung von Arbeitsmitteln. Leitsätze zur Bewertung von Arbeitsmitteln im Notfall.. Aktuell gültig

TRBS 1203Arbeitssicherheit

Befähigte Personen. Bestimmungen zur Qualifikation und Befähigung von Personen für PSA.. Gültig

TRBS 1203Arbeitssicherheit

Befähigte Personen. Bestimmungen zur Qualifikation und Befähigung von Personen für PSA.. Gültig

TRBS 2121Arbeitssicherheit

Fachliche Anforderungen an die Befähigung. Regelt Die Qualifikation der Personen, die mit Kranen arbeiten.

TRBS 2121Arbeitssicherheit

Fachliche Anforderungen an die Befähigung. Regelt Die Qualifikation der Personen, die mit Kranen arbeiten.

TRBS 3121Aufzüge

Betrieb von Aufzugsanlagen. Aufzugsanlagen relevant für kritische Infrastrukturen

TRBS 3121Aufzüge

Betrieb von Aufzugsanlagen. Aufzugsanlagen relevant für kritische Infrastrukturen

TRGS 111Gefährdungsbeurteilungen

Gefährdungsbeurteilung. Wichtiger Bestandteil der Arbeitssicherheitskonzepte.

TRGS 111Gefährdungsbeurteilungen

Gefährdungsbeurteilung. Wichtiger Bestandteil der Arbeitssicherheitskonzepte.

TRGS 400Arbeitssicherheit

Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Relevant für den Einsatz chemischer Holzschutzmittel

TRGS 400Arbeitssicherheit

Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Relevant für den Einsatz chemischer Holzschutzmittel

TRGS 500Arbeitssicherheit

Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Regelt Schutzmaßnahmen für den Umgang mit Gefahrstoffen.

TRGS 500Arbeitssicherheit

Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Regelt Schutzmaßnahmen für den Umgang mit Gefahrstoffen.

TRGS 507Gefahrstoffe

Oberflächenbehandlung in Räumen und Behältern. Relevant, wenn in engen Räumen Arbeiten mit Gefahrstoffen (z.B. Reinigung, Beschichtung) durchgeführt werden.. Aktuell gültig

TRGS 507Gefahrstoffe

Oberflächenbehandlung in Räumen und Behältern. Relevant, wenn in engen Räumen Arbeiten mit Gefahrstoffen (z.B. Reinigung, Beschichtung) durchgeführt werden.. Aktuell gültig

TRGS 519Schadstoffe & Asbest

Technische Regel für Gefahrstoffe - Asbest. Seminar behandelt den sicheren Umgang mit asbesthaltigen Materialien.

TRGS 519Schadstoffe & Asbest

Technische Regel für Gefahrstoffe - Asbest. Seminar behandelt den sicheren Umgang mit asbesthaltigen Materialien.

Trinkwasser & HygieneTrinkwasser & Hygiene

Sicherung der Wasserqualität durch Einhaltung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und technischer Regeln wie DIN EN 1717. Ziel ist die Vermeidung von Kontaminationen und Legionellenbildung.

TrinkwasserhygieneTrinkwasser & Hygiene

Gesamtheit der Maßnahmen zur Erhaltung der Trinkwasserqualität vom Wasserwerk bis zur Entnahmestelle. Relevante Normen: VDI 6023.

TrinkwVGesundheitsschutz

Trinkwasserverordnung. Regelt die hygienischen Anforderungen an Trinkwasser.

TrinkwVGesundheitsschutz

Trinkwasserverordnung. Regelt die hygienischen Anforderungen an Trinkwasser.

Türen & ToreTore und Türen

Bewegliche Abschlüsse in Gebäuden, deren sicherer Betrieb durch die ASR A1.7 und die DIN EN 16005 geregelt wird. Jährliche Wartungen minimieren das Unfallrisiko für Nutzer und Betreiber.

U9 Begriffe
Umwelt & NachhaltigkeitSonstiges

Schonender Umgang mit Ressourcen und Reduzierung ökologischer Auswirkungen im Handwerksbetrieb. Hierzu zählen Energieeffizienzmaßnahmen und Abfallvermeidung gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz.

Unfallverhütungsvorschriften (UVV)Arbeitsschutz

Verbindliche Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherungsträger zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Sie sind für Unternehmer und Versicherte rechtlich bindend.

UnternehmerpflichtCompliance

Rechtliche Verantwortung des Arbeitgebers zur Bereitstellung sicherer Arbeitsmittel und zur Durchführung regelmäßiger Unterweisungen.

UnterweisungArbeitsschutz

Vom Arbeitgeber durchzuführende Maßnahme, um Beschäftigte über Gefahren bei ihrer Arbeit und Schutzmaßnahmen zu informieren. Relevante Normen: ArbSchG §12.

UrsachenanalyseQualitätsmanagement

Methodik zur Identifizierung der zugrunde liegenden Fehlerursachen eines Problems, z. B. durch Anwendung von 5-Why-Fragen oder Ishikawa-Diagrammen, um wirksame Korrekturmaßnahmen einzuleiten.

USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung)Elektrotechnik

Ein System zur Notstromversorgung von elektrischen Anlagen wie Torsteuerungen bei Netzstromausfällen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit.

USV-AuslegungElektrotechnik

Dimensionierung der unterbrechungsfreien Stromversorgung, um die Funktion kritischer Toranlagen bei Netzausfall für einen definierten Zeitraum sicherzustellen.

USV-KapazitätsberechnungElektrotechnik

Das mathematische Verfahren zur Bestimmung der benötigten Batterieleistung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung. Dabei werden Leistungsaufnahme des Antriebs, Haltezeit und Wirkungsgrad berücksichtigt, um den Notbetrieb sicherzustellen.

UVVArbeitsschutz

UVV steht für Unfallverhütungsvorschrift. UVV sind von den Unfallversicherungsträgern (DGUV) erlassene Vorschriften, die Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten festlegen. Eine zentrale Vorschrift ist die DGUV Vorschrift 3 zur Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel.

Ü1 Begriff
ÜbersetzungsverhältnisTore und Türen

Das Verhältnis der Drehzahlen zwischen dem antreibenden Motor und dem abtreibenden Getriebeelement, um die Kraftübertragung zu optimieren.

V31 Begriffe
Variable KostenBetriebsführung

Kosten, die sich direkt mit der Produktionsmenge oder dem Auftragsvolumen verändern, z. B. Materialkosten oder Akkordlöhne.

VDE 0701-0702Elektrotechnische Anlagen

Prüfung elektrischer Geräte und Anlagen. Norm für Prüfungen in der Elektrotechnik.

VDE 0701-0702Elektrotechnische Anlagen

Prüfung elektrischer Geräte und Anlagen. Norm für Prüfungen in der Elektrotechnik.

VDI 2552 Blatt 1Informationstechnik

Building Information Modeling - Grundlagen. Die wichtigste deutsche Richtlinienreihe für die Anwendung von BIM in der Praxis.. Gültig

VDI 2552 Blatt 1Informationstechnik

Building Information Modeling - Grundlagen. Die wichtigste deutsche Richtlinienreihe für die Anwendung von BIM in der Praxis.. Gültig

VDI 6023Trinkwasser

Hygiene in Trinkwasser-Installationen. Leitlinien zur Hygiene in Trinkwasseranlagen.

VDI 6023Trinkwasser

Hygiene in Trinkwasser-Installationen. Leitlinien zur Hygiene in Trinkwasseranlagen.

VdS 2311Zutrittskontrolle

Richtlinien für Zutrittskontrollanlagen. Wichtige Richtlinien für den Umgang mit Zutrittskontrollsystemen.

VdS 2311Zutrittskontrolle

Richtlinien für Zutrittskontrollanlagen. Wichtige Richtlinien für den Umgang mit Zutrittskontrollsystemen.

VdS 3151Gebäudeschaden / Sanierung

Richtlinie des Verbands der Sachversicherer für die Sanierung von Leitungswasserschäden, insbesondere unter mikrobiologischen Gesichtspunkten.

VerkehrssicherungspflichtSicherheit

Gesetzliche Pflicht, Gefahrenquellen (z. B. auf Baustellen) so zu sichern, dass Dritte keinen Schaden erleiden.

VerladerampeVerladerampen

Vorrichtung zum Höhenausgleich beim Be- und Entladen von Fahrzeugen an Rampen. Relevante Normen: DIN EN 1398.

Verladerampen & IndustrietoreVerladerampen

Schnittstellen zwischen Gebäude und LKW zur sicheren Be- und Entladung, geregelt durch DIN EN 1398. Sicherheitseinrichtungen verhindern Abstürze von Flurförderzeugen und Anfahrschäden.

Verordnung (EU) 2023/1230Maschinensicherheit

Maschinenverordnung. Nachfolger der Maschinenrichtlinie; relevant für die zukunftssichere Auslegung von Steuerungen.. Gültig (Anwendung ab 20.01.2027)

Verordnung (EU) 2023/1230Maschinensicherheit

Maschinenverordnung. Nachfolger der Maschinenrichtlinie; relevant für die zukunftssichere Auslegung von Steuerungen.. Gültig (Anwendung ab 20.01.2027)

Verordnung (EU) 517/2014Umweltschutz

Über fluorierte Treibhausgase. Regelt den Umgang mit Kältemitteln in der Kälte- und Klimatechnik.

Verordnung (EU) 517/2014Umweltschutz

Über fluorierte Treibhausgase. Regelt den Umgang mit Kältemitteln in der Kälte- und Klimatechnik.

VersorgungssicherheitBetriebsführung

Gewährleistung der kontinuierlichen Verfügbarkeit von Materialien und Waren zur Vermeidung von Produktionsausfällen und Lieferengpässen.

VerwendungsbereichTore und Türen

Die exakte Definition der bestimmungsgemäßen Nutzung einer Toranlage, einschließlich Benutzerkreis und Umgebungsbedingungen. Er legt die Grenzen fest, innerhalb derer der Hersteller die Sicherheit der Anlage garantiert.

VLAN (Virtual Local Area Network)KRITIS

Eine logische Segmentierung eines physischen Netzwerks, um die Sicherheit durch Trennung von Netzverkehrsbereichen (z.B. OT von IT) zu erhöhen.

VLAN-SegmentierungKRITIS

Logische Trennung von Netzwerkbereichen, um beispielsweise die Steuerungstechnik von Toranlagen vom allgemeinen Büronetzwerk zur IT-Sicherheit zu isolieren.

VOB/ABaurecht

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil A. Relevante Vorschrift für das Vergabewesen.

VOB/ABaurecht

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil A. Relevante Vorschrift für das Vergabewesen.

VOB/BBaurecht

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil B. Zentrale Norm für Vertragsgestaltungen im Bauwesen.

VOB/BBaurecht

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil B. Zentrale Norm für Vertragsgestaltungen im Bauwesen.

VOB/CBaurecht

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C. Relevante Norm für technische Ausführung im Bauwesen.

VOB/CBaurecht

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C. Relevante Norm für technische Ausführung im Bauwesen.

VollprüfungSicherheit

Umfassende jährliche Inspektion einer Toranlage durch eine befähigte Person, die alle sicherheitsrelevanten Bauteile und Funktionen einschließt. Das Ergebnis muss rechtskonform in einem Prüfbuch dokumentiert werden.

Vorbeugender HolzschutzSonstiges

Kombination aus konstruktiven Maßnahmen (z. B. Feuchtigkeitsschutz) und ggf. chemischen Präparaten, um einen Befall durch Holzschädlinge von vornherein zu verhindern.

VorbeugungsmaßnahmeQualitätsmanagement

Eine proaktive Maßnahme zur Beseitigung der Ursache eines potenziellen Fehlers, bevor dieser überhaupt auftritt.

Vorhersehbare FehlanwendungSicherheit

Die Nutzung eines Produkts in einer Weise, die zwar nicht vom Hersteller beabsichtigt, aber durch menschliches Verhalten leicht absehbar ist.

W15 Begriffe
WärmeversorgungGebäudemodernisierung / Energierecht

Die Bereitstellung von thermischer Energie für Gebäude, die zunehmend durch regulatorische Vorgaben hinsichtlich der Systemwahl (z. B. Wärmepumpen, Nahwärme) gesteuert wird.

Wartung & PrüfungArbeitsschutz

Regelmäßige Kontrolle der Funktionsfähigkeit und Sicherheit von Betriebsmitteln gemäß BetrSichV und DGUV. Dokumentierte Prüfungen sind essenziell für die Entlastung des Betreibers im Schadensfall.

WartungsintervallWartung & Prüfung

Der festgelegte Zeitraum, in dem eine Anlage auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft und instand gehalten werden muss. Basierend auf Herstellerangaben oder gesetzlichen Vorgaben wie ASR A1.7.

WartungsplanungSonstiges

Systematische Festlegung von Zeitpunkten und Maßnahmen für die vorbeugende Instandhaltung von technischen Anlagen, um deren Lebensdauer zu maximieren und Ausfälle zu vermeiden.

WartungsstrategieSicherheit

Planmäßige Festlegung von Zeitintervallen und Maßnahmen zur Erhaltung der Anlagefunktion, um ungeplante Ausfälle zu vermeiden.

WerkstoffauswahlSonstiges

Spezifische Entscheidung für Materialien, die hinsichtlich Langlebigkeit, Brandschutz und Denkmalschutzanforderungen geeignet sind.

Wesentliche VeränderungTore und Türen

Bauliche oder funktionale Änderung an einer Maschine, die neue Gefährdungen schafft und eine erneute Konformitätsbewertung erforderlich macht.

WesentlichkeitsanalyseSonstiges

Verfahren zur Bestimmung der für ein Unternehmen und seine Stakeholder bedeutendsten Nachhaltigkeitsthemen.

WiederholungsprüfungCompliance

Turnusmäßig durchzuführende Kontrolle zur dauerhaften Sicherstellung der Betriebssicherheit gemäß BetrSichV und DGUV Vorschrift 3.

Wiegand-SchnittstelleSicherheit

Ein weit verbreitetes, aber meist unverschlüsseltes Protokoll zur Übertragung von Daten von Ausweislesern an Zutrittskontrollsysteme.

WirksamkeitsprüfungQualitätsmanagement

Der Nachweis, dass eine umgesetzte Korrekturmaßnahme das angestrebte Ziel erreicht hat und das Problem dauerhaft gelöst wurde.

WirtschaftlichkeitsbewertungSonstiges

Analyse, ob sich eine Investition, etwa in Energiesparmaßnahmen, über den Lebenszyklus finanziell amortisiert.

WTA-Merkblatt 2-9Bautenschutz

Sanierputzsysteme. Wesentliche technische Regel für die Sanierung von feuchtem Mauerwerk in Altbauten.. Gültig (Stand der Technik)

WTA-Merkblatt 2-9Bautenschutz

Sanierputzsysteme. Wesentliche technische Regel für die Sanierung von feuchtem Mauerwerk in Altbauten.. Gültig (Stand der Technik)

WundversorgungErste Hilfe & Notfallmanagement

Medizinische Erste-Hilfe-Maßnahme zur Reinigung und Abdeckung von Verletzungen, um Infektionen zu vermeiden.

Z13 Begriffe
ZahnstangenantriebTore und Türen

Ein Antriebskonzept vorzugsweise für Schiebetore, bei dem ein Ritzel am Motor in eine am Tor befestigte Zahnstange greift. Die mechanische Auslegung erfolgt oft nach DIN EN 12604.

ZeiterfassungssystemCompliance

Software oder Hardware zur systematischen Aufzeichnung der Arbeitszeit der Mitarbeiter, unter Einhaltung gesetzlicher Dokumentationspflichten.

ZeitmanagementUnternehmensführung

Methoden zur effektiven Planung und Einteilung der verfügbaren Arbeitszeit, um Aufgaben produktiv und priorisiert zu erledigen.

ZertifizierungCompliance

Verfahren, mit dem die Einhaltung bestimmter Anforderungen oder Kompetenzen durch eine unabhängige Stelle formal bestätigt wird.

Zivilrechtliche HaftungCompliance

Die Verpflichtung zum Ersatz eines entstandenen Schadens gemäß § 823 BGB, wenn eine Person ihre Verkehrssicherungspflichten schuldhaft verletzt. Dies betrifft Betreiber von Toranlagen, die notwendige Sicherheitsprüfungen versäumen.

Zugelassene ÜberwachungsstelleArbeitsschutz

Staatlich akkreditierte Stelle (ZÜS) für die Prüfung überwachungsbedürftiger Anlagen, die über die Kompetenz der befähigten Person hinausgeht.

Zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS)Compliance

Eine staatlich benannte Prüforganisation, die Prüfungen an besonders überwachungsbedürftigen Anlagen durchführt.

Zulässige Überwachungsstelle (ZÜS)Sicherheit

Eine akkreditierte Stelle, die gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen an überwachungsbedürftigen Anlagen durchführt.

ZuschlagskalkulationSonstiges

Kalkulationsverfahren, bei dem auf Einzelkosten prozentuale Aufschläge für Gemeinkosten und Gewinn addiert werden.

Zutritt & PerimeterschutzSicherheit

Technische und organisatorische Kontrolle des Zugangs zu geschützten Bereichen und Grundstücken. Dies umfasst mechanische Schließanlagen, elektronische Identifikationssysteme und Umzäunungen.

Zutrittskontroll-SchnittstelleTore und Türen

Technische Verbindung zwischen einer Torsteuerung und einem externen System zur Autorisierung von Personen oder Fahrzeugen. Sie nutzt häufig Protokolle wie Wiegand oder OSDP zur sicheren Datenübertragung von Identifikationsmerkmalen.

ZutrittskontrolleSicherheit

Systeme zur Verwaltung und Überwachung von Berechtigungen zum Zugang zu definierten physischen Bereichen mittels Identifikationsmedien.

Zutrittskontrollsystem (ZKS)Sicherheit

Systeme zur Verwaltung und Überwachung von Zugangsrechten zu geschützten Bereichen, oft integriert in die Steuerung von Tor- und Türanlagen.

#5 Begriffe
2006/42/EGRecht

Maschinenrichtlinie. Aktuell verbindliche Rechtsgrundlage für die Sicherheit von kraftbetätigten Toren als Maschine.. Gültig (bis Jan 2027)

2006/42/EGRecht

Maschinenrichtlinie. Aktuell verbindliche Rechtsgrundlage für die Sicherheit von kraftbetätigten Toren als Maschine.. Gültig (bis Jan 2027)

3-Stufen-PrinzipArbeitsschutz

Methodik zur Risikominderung: 1. Inhärent sichere Konstruktion, 2. Technische Schutzmaßnahmen, 3. Benutzerinformation. Gemäß EN ISO 12100.

5-Why-MethodeQualitätsmanagement

Eine einfache Fragetechnik zur Ursachenanalyse, bei der durch wiederholtes Fragen nach dem 'Warum' der Kern einer Problemursache jenseits der Symptome aufgedeckt wird.

8D-ReportQualitätsmanagement

Ein standardisiertes Problemlösungs- und Dokumentationswerkzeug zur systematischen Bearbeitung von Kundenreklamationen in acht Schritten. Ziel ist die nachhaltige Beseitigung der Ursachen.

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